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	<title>Denkfabrik für Weltverbesserer</title>
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	<description>Freund, Feind, Parteifreund: Hier bloggt die Offensive Partei Deutschlands – OPD. / Die beste Partei der Welt!?</description>
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		<title>Georg Friedrich Händel &#8211; Ankunft der Königin von Saba</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 18:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OPD.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Georg Friedrich Händel: * 1685 in Halle an der Saale; † 1759 in London, war ein deutscher Komponist in der Epoche des Barocks. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien – darunter den Messias mit dem bekannten Chorwerk „Halleluja“ – sowie zahlreiche Werke für Orchester und Kammermusik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <iframe width="480" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/-TGKJ9MgCOQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Georg Friedrich Händel: * 1685 in <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/12/Halle_Saale_um_1900.jpg">Halle</a> an der <a href="http://www.bestfewo.de/uploads/pics/saFotolia_7979006_S_06.jpg">Saale</a>; † 1759 in London, war ein deutscher Komponist in der Epoche des <a href="http://img.fotocommunity.com/Sakralbauten/Innenansichten-Kirchen/Barock-pur-in-der-Frauenkirche-a19894600.jpg">Barocks</a>. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien – darunter den Messias mit dem bekannten Chorwerk <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lG6qx-CAIzA&#038;feature=related">„Halleluja“</a> – sowie zahlreiche Werke für Orchester und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Rl_JsvfP7go">Kammermusik</a>.</p>
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		<title>„Es ist relativ einfach die Welt zu verändern. Es ist nur nicht ganz billig …“</title>
		<link>http://www.opd-politik.de/2011/06/16/%e2%80%9ees-ist-relativ-einfach-die-welt-zu-verandern-es-ist-nur-nicht-ganz-billig-%e2%80%a6%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 07:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OPD.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der OPD-Masterplan zur Krisenbewältigung und Zukunftssicherung unseres Vaterlandes … Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Landsleute, verehrte Sympathisanten und Freunde der OPD: Wer sich die Griechenland-Krise ansieht, die Milliardenhilfen für eines der korruptesten EU-Länder, könnte zu dem Schluss kommen, das wir von Wahnsinnigen regiert werden, von Kleingeistern und Stümpern. Wir alle, die Sparer und Steuerzahler, unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: large;"><span style="color: #333399;"><span style="font-size: x-large;"><span style="color: #c10000;">Der OPD-Masterplan<br />
</span></span></span></span><span style="font-size: small;"><span style="color: #333399;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #c10000;">zur Krisenbewältigung und Zukunftssicherung<br />
unseres Vaterlandes …</span></span></span></span></p>
<p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Landsleute, verehrte Sympathisanten und Freunde der OPD:</p>
<p>Wer sich die Griechenland-Krise ansieht, die Milliardenhilfen für eines der korruptesten EU-Länder, könnte zu dem Schluss kommen, das wir von Wahnsinnigen regiert werden, von Kleingeistern und Stümpern. Wir alle, die Sparer und Steuerzahler, unserer Kinder und Kindeskinder, werden für die Fehler und Dummheiten unserer „Volksvertreter“ bezahlen müssen.</p>
<p>Wer mit offenen Augen durchs Leben geht, kennt die maßlosen Ungerechtigkeiten, Steuergeldverschwendungen, Vetternwirtschaft und Selbstbedienung unserer „Eliten“. Zwei Billionen Euro Staatsschulden wurden bisher angehäuft, weil die Gewählten den hohen Anforderungen nicht gewachsen waren und gewachsen sind. Die Zukunft unseres Vaterlandes ist bedroht, Ihre und unsere Zukunft …</p>
<p>Wir meinen, nach gut zehn Jahren unseres Engagements, es besser machen zu können, als jene, die bisher regiert haben oder heute in Regierungsverantwortung stehen. Wir sind die Zukunftsarchitekten …</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Was würde die Menschen erwarten, wenn die OPD nach einer erdrutschartig gewonnen Wahl in Regierungsverantwortung käme? </strong></span></p>
<p>Achten Sie mal auf die Reihenfolge der Reformen. Von ihr hängen die Glaubwürdigkeit und der Erfolg einer jeden Staatssanierung entscheidend ab.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Die allererste Amtshandlung</strong></span>, soweit wir dies nicht schon im Vorfeld erledigt hätten, wäre die Sichtung der politischen, aber auch parteilosen Experten und Talente, die für unsere Reformarbeit von Nutzen wären. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Parteizugehörigkeit, Religion, sexueller Orientierung, politischer Meinung, Weltanschauung oder Herkunft, würden wir um jeden werben und kämpfen, der (oder die) unsere Reformarbeit bereichern und beschleunigen könnte.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Im zweiten Schritt</strong></span> würde die Planung und Umsetzung des <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/08/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-11/ " target="_blank">11.</a> Kapitels erfolgen, weil wir die Menschen, die uns gewählt hätten und große Hoffnungen in uns setzen, mit einbeziehen würden, in all unsere Pläne und Entscheidungen. Jeder dürfte sich einbringen, mitdenken, mitreden und mitentscheiden, wie wir unser Land umgestalten und nach außen präsentieren wollen.</p>
<p>Zu jeder Kommunal-, Bürgerschafts-, Landtags- und Bundestagswahl würde die OPD Volksentscheide über die verschiedensten Themen durchführen lassen. Ist doch praktisch, wenn die Menschen einmal in der Wahlkabine stehen. Wer zur Wahl geht, könnte demnach auch direkt über bestimmte Themen abstimmen, die seine Kommune, sein Bundesland oder die Bundesrepublik betreffen.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Der dritte Schritt wäre eine Reform des Parteienfinanzierungsgesetzes und eine umfangreiche Parteien-Struktur-Reform:</strong></span></p>
<p>01. Die OPD würde einen <span style="color: #c10000;">Numerus Clausus für Parteien und Politiker</span> einführen, damit endlich mehr Sachverstand und Aufrichtigkeit in die Politik einzieht. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/06/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-9/   " target="_blank">09</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>02. Damit sich die klügsten Köpfe, die größten Talente unseres Landes für eine politische Karriere entscheiden, würden wir <span style="color: #c10000;">Politiker deutlich besser, aber auch leistungsabhängig entlohnen</span>. Davon hängen der Wohlstand und die Zukunft unserer Nation entscheidend ab. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/12/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-13/       " target="_blank">13</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>03. Wäre die OPD in Regierungsverantwortung, würde Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/06/13/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-100/   " target="_blank">100 </a>geplant und umgesetzt werden, damit der Rechtsfrieden und das Demokratieverständnis der Bevölkerung nicht weiter beschädigt werden. <span style="color: #c10000;">Das deutsche Staatsoberhaupt würde ein Vetorecht erhalten</span>, um haarsträubende Entscheidungen und maßlos ungerechte Vorgänge, die die Öffentlichkeit, die Volksseele zum Kochen bringen, korrigieren zu können.</p>
