Denkfabrik für Weltverbesserer

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nix verstehen

11. Juni 2011

Ein Rückblick …

Im März 2004, zu der Zeit war Wolfgang Clement „Superminister“ in der Berliner Scharnhorststraße, versuchten wir dem damaligen Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) unsere Arbeitsmarktreform, das „400-Euro-Gesetz“ nahe zu bringen. Reinhard Petke, ein „Experte“ für Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, stellte sich, nach mehrmaligen Anlaufversuchen unseren Fragen.

Wir meinten damals (wie heute, im Jahr 2017), dass unser „400-Euro-Gesetz“ die vernünftigste Lösung wäre, um einen Teil der Milliardenbeträge aus der Schattenwirtschaft in volkswirtschaftlichen Nutzen umzuwandeln und (!) Erwerbslosen – mittelfristig – echte Chancen auf Vollzeitarbeitsplätze zu bieten. Petke, der „Experte“ für Arbeitsmarktpolitik äußerte, sich nicht vorstellen zu können, dass die Wirtschaft – wie von uns angenommen – drei Millionen gering qualifizierte Erwerbslose bei sich integrieren und beschäftigen würde.

Wir hätten damals die „Wände hochgehen“ können, vor so viel Ignoranz in einem Arbeits- und Wirtschaftsministerium.

Fünf Jahre später, im März 2009, gab es in Deutschland urplötzlich 4,9 Millionen geringfügig Beschäftigte. Leider ohne die von uns in Aussicht gestellten Chancen auf vernünftig entlohnte Vollzeitarbeitsplätze und eine viel höhere Lebensqualität.

Mehr als 140 Milliarden Euro hat die Berufspolitik bisher verbrannt, jeden Monat 1,2 Mrd. Euro, die unsere Regierungsparteien seit 2001 über unser „400-Euro-Gesetz“ hätten in die Bildungssysteme und Infrastruktur investieren können. Selbst in weiteren 10 Jahren wird es kein so effektives, gerechtes und preisgünstiges Konjunkturprogramm geben, wie das „400-Euro-Gesetz“ der OPD. Und diesen Beweis werden wir hoffentlich irgendwann antreten können.

Herr im Himmel, schenk uns Wahlkampfmittel!

(H.K./B.S./C.v.H)

4 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Karl-Heinz // Jun 11, 2011 at 15:31

    Der Kampf gegen Windmühlen ist ein beschwerliches Unterfangen. Bin trotz allem guter Dinge, dass ihr es schaffen werdet. Die gelegentlichen Rückschauen verdeutlichen immer wieder, von welcher Qualität die Arbeit der OPD ist.

  • 2 ZB 37 // Jun 11, 2011 at 16:02

    Dieser Reinhard Petke muss ja ne richtige „Corifee“ sein. Im Internet gibt es nur einen Eintrag unter seinem Namen. Und der ist von der OPD: http://www.google.de/#sclient=psy&hl=de&source=hp&q=%22Reinhard+Petke%22&aq=&aqi=&aql=&oq=&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&fp=fbe7ebe8a7d7e025&biw=1243&bih=556

  • 3 Oberbrandmeister // Jun 11, 2011 at 17:33

    Schröder und Clement wollten ihre beknackten Hartz-IV-Gesetze durchpeitschen. Da hattet ihr keine Chance.

  • 4 Marcellus // Jun 12, 2011 at 08:54

    So, wie Franz Assisi einst die Kirche beinflusst und verändert hat, so wird die OPD Einfluss auf die Politik und ihre Unzulänglichkeiten ausüben. Der Tag wird kommen…

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