<p>04. Würde die OPD regieren, dürften Politiker <span style="color: #c10000;">keine Nebenjobs mehr</span> haben. KEINE bezahlten Vorträge mehr, KEINE bezahlten Aufsichtsrats- oder Vorstandsposten in der freien Wirtschaft. Bücher dürften auch nicht geschrieben werden, solange ein Politiker ein Mandat ausübt. Es gäbe KEINE beitragsfrei erworbenen Pensionsansprüche (Ruhegehälter) mehr. Jeder Politiker müsste während seiner Amtszeit selbst für seine Rentensicherung vorsorgen.</p>
<p>05. Nahezu alle <span style="color: #c10000;">Landesparlamente</span>, aber auch der <span style="color: #c10000;">Bundestag</span> würde zahlenmäßig <span style="color: #c10000;">verkleinert</span> werden. Absolut irre, dass z. B. der hoch verschuldete Stadtstaat Hamburg 121 Abgeordnete finanziert. Unserer Ansicht nach würden 80 oder gar 60 Abgeordnete für HH völlig ausreichen, um die Gesetzgebung, das Etatrecht, die Kontrolle des Senats, die Wahl des Ersten Bürgermeisters als Hamburger Regierungschef etc. zu bewerkstelligen. In der Verkleinerung unserer Parlamente liegt auch ein erhebliches Einsparpotenzial von Steuergeldern.</p>
<p>06. Das Parteienfinanzierungsgesetz würden wir sofort reformieren. Da wir unsere Demokratie durch die lobbyistisch motivierte Spendenpraxis in höchstem Maße gefährdet sehen, sind wir für ein <span style="color: #c10000;">sofortiges Verbot von Großspenden an Parteien</span>. Ob nun von Lobby-Verbänden, aus der Wirtschaft oder von vermögenden Privatpersonen: Parteien sollten einfach keine Großspenden mehr annehmen dürfen, sich nur noch aus Mitgliedsbeiträgen in normaler Höhe (Obergrenze: 2000 Euro im Jahr) und von staatlichen Geldern refinanzieren. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/14/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-30/   " target="_blank">30</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>07. Im gleichen Atemzug würden wir Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/05/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-55/    " target="_blank">55 </a>umsetzen. <span style="color: #c10000;">Spenden an politische Parteien dürften NICHT mehr von der Steuer abgesetzt werden</span>, weil wir in der jahrzehntelangen Praxis einen unzulässigen Vorteil für einkommensstarke Bevölkerungsschichten sehen. Wer viel verdient, spendet auch mehr an die Parteien, die sich vornehmlich um die Belange Besserverdienender kümmern. So schließt sich der Kreis. Notwendige Reformen werden verschleppt oder erst gar nicht angepackt.</p>
<p>08. Anschließend würde Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/11/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-86/    " target="_blank">86</a> durchgeplant und umgesetzt werden. <span style="color: #c10000;">Der verdeckten Parteienfinanzierung würden wir einen Riegel vorschieben</span>, weil jede Partei verpflichtet wäre, die dreifache Summe des ermittelten Schadens als Ordnungsgeld an die Staatskasse abzuführen. Die meisten kleineren Parteien können sich nicht einmal einen festen Mitarbeiter leisten, während einige Kreisgeschäftsführer oder Fraktionsvorsitzende der großen Parteien gleich 10 oder 14 Mitarbeiter für sich arbeiten lassen; nicht selten rechtswidrig. Fairer politischer Wettstreit sieht anders aus. So betrügt man kleinere Parteien um ihre Aufstiegschancen …</p>
<p>09. <span style="color: #c10000;">Parteien dürften sich nicht mehr an Medienunternehmen beteiligen</span> oder gar selbst welche betreiben, wie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Druck-_und_Verlagsgesellschaft" target="_blank">SPD</a>. Das wäre mit uns nicht mehr zu machen.</p>
<p>10. Danach würden wir Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/06/09/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-99/   " target="_blank">99</a> planen und umsetzen. Wir würden <span style="color: #c10000;">fahrlässige Steuergeldverschwendung wie Steuerhinterziehung behandeln</span> und auch dementsprechend hart ahnden. Eine persönliche Teilhaftung aller Politiker/innen bei fahrlässigen Steuergeldverschwendungen würde eingeführt werden. Einfache Bürger/innen oder Unternehmer/innen müssen schließlich auch für ihre Fehler gerade stehen und bezahlen.</p>
<p>11. Weil die Bürger/innen ein Recht darauf haben, zu erfahren, was mit ihren Steuergeldern geschieht, gäbe es eine <span style="color: #c10000;">100%ige Offenlegung der Diäten, Gehälter, Besoldungen, Ruhe- und Übergangsgelder, Privilegien und Pensionen</span> aller Berufspolitiker inkl. sämtlichen Personals. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/02/23/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-52/   " target="_blank">52</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>12. Würde die OPD regieren, wären alle Politiker verpflichtet, an regelmäßigen <span style="color: #c10000;">Charakterschulungen</span> teilzunehmen. Dazu würden kurze Online-Filme produziert, die sich jeder Politiker inkl. seiner Mitarbeiter/innen anzusehen hat. Vielleicht einmal im Monat ein 20-minütiger Film. In diesen Filmen würden wir für eine Wertegesellschaft werben, für ritterliche Tugenden, Anstand, Fairness, Aufrichtigkeit, Mut, Gesetzestreue, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Solidarität, Loyalität, Gerechtigkeit etc.</p>
<p>13. Wir würden die Menschen entscheiden lassen, wer Bundeskanzler/in oder Bundespräsident/in werden soll, in Direktwahlen. Ein unwürdiges Schauspiel wie zur letzten Bundespräsidentenwahl würde Ihnen mit der OPD erspart bleiben. Die Menschen wollen wieder ernst genommen werden und bei wichtigen Entscheidungen mitreden dürfen. <span style="color: #c10000;">Mehr Demokratie und Mitbestimmung</span> wagen … Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/01/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-23" target="_blank">23</a> würde durchgeplant und umgesetzt werde.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Der vierte Schritt wäre eine Verwaltungs-Reform und eine Reform des Beamtenrechts:</strong></span></p>
<p>01. Keine <span style="color: #c10000;">verlogenen Statistiken</span> mehr. Nur mit ehrlichem Zahlenwerk und den richtigen Statistiken, die die Realität zu 100 Prozent widerspiegeln, vermag man die notwendigen Lösungswege für unsere gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen und Missstände zu kreieren. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/27/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-36/      " target="_blank">36</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>02. Regiert die OPD, würden alle Beamten der Gerichts-Poststellen – von Flensburg bis zum Bodensee – parallel zur Absendung sämtlicher Gerichtspost, jeden <span style="color: #c10000;">Empfänger gelber Briefe zusätzlich noch telefonisch darüber in Kenntnis setzen</span>, welche Post unterwegs ist. Ein bisschen mehr Mitmenschlichkeit zwischen Staat (Beamten) und Bürgern würden wir uns wünschen. Wer diesen Service aufdringlich fände, könnte ihn natürlich abbestellen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/22/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-47/      " target="_blank">47</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>03. Hätte die OPD was zu sagen, würde jeder Fundbüro-Mitarbeiter, der Fundgut oder Geld unterschlägt (stiehlt), fristlos gekündigt bzw. vom Dienst suspendiert werden und sämtliche Pensionsansprüche verlieren + 1.000 Euro Ordnungsgeld. <span style="color: #c10000;">Es ist ein Unding, was in Fundbüros quer durch die Republik geklaut wird.</span> Dem würden wir einen Riegel vorschieben, indem wir das Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/23/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-75/   " target="_blank">75 </a>durchplanen und umsetzen würden.</p>
<p>04. Danach würden wir Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/06/09/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-99/   " target="_blank">99 </a>durchplanen und umsetzen. Wir würden <span style="color: #c10000;">fahrlässige Steuergeldverschwendung wie Steuerhinterziehung behandeln</span> und auch dementsprechend hart ahnden. Am Jahresende noch schnell ein bisschen Fördergeld verbrennen, damit die Gelder nicht zurückgegeben werden müssen, würde sich bei uns kein Beamter oder Angehöriger des Öffentlichen Dienstes mehr trauen. Jeder Cent aus Steuern, Gebühren und Abgaben muss mit Sinn und Verstand ausgegeben werden.</p>
<p>05. <span style="color: #c10000;">Bei uns dürften Kommunen die persönlichen Daten von Bürgern nicht mehr ohne ihre ausdrückliche Zustimmung an Dritte weitergeben.</span> Heute ist es so, dass man vorbeugend Widerspruch einlegen muss, wenn man seine Daten geschützt sehen möchte. Allein die Stadt Bochum erwirtschaftet mit Adresshandel jährliche Einnahmen von etwa 220.000 Euro. Das wäre mit uns nicht zu machen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/27/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-77/     " target="_blank">77</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>06. Weil die Bürger/innen ein Recht darauf haben, zu erfahren, was mit ihren Abgaben, Beiträgen und Steuergeldern geschieht, gäbe es eine <span style="color: #c10000;">100%ige Offenlegung der Gehälter, Besoldungen, Privilegien, Abfindungen und Pensionen aller Beschäftigten in staatlichen, staatsnahen oder öffentlichen Unternehmen und Körperschaften.</span> Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/02/23/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-52/   " target="_blank">52 </a>würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>07. Um Steuergeldverschwendungen und sozialen Ungerechtigkeiten vorzubeugen, würden wir alle Staatsdiener/innen (Politiker, Beamte, Öffentlicher Dienst etc.) dazu verpflichten, vor jeder größeren Neuanschaffung oder Investition bei einem staatlichen <span style="color: #c10000;">Preisleistungshüter- Spezialteam</span> anzufragen, wo es welche Produkte oder Dienstleistungen in sehr guter Qualität zu einem fairen Preis gibt. Bei Unternehmen die ihren Angestellten keine fairen Löhne zahlen, würde nichts gekauft oder in Auftrag gegeben werden. Punkt.</p>
<p>08. Sonderregelungen, dass Beamte jederzeit in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden können, würden wir SOFORT kippen. Es soll Beamte geben, die <span style="color: #c10000;">mit 39 oder 45 Jahren in den Ruhestand</span> versetzt wurden, trotz uneingeschränkter Arbeitsfähigkeit. Wie erklärt man das einem 65-jährigen Arbeitnehmer, der noch jede Woche 40 Stunden schichten muss, damit er auf seine Rente kommt? Ne, Leute, da würden wir nicht mitspielen …</p>
<p>09. Mit der <span style="color: #c10000;">Unkündbarkeit von Beamten</span> würden wir uns auch nicht abfinden. Wer nicht für’n Groschen mitdenkt oder über einen längern Zeitraum unterirdische Leistungen abliefert, würde bei uns den Abflug machen, gekündigt werden dürfen. Punkt.</p>
<p>10. Ebenso erstaunlich finden wir die Tatsache, dass ’ne Menge <span style="color: #c10000;">Polizisten</span>, die jeden Tag das Risiko tragen, von Chaoten und Kriminellen verletzt, mit AIDS angesteckt oder gar erschossen zu werden, mit nicht einmal 2.000 Euro Netto nach Hause gehen. Das kann’s ja wohl nicht sein …</p>
<p>11. Würde die OPD regieren, wären Beamte und Angehörige des öffentlichen Dienstes verpflichtet, an regelmäßigen <span style="color: #c10000;">Charakterschulungen</span> teilzunehmen. Dazu würden kurze Online-Filme produziert werden, die sich jeder Staatsdiener inkl. seiner Mitarbeiter/innen anzusehen hat. Vielleicht einmal im Monat ein 20-minütiger Film. In diesen Filmen würden wir für eine Wertegesellschaft werben, für ritterliche Tugenden, Anstand, Aufrichtigkeit, Fairness, Gesetzestreue, Mut, Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Menschlichkeit, Solidarität, Loyalität, Gerechtigkeit etc.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Im fünften Schritt würden wir schlagartig für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen</strong></span>, damit uns die Bevölkerung tatkräftig bei allen Reformbemühungen unterstützt:</p>
<p>01. Die OPD würde ein Signal aussenden, das die Regierungs-Partei bereit wäre, bei sich und auch bei allen anderen Staatsdiener/innen (Politiker, Beamte, öffentlicher Dienst etc.) anzufangen, mit dem <span style="color: #c10000;">Sparen</span>, bevor einkommensschwache oder gar erwerbslose Menschen belastet würden. Wer mehr verdient, muss auch größere Opfer bringen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/18/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-17/    " target="_blank">17</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>02. Im gleichen Atemzug ginge es an die Planung und Umsetzung der Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/17/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-46/    " target="_blank">46</a> und <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/20/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-62/   " target="_blank">62</a>, damit mehr soziale Gerechtigkeit herrscht. <span style="color: #c10000;">Für vorerst drei Jahre würden wir sämtliche Besoldungen, Gehälter, Löhne, aber auch Pensionen und Ruhegehälter von Staatsdiener/innen, über der Summe von monatlich Netto 6.000 Euro, einfrieren bzw. in der Staatskasse belassen.</span> Niemand der seinen Lebensunterhalt aus Steuern, Abgaben, Gebühren oder Beiträgen bestreitet, würde bei uns mehr als 6.000 Euro im Monat ausgezahlt bekommen. Nach drei Jahren kluger und nachhaltiger Reformpolitik würden wir uns die Missstände und sozialen Ungerechtigkeiten im Land nochmals ansehen und erneut entscheiden. Die abgeschöpften Gelder würden wir unter den Arbeitnehmer/innen aufteilen, die trotz Vollzeitarbeit keine 1.000 Euro Netto nach Hause bringen. Wer nur 850 Euro Monatslohn hat, würde von uns noch 150 Euro Aufstockung bekommen.</p>
<p>03. Regiert die OPD, würde ehrenamtliches Engagement mit späteren Rentenzuschlägen belohnt werden. <span style="color: #c10000;">Mehr Rente für Ehrenamtliche</span>, die sich besonders engagiert und aufopferungsvoll für die Menschen, das Gemeinwesen oder den Erhalt der Flora und Fauna eingesetzt haben. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/03/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-24/      " target="_blank">24</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>04. Bei uns gäbe es <span style="color: #c10000;">keine Mindestlohndebatte mit dem Vorschlaghammer</span>, aber jedes gesunde Unternehmen, das auf einem sicheren Fundament steht und dauerhaft gute Gewinne macht, wäre verpflichtet, seine Angestellten (auch Zeit- und Leiharbeiter) anständig und fair zu bezahlen; plus maßvolle Erfolgsbeteiligung bzw. eine faire (Jahresend-) Prämie bei sehr guten Betriebsergebnissen. Das würde für Großunternehmen, aber auch für kleine und kleinste Firmen gelten. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/02/19/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-51/   " target="_blank">51</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>05. Regiert die OPD, müsste jede Bürgerin und jeder Bürger auf eine behördliche oder polizeiliche Anfrage hin, hieb- und stichfest nachweisen, von welchem Einkommen der Lebensunterhalt bestritten wird. Ohne wenn und aber. <span style="color: #c10000;">Keinen Fuß breit für Schwarzarbeiter, Schmarotzer und Kriminelle.</span> Vorbei das Lotterleben auf Kosten der Gesellschaft. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/17/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-60/   " target="_blank">60</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>06. Regiert die OPD, gäbe es <span style="color: #c10000;">kein bedingungsloses Grundeinkommen, kein Bürgergeld, nichts für lau, niemals!</span> Nicht für gesunde, arbeitsfähige Menschen. Nicht, solange es selbst bei flüchtigem Hinschauen nur so vor unerledigter Arbeit schreit. Wirft man nur einen Blick auf unsere kaputte Infrastruktur, sanierungsbedürftige Schulen, Wege, Plätze, Straßen, Brücken und Bauten im ganzen Land an, bekommt man die Wut auf jene, die ein Grundeinkommen ohne jegliche Gegenleistung fordern. Wir haben einen Pflegenotstand in Deutschland, der sich in den kommenden Jahren noch verschärfen wird. Da fehlen uns die Leute. Derweil leisteten unsere 41 Millionen Arbeitnehmer/innen in 2010 etwa 2,5 Milliarden Überstunden. Diese und andere Probleme haben wir zu bewältigen, mit Landsleuten, die ihre Ärmel hochkrempeln und zupacken. Die Arbeit ruft! Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/22/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-63/" target="_blank">63</a> wäre Staatsräson.</p>
<p>07. Die OPD würde alle Mittel und Wege prüfen, um die – gegenüber Wenigfahrern – zutiefst <span style="color: #c10000;">ungerechte KFZ- Steuer gegen eine gerechte Variante eintauschen</span> zu können. Eine km-abhängige Straßennutzungsgebühr muss her! Im Gegenzug gehört die ungerechte KFZ- Steuer abgeschafft. Dem gesunden Menschenverstand ist es nicht vermittelbar, dass Wenigfahrer (5.000 km im Jahr) seit Jahrzehnten die gleiche KFZ- Steuer zahlen, wie Vielfahrer (70.000 km im Jahr). Neben der Abschaffung der KFZ- Steuer muss eine <span style="color: #c10000;">Vignetten-Pflicht für alle im Transit durch Deutschland reisenden, ausländischen Kraftfahrzeuge</span> her, damit wir den Erhalt und Ausbau unsere Infrastruktur besser finanzieren können. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/18/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-72/   " target="_blank">72</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>08. Sind wir am Ruder, hätte das Handwerk wieder überall goldenen Boden, der Ehrliche wäre nicht mehr der Dumme, und Helfer würden nie mehr zu Opfern werden. <span style="color: #c10000;">Arm trotz Arbeit wäre eine Mär.</span> Die Anständigen hätten das Sagen – die Klugen und Weisen, die Vorausschauenden; Staatsbürger mit Verantwortungsgefühl und ausgeprägtem Gerechtigkeitsempfinden. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/21/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-92/" target="_blank">92</a> wäre Staatsräson.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Der sechste Schritt wäre eine grundlegende Arbeitsmarkt-Reform:</span></strong></p>
<p>01. Regiert die OPD, hätte jede Bürgerin und jeder Bürger, jeder Asylbewerber, jeder Flüchtling, jeder Geduldete und jeder Spätaussiedler, der von staatlichen Transferleistungen lebt, eine sinnvolle und ausfüllende Beschäftigung. Niemand müsste rumlungern oder sich nutzlos fühlen. <span style="color: #c10000;">Jeder würde gebraucht und mit eingebunden werden.</span> Jeder Blinde, jeder Taubstumme, jeder Lahme und auch jeder sonst wie Behinderte, der von staatlichen Transferleistungen lebt, (dürfte, könnte) müsste seinen möglichen Beitrag zum Staatsgelingen einbringen. Das ganze Volk (könnte, würde) müsste mit an einem Strang ziehen, damit unser Gemeinwesen blühen, fruchten und gedeihen kann. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/10/25/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-1/      " target="_blank">1 </a>wäre Staatsräson.</p>
<p>02. Sind wir am Ruder, würde der <span style="color: #c10000;">Effizienz der Bundes-Agentur für Arbeit (ARGE)</span> auf die Sprünge geholfen werden. Der Saftladen gehört einmal kräftig durchgeschüttelt und auf den Kopf gestellt. Zuallererst sollte es eine ehrliche Statistik geben, damit man mit dem richtigen Zahlenwerk hilfreiche Strategien entwickeln kann, die mehr Menschen zeitnah in Lohn und Brot bringen. Jeder arbeitsfähige ALG- Empfänger, der seinen Lebensunterhalt nicht selbst zu erwirtschaften in der Lage ist, oder trotz Arbeit und Umschulung noch aufstocken muss, gehört in die <span style="color: #c10000;">Arbeitslosenstatistik</span>, damit er im Fall der Fälle von einem Arbeitgeber gefunden werden kann, der einen (Tarif-)Lohn zahlt, von dem ein Arbeitnehmer gut leben kann. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/02/11/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-50/    " target="_blank">50</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>03. <span style="color: #c10000;">Regiert die OPD, dürfte kein Angestellter wegen einer 1,8- oder 80 Cent- bzw. 1,30- oder 3,35 Euro-Verfehlung gekündigt werden.</span> Da müsste schon mehr vorfallen. Irgendwie sollte man die Kirche auch im Dorf lassen. Wie viele Mitarbeiter/innen haben sich schon – trotz schwerer Erkältung oder anderer Krankheiten – in die Firma geschleppt, sind nicht zum Arzt gegangen? Jeder Zweite geht krank zur Arbeit. Sind es nicht deutsche Arbeitnehmer/innen, die, teils unbezahlt, Milliarden Überstunden leisten, damit der Laden läuft? Warum dann die Keule bei Nichtigkeiten? Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/30/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-96/   " target="_blank">96</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>04. Regiert die OPD, würden alle arbeitsfähigen Bezieher von staatlichen Transferleistungen, die keiner Vollzeittätigkeit nachgehen oder in einer „400-Euro-Gesetz“-Beschäftigung stecken, drei oder vier Stunden täglich als <span style="color: #c10000;">Winterhelfer</span> oder als <span style="color: #c10000;">Helfer bei Naturkatastrophen</span> (Überschwemmungen, Flächenbrände, etc.) zur Unterstützung der Städte und Gemeinden, aber auch zur Unterstützung derer, die unsere Sozialkassen mit Steuergeldern auffüllen, aus denen unsere <span style="color: #c10000;">Transferleistungsempfänger </span>ihren Lebensunterhalt bestreiten, eingeteilt werden. Ein Volk wie eine große Familie … Einer für alle – alle für einen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/10/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-28/   " target="_blank">28</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>05. Sind wir am Ruder, müsste jeder gesunde und <span style="color: #c10000;">arbeitsfähige Bezieher von staatlichen Transferleistungen</span> fünf Stunden am Tag – entsprechend seiner Qualifikationen, Wünsche oder Fähigkeiten – einem vorerst kleinen, mittleren oder mittelständischen Unternehmen zur Hand gehen bzw. seinen persönlichen <span style="color: #c10000;">Solidarbeitrag für die Zukunftssicherung unseres Gemeinwesens</span> leisten. Im Gegenzug würde jeder „400-Euro-Gesetz“-Beschäftigte von seinem Arbeitgeber eine monatliche Pauschale von 200 Euro – zusätzlich zu seinen sonstigen Bezügen und Vergünstigungen – als kleine Anerkennung &#8211; steuerfrei (!) &#8211; ausbezahlt bekommen. Die sonstigen Bezüge (Arbeitslosengeld, Arbeitslosen- und Sozialhilfe etc.) oder Vergünstigungen (Wohngeld, Kindergeld etc.) würden in der Zeit dieser Maßnahme weder gekürzt noch gestrichen werden. <span style="color: #c10000;">Jeder „400-Euro-Gesetz“-Beschäftigte hätte monatlich 200 Euro mehr in der Tasche.</span> Besser als die lachhaften fünf Euro unserer schwarz-gelben Regierung, oder? Das <a href="http://www.opd-politik.de/2009/12/11/gegen-arbeitslosigkeit-%e2%80%93-fur-wirtschaftswachstum-das-%e2%80%9e400-euro-gesetz%e2%80%9c-fur-einen-nachhaltigen-konjunkturaufschwung%e2%80%a6/    " target="_blank">„400-Euro-Gesetz“</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>06. Regiert die OPD, würde der naturnahe <span style="color: #c10000;">Binnentourismus</span> mit allen Kräften gefördert und ausgebaut werden, damit unsere Landsleute noch mehr Urlaub und Kurzurlaub in heimatlichen Regionen verbringen können, und ihr Geld nicht mehr so oft nach Spanien, Italien oder sonst wohin tragen. Gerade in strukturschwachen Regionen, in denen die Arbeitslosigkeit sehr hoch ist, könnten relativ kurzfristig <span style="color: #c10000;">neue </span><span style="color: #c10000;">Arbeitsplätze</span> im naturnahen Tourismus geschaffen werden. Städte und Gemeinden, denen die gewässernahen Grundstücke und die Wälder herum meist gehören, könnten mit relativ geringem Kostenaufwand einfache Block- und Bootshäuser, aber auch Wald- und Berghütten, aus dem Holz der umliegenden Wälder, mit den vielen Erwerbslosen ihres Einzugsgebietes, ökologisch bauen, und anschließend <span style="color: #c10000;">geeignete Erwerbslose mit der Bewirtschaftung von vier oder fünf zu betreuenden Erholungsinseln beauftragen.</span> So ließen sich viele tausend Arbeitsplätze im ganzen Land schaffen. Tausende Familien hätten neue Zukunftsaussichten und eine sinnvolle Beschäftigung, die auch zur Heimatverbundenheit und Vaterlandsliebe beiträgt. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/04/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-40/   " target="_blank">40 </a>würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>07. Sind wir am Ruder, würden bundesweit viele <span style="color: #c10000;">neue Arbeitsplätze</span> entstehen, weil wir eine neue, erfolgreichere Drogenpolitik planen und umsetzen würden. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/22/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-19/     " target="_blank">19</a> und <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/22/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-93/    " target="_blank">93</a> würden zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Im siebenten Schritt würden wir „den heiligen Gral der Staatssanierung“ durchplanen und umsetzen:</span></strong></p>
<p>Es ist ein Schatz von schier unendlicher Größe. Der Stein der Weisen. <span style="color: #c10000;">Der Königsweg aller Staatssanierungen</span>, auf den bisher noch kein Politiker, kein Wirtschaftswissenschaftler und auch kein noch so gefeierter Ökonom und <a href="http://www.harvard.edu/siteguide/index.php    " target="_blank">Havard</a>-, <a href="http://ukcatalogue.oup.com/category/academic/politics.do" target="_blank">Oxford</a>- oder <a href="http://www.yale.edu/   " target="_blank">Yale</a>- Absolvent gestoßen ist.</p>
<p>Der <a href="http://www.opd-politik.de/2010/01/03/brainstorming-ein-wintermarchen-i-i-i/" target="_blank">„heilige Gral der Staatssanierung“</a> würde erst am Tag nach unserer Vereidigung vorgestellt werden, oder nie. Bis dahin müssten sich alle gedulden, es sei denn, dass die schwarz-gelbe Gurkentruppe uns die Kostbarkeit für 80 Mio. (nach Steuern) abkauft; inkl. Erfolgsgarantie. Billiger wäre es, wenn die dummen Griechen, Spanier, Portugiesen, Italiener, Franzosen, Amerikaner, Belgier, Polen, Russen etc. zusammenlegen. Ein besseres Geschäft hätte keines dieser Länder in seiner ganzen Geschichte jemals gemacht …</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Im achten Schritt würden wir ein paar Reformen in der Familienpolitik durchplanen und umsetzen:</span></strong></p>
<p>01. Regiert die OPD, gäbe es vermutlich <span style="color: #c10000;">kein Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID)</span>, da wir die endgültige Entscheidung für oder gegen die PID, zur <span style="color: #c10000;">Volksabstimmung</span> stellen würden. Bei der PID entnehmen Mediziner künstlich im Reagenzglas gezeugten Embryonen einige wenige Zellen, um das Erbgut zu untersuchen. Die Tests können einige Erkrankungen prüfen, etwa das Down-Syndrom (Trisomie 21), Chorea Huntington, Cystische Fibrose (Mukoviszidose), die Bluterkrankheiten Hämophilie A und B sowie Sichelzellanämie. Wer eine Entscheidung gegen das Einpflanzen von Embryonen mit künftiger körperlicher oder geistiger Behinderung legitimiere, werte im Gegenzug die lebenden Behinderten NICHT ab. So denken wir. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/15/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-15/    " target="_blank">15</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>02. Die OPD würde dem Familienglück unserer Landsleute nicht im Wege stehen und sämtliche <span style="color: #c10000;">Kosten einer künstlichen Befruchtung</span> – ohne jede Zuzahlung – übernehmen. Künstliche Befruchtung wird angewandt, um Paaren mit Kinderwunsch, die seit längerer Zeit erfolglos versuchen, schwanger zu werden, zu Nachwuchs zu verhelfen. Bei über 90 % der betroffenen Paare liegen körperliche Ursachen für die Kinderlosigkeit zu Grunde. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/29/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-37/      " target="_blank">37</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>03. Die in einer Richtlinie der Bundesärztekammer enthaltene Anforderung zum Familienstand, wonach nur verheiratete oder in einer festgefügten Partnerschaft lebende Personen <span style="color: #c10000;">Zugang zu einer Samenbank</span> haben sollen, gehört in die Tonne. Insbesondere lesbische und standesamtlich verpartnerte Paare hätten bei uns den vollen Zugang zu künstlicher Befruchtung, wie dies auch in mehreren benachbarten EU-Staaten (Dänemark, Niederlande, Belgien, England, etc.) erlaubt ist.</p>
<p>04. <span style="color: #c10000;">Auch die Eizellspende würden wir in Deutschland erlauben.</span> In vielen anderen Ländern wie in Spanien, in Belgien, in den Vereinigten Staaten oder in der Tschechischen Republik ist die Eizellenspende im Rahmen der künstlichen Befruchtung erlaubt. Sollten wir nicht alles unternehmen, damit in Deutschland mehr Kinder geboren werden?</p>
<p>05. <span style="color: #c10000;">Sogar die Leihmutterschaft würden wir in Deutschland erlauben</span>, wenn dies der letzte Weg sein sollte, einem ungewollt kinderlosen Paar zu Nachwuchs zu verhelfen. Darüber sollten die zukünftigen Eltern selbst entscheiden können, nicht die Moralapostel und Pfaffen. Nach dem Gesetz der Ukraine hat ein Spender oder eine Leihmutter keine elterlichen Rechte. Das geborene Kind ist rechtlich das Kind der zukünftigen Eltern. Und so könnte es auch in Deutschland gehandhabt werden. Die Vermittlung von Leihmüttern würden wir allerdings in staatlich geprüfte Hände legen.</p>
<p>06. Regiert die OPD, würden <span style="color: #c10000;">heimlich durchgeführte DNA-Vaterschaftsanalysen</span> nicht unter Strafe stehen. Die Ergebnisse heimlicher Vaterschaftstests sollten vielmehr als legitime Grundlage für einen Anfangsverdacht in einem gerichtlichen Anfechtungsprozess gelten. Jeder Vater sollte das Recht auf die Gewissheit haben, dass sein Kind auch von ihm gezeugt wurde. Keine Mutter dürfe das Recht haben, sich einem Vaterschaftstest bzw. Vaterschaftsfeststellungsverfahren zu verweigern, wenn der als offiziell geltende Vater es wünscht. Auch rückwirkend sollte gelten, dass nur derjenige <span style="color: #c10000;">Unterhalt</span> zu zahlen hat, der auch Vater bzw. biologischer Erzeuger eines Kindes ist. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/06/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-41/    " target="_blank">41 </a>würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>07. <span style="color: #c10000;"><span style="color: #000000;">Sind wir am Ruder, würde das </span>Ehegattensplitting <span style="color: #000000;">komplett überarbeitet werden.</span></span> Nicht kinderlose Ehepaare sollten Steuern sparen, sondern Eheleute mit Kindern oder Paare ohne Trauschein; und Alleinerziehende. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/08/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-42/    " target="_blank">42 </a>würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>08. Regiert die OPD, dürften eingetragene Lebenspartnerschaften gemeinsam Kinder adoptieren, wie Eheleute auch. Mit allen Rechten und Pflichten. Eine Diskriminierung von homosexuellen Eltern und ihren Kindern im <span style="color: #c10000;">Adoptionsrecht</span> würde es bei uns NICHT geben, weil dies auch die Kinder benachteiligt, wenn sie nur gegenüber einem Elternteil eine rechtliche Absicherung erhalten. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/11/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-57/    " target="_blank">57</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>09. Sind wir am Ruder, würden potentielle Eltern die gern ein Kind adoptieren wollen, nach allen Kräften unterstützt werden. Seit Jahren ist die Nachfrage potentieller Eltern um ein Vielfaches höher als die Zahl der für eine <span style="color: #c10000;">Adoption</span> vorgemerkten Kinder. Das würden wir ändern, weil in unzähligen Kinderheimen &#8211; weltweit &#8211; tausende Waisen leben, die sich über „neue“ Eltern freuen würden.</p>
<p>10. Sind wir am Ruder, würden gemeinnützige <span style="color: #c10000;">Sport-, Musik-, Theater-, Kunst-, Tier- und Naturschutzvereine</span> – deutlich besser als heute – von der öffentlichen Hand finanziell unterstützt werden, aus rein pragmatischen Erwägungen. Kinder und Jugendliche, die frühzeitig einem sinnvollen Hobby nachgehen, werden später viel seltener straffällig als diejenigen, die mit ihrer freien Zeit nichts Sinnvolles anzustellen wissen. Insofern gehört dieser Abschnitt durchaus zu einer erfolgreichen Familienpolitik. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/28/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-95/    " target="_blank">95</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>11. Regiert die OPD, gäbe es ein striktes <span style="color: #c10000;">Rauchverbot</span> in allen Kraftfahrzeugen, wenn Passagiere unter 18 Jahren (Kinder und Jugendliche) oder schwangere Frauen dabei sind. Wer ohne Rücksicht auf den Nachwuchs im Fahrzeug qualmt, müsste mit 500 Euro Bußgeld + einen Punkt in Flensburg rechnen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/17/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-71/    " target="_blank">71</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Im neunten Schritt würden wir ein paar Reformen in der Bildung, in der Forschung und im Wissenschaftssektor vornehmen:</span></strong></p>
<p>01. Nachdem wir die <a href="http://www.opd-politik.de/2009/12/11/gegen-arbeitslosigkeit-%e2%80%93-fur-wirtschaftswachstum-das-%e2%80%9e400-euro-gesetz%e2%80%9c-fur-einen-nachhaltigen-konjunkturaufschwung%e2%80%a6/  " target="_blank">weltbeste Arbeitsmarktreform </a>umgesetzt hätten, würden wir den größten Teil der Erträge (jeden Monat eine Milliarde Euro) in die Sanierung unserer Bildungs- und Forschungseinrichtungen investieren, damit wir endlich überall perfekte Lern- und Studienbedingungen haben. <span style="color: #c10000;">Bildung ist unser wichtigster Bodenschatz, Wachstumsförderer, Arbeitsplatzbeschaffer, Zukunfts- und Rentensicherer.</span> Danach können wir sämtliche öffentliche Liegenschaften: Kindergärten; Krippen; Krankenhäuser; Seniorenheime; Kultur-, Sport und Freizeiteinrichtungen; botanische – und zoologische Gärten; Straßen; Plätze; Fuß- und Radwege; Park- und Grünflächen sowie unsere reichhaltige historische Bausubstanz im ganzen Land sanieren.</p>
<p>02. Regiert die OPD, gäbe es ein <span style="color: #c10000;">neues Schulfach mit dem Namen Lebensschule</span>. Mindestens eine Stunde in der Woche sollten unsere Kinder und Jugendlichen vom wahren Leben erfahren, damit sie für das Haifischbecken, in dem wir alle leben, gerüstet sind oder es sogar irgendwann trocken legen können; wenn wir das nicht schon längst getan hätten. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/13/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-14/    " target="_blank">14</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>03. Sind wir am Ruder, gäbe es eine <span style="color: #c10000;">einheitliche Schulkleidung für alle Schüler und Studenten</span> von Flensburg bis zum Bodensee. Ob nun in Bayern Hirschhornknöpfe oder an der Küste ähnlich traditionell gehandhabte Designs verwendet würden, bliebe dabei jedem Bundesland und auch jeder Bildungseinrichtung selbst überlassen. Eine einheitliche Schulkleidung stärkt die Position der Schwachen in der Klassengemeinschaft, begünstigt ein „Wir-Gefühl“, führt zu höheren Lernergebnissen und fördert eine bessere Integration von Schüler/innen mit Migrationshintergrund, da sich die Schüler/innen dann nicht mehr über ihre (Marken-)Kleidung, sondern ausschließlich über ihr vorhandenes Talent und erlerntes Wissen hervorheben können. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/05/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-8/    " target="_blank">8</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>04. Regiert die OPD, gäbe es an staatlichen Universitäten <span style="color: #c10000;">KEINE Studiengebühren</span>. Nur wer die Regelstudienzeit um vier oder mehr Semester überschreitet, müsste sich für jedes weitere Semester – sozialverträglich – an den Kosten beteiligen. Schönen Gruß an die <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,205087,00.html  " target="_blank">Dauerstudenten</a>. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/25/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-21/     " target="_blank">21</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>05. Sind wir am Ruder, gäbe es ein nahezu <span style="color: #c10000;">einheitliches Bildungssystem mit einheitlichen Schulbüchern in allen 16 Bundesländern</span>. Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder – egal ob sie in Potsdam, Leipzig, Nürnberg oder Regensburg zur Schule gehen – gleich gute Bildung bekommen. Der Föderalismus in der Bildungspolitik ist gescheitert. <span style="color: #c10000;">Bildung gehört in Bundeshand</span>, damit schwächeren Ländern „von oben“ eine stringente Qualitätssicherung verordnet werden könne. Zentrale Standards müssen her und ein Zentralabitur für ganz Deutschland, angelehnt an die Standards der bildungsstärksten Länder. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/13/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-58/    " target="_blank">58</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>06. Regiert die OPD, kämen <span style="color: #c10000;">Doktoranden</span>, die für ihre Dissertation bei anderen Wissenschaftlern und Autoren massiv <span style="color: #c10000;">abgeschrieben</span> hätten, nicht so einfach mit einer Entschuldigung oder Aberkennung ihres Doktortitels davon; da wären noch ein paar saftige <span style="color: #c10000;">Geldstrafen</span> zu zahlen. Ein Doktortitel verleiht Ansehen und ist meist bares Geld wert, denn damit steigen häufig das Gehalt sowie die Aufstiegschancen der Titelträger. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/03/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-67/      " target="_blank">67</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>07. Sind wir am Ruder, gäbe es eine <span style="color: #c10000;">verbindliche Deutschpflicht an allen Schulen</span>. Im Geltungsbereich der Hausordnung einer jeden Bildungseinrichtung haben alle Schüler/innen mit Migrationshintergrund im Unterricht wie auf dem Pausenhof Deutsch zu sprechen. Für Schüler/innen mit Migrationshintergrund ist die deutsche Sprache eine Grundvoraussetzung, um einen Realschulabschluss zu erlangen, eine Lehrstelle zu finden oder das Abitur zu machen. Wer kein gutes Deutsch spricht, wird nichts von alledem schaffen. Und arbeitslose Mitbürger/innen mit Migrationshintergrund haben wir in Deutschland genug. Zu viel, um etwas deutlicher zu werden. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/19/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-73/    " target="_blank">73</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>08. <span style="color: #c10000;">Regiert die OPD, würden Lehrer nicht mehr verbeamtet werden.</span> Wir würden sogar das bestehende Beamtentum der Lehrer in normale Angestelltenverhältnisse umwandeln, weil der bundesweite Wettbewerb um Lehrkräfte immer schlimmere Ausmaße annimmt. Reiche Bundesländer locken mit höheren Gehältern und Beamtenstatus. Arme Länder blicken bildungspolitisch trüben Zeiten entgegen, können viele Stellen kaum noch besetzen. Wo soll das hinführen?</p>
<p>09.  Sind wir am Ruder, wäre sämtliches Lehrpersonal verpflichtet, an regelmäßigen <span style="color: #c10000;">Charakterschulungen</span> teilzunehmen. Dazu würden kurze Online-Filme produziert werden, die sich jeder Lehrer und Schuldirektor anzusehen hat. Vielleicht einmal im Monat ein 20-minütiger Film. In diesen Filmen würden wir für eine Wertegesellschaft werben, für ritterliche Tugenden, Anstand, Menschlichkeit, Fairness, Aufrichtigkeit, Mut, Gesetzestreue, Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Solidarität, Loyalität, Gerechtigkeit etc.</p>
<p>10. <span style="color: #c10000;">Regiert die OPD, würde die Effizienz aller staatlichen und parteinahen Stiftungen auf Herz und Nieren überprüft werden</span><span style="color: #c10000;">.</span> In den parteinahen Stiftungen suhlen sich seit Jahrzehnten abgehalfterte Parteisoldaten in den <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/06/die-besitzstandswahrer-der-friedrich-ebert-stiftung-spd-einmal-feucht-durchwischen-bitte-%e2%80%a6/    " target="_blank">Steuermillionen</a>. Derzeit erhält die Friedrich-Ebert-Stiftung abhängig von den SPD-Wahlergebnissen unglaubliche 120 Millionen Euro Steuergeld. 614 Mitarbeiter beschäftigt die FES! Die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU, zu 96,8 % aus öffentlichen Zuwendungen des Bundes und der Länder finanziert, ist <a href="http://www.opd-politik.de/2010/10/21/die-besitzstandswahrer-der-konrad-adenauer-stiftung-kas/" target="_blank">kein Stück besser</a>. „Politische Kompetenz weltweit“ ist ihr Leitspruch, aber keiner von den Pfeifen kommt auf die Idee, einen Numerus Clausus für Parteien und Politiker einzuführen. Niemand von diesen Steuergeldfressern stellt unser demokratiefeindliches Parteienfinanzierungsgesetz auf den Prüfstand. Diese Saft-Läden würden wir alle auseinander nehmen …</p>
<p>Wenn unzählige <span style="color: #c10000;">Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen</span> seit Jahrzehnten die Politik beraten, wie lassen sich dann die haushohen Missstände in unserem Land erklären? Die weltweiten Missstände …</p>
<p>Auch die Geisteswissenschaften müssten bei uns abrechnungsfähige Leistungen abliefern, wenn sie weiterhin vom Steuerzahler finanziert werden wollen. Das Effizienzgebot gilt für alle. Ein <span style="color: #c10000;">volkswirtschaftlicher </span><span style="color: #c10000;">Nutzen</span> muss erkennbar sein. Ansonsten würden wir den Geldhahn zudrehen …</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Im zehnten Schritt würden wir ein paar Reformen in der Wirtschaftspolitik vornehmen:</span></strong></p>
<p>01. Nachdem wir die <a href="http://www.opd-politik.de/2009/12/11/gegen-arbeitslosigkeit-%e2%80%93-fur-wirtschaftswachstum-das-%e2%80%9e400-euro-gesetz%e2%80%9c-fur-einen-nachhaltigen-konjunkturaufschwung%e2%80%a6/    " target="_blank">weltbeste Arbeitsmarktreform </a>und den “heiligen Gral der Staatssanierung“ umgesetzt hätten, würden wir den größten Teil der Erträge &#8211; <span style="color: #c10000;">jeden Monat eine Milliarde Euro &#8211; in die Sanierung unserer Bildungs- und Forschungseinrichtungen investieren</span>, damit wir endlich überall perfekte Lern- und Studienbedingungen haben. Das wäre ein Auftragsboom erster Güte, für Bauunternehmen, Zuliefererbetriebe, Baustoffimporteure, Architekten, Gartenbauunternehmen und Künstler. Jeden Monat könnten eine Milliarde Euro verbraten werden, für die Sanierung von Kindergärten; Schulen; Universitäten; Krippen; Krankenhäusern; Seniorenheimen; Kultur-, Sport und Freizeiteinrichtungen; botanische – und zoologische Gärten; Straßen; Plätze; Fuß- und Radwege; Park- und Grünflächen etc.</p>
<p>02. Damit alles schön flutscht, würde auf allen wichtigen <span style="color: #c10000;">Straßenbaustellen grundsätzlich von Montag bis Samstag, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, im Zweischichtsystem</span> gearbeitet werden, um Zeit und Nerven der Kraftfahrer und Anwohner, die Umwelt und die Wirtschaft zu schonen. Bauen in zwei Schichten spart Zeit, Nerven, CO2 und Geld, obwohl es kurzfristig durch mehr Maschinen und Personal sowie Zuschläge höhere Kosten verursacht. Aber am Ende geht die Rechnung auf. Eine gut funktionierende Infrastruktur ist der Garant für Lebensqualität, Wachstum und Fortschritt! Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/17/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-32/     " target="_blank">32 </a>würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>03. Regiert die OPD, würden alle <span style="color: #c10000;">Landesbanken</span> zu dem gemacht werden, was sie eigentlich schon immer hätten sein müssen: Dienstleistungsbetriebe, Hilfe und Unterstützung für die Menschen und Unternehmen im jeweiligen Bundesland. Keine <a href="http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Wirtschaft/Nachrichten/NWZ/Artikel/1422371/Landesbank+verspekuliert+604+Millionen+Euro.html    " target="_blank">Spekulationen</a> und <a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/SachsenLB-Notverkauf-an-die-LBBW_aid_473203.html     " target="_blank">Zockereien</a> an den Börsen, sondern bester Nährboden für wirtschaftsfreundliche Entwicklungen im heimischen Bundesland, das sollte die Aufgabe von Landesbanken sein.</p>
<p><span style="color: #c10000;">Faires Banking</span> für die Menschen von Schleswig-Holstein bis Bayern, von Nordrhein-Westfalen bis Sachsen, das sollte die <span style="color: #c10000;">Kernaufgabe</span> unserer Landesbanken sein. Dienstleister für das Handwerk, für Gewerbetreibende und Freiberufler, für den Handel, die Industrie, aber auch für alle Privatleute, vom Hartz- IV-Empfänger über Studenten, die Hausfrau, bis zum ganz normalen Arbeitnehmer.</p>
<p>Landesbanken könnten den Menschen einen besseren Service (zinsgünstige Kredite &#8211; bargeldloser Zahlungsverkehr) und viel günstigere Konditionen anbieten, als es einige geldgierige Privatbanken oftmals tun. <span style="color: #c10000;">Wucherzinsen von 12 bis 16,98 %</span> dürfte es in einer sozialen Marktwirtschaft überhaupt nicht geben, wenn Privatbanken sich in einer Niedrigzinsphase zum Kurs von 1% bei der EZB mit Geld eindecken können. Die Zinssätze für Dispokredite und geduldete Überziehungen grenzen heute vielerorts an Zinswucher.</p>
<p>04. Sind wir am Ruder, würden wir uns die Kostenstrukturen, die Einnahmen und die Ausgaben sämtlicher <span style="color: #c10000;">Berufsgenossenschaften (BG)</span> ansehen, da wir schon länger die Vermutung haben, dass die Aufgaben dieser Mammutbehörden von der privaten Versicherungswirtschaft – bei gleichen Leistungen – deutlich kostengünstiger erledigt werden könnten. Die hohen <span style="color: #c10000;">Zwangsbeiträge</span>, die alle Berufsgenossenschaften jährlich von den hart arbeitenden und fleißigen Kaufleuten, Handwerkern und Angestellten einfordern, stehen für uns in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/10/27/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-3/     " target="_blank">3 </a>würde zum Volksentscheid gestellt und anschließend durchgeplant / umgesetzt werden.</p>
<p>05. Regiert die OPD, würde es <span style="color: #c10000;">KEINE Zwangsmitgliedschaften in Industrie- und Handels- oder Handwerkskammern</span> geben, da wir die persönlichen <a href="http://www.opd-politik.de/2003/01/18/die-opd-spitze-bemuhte-selbstverstandlich-noch-einige-institute-kammern-und-politiker-mehr-als-wir-es-bisher-darlegten/  " target="_blank">Erfahrungen</a> gemacht haben, dass sich die genannten Kammern nicht wirklich aufrichtig und effektiv für die Interessen ihrer Beitragszahler/innen einsetzen. Mit diesen Kammern und den nicht selten aufgeblähten Behörden und Ämtern im ganzen Land, füttern die jeweiligen Regierungen nur ihr <span style="color: #c10000;">Stimmvieh</span> durch, damit die Wiederwahl der Versager-Parteien gesichert ist. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/27/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-22/    " target="_blank">22</a> würde zum Volksentscheid gestellt und anschließend durchgeplant / umgesetzt werden.</p>
<p>06. Sind wir am Ruder, würde jeder Mitbürger, der <span style="color: #c10000;">schuldlos in die Insolvenz getrieben</span> wurde, staatliche Hilfe und Unterstützung bekommen. Privatpersonen, Freiberufler und Unternehmer/innen, die ihre Pleite nicht selbst zu verantworten hätten, würden bei uns in einem beschleunigten <span style="color: #c10000;">Entlastungsverfahren – innerhalb eines Jahres</span> – wieder auf die Beine gestellt werden. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/26/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-35/    " target="_blank">35</a> würde zum Volksentscheid gestellt und anschließend durchgeplant / umgesetzt werden.</p>
<p>07. Regiert die OPD, gäbe es stets genügend Geld für die Beseitigung aller Schlaglöcher und Frostschäden auf unseren Straßen, Wegen und Plätzen. Aus einem ganz einfachen Grund: Weil wir die Einnahmen aus Steuern, Gebühren und Abgaben mit mehr Sinn und Verstand verwenden würde, als alle bisherigen Regierungen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/09/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-43/   " target="_blank">43</a> wäre Staatsräson.</p>
<p>08. <span style="color: #c10000;">Sind wir am Ruder, gäbe es deutlich weniger Hochwasserschäden</span> als heute bzw. in der leidgeprüften Vergangenheit. Warum? Weil wir entlang aller Flüsse riesige Ablaufbecken, so groß wie mehrere Fußballfelder zusammen, ausheben lassen würden. In diese künstlichen Hochwasserspeicher würden wir Millionen Kubikmeter Wasser über ein intelligentes Schiebersystem ableiten, bevor die Flüsse über ihre Ufer treten und Millionenschäden anrichten, oder sogar Menschenleben fordern. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/10/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-44/     " target="_blank">44 </a>würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>09. Regiert die OPD, gäbe es bei der Einfuhr nachgeahmter bzw. gefälschter Produkte KEINE Ausnahmeregelung bei privater Nutzung mehr. Touristen, die bei der Einreise nach Deutschland mit gefälschten Produkten von <span style="color: #c10000;">Markenpiraten</span> angetroffen würden, wären ihre Plagiate definitiv los. Nix Freimengen. Nix Ausnahmeregelung. Schredder! <span style="color: #c10000;">Der Handel mit Plagiaten und Fälschungen bedroht die Existenz weltweit agierender Unternehmen, aber auch die Lebensgrundlage kleiner und mittelständischer (Familien-)Betriebe.</span> Ergo: Produkt- und Markenpiraterie bedrohen Arbeitsplätze, vielleicht auch ihren oder den ihrer Angehörigen, Bekannten, Vereinskameraden und Freunde. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/03/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-54/    " target="_blank">54</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>10. Sind wir am Ruder, müssten Ärzte, die vorsätzlich <span style="color: #c10000;">Gefälligkeits-Krankenscheine</span> ausstellen, mindestens 3.000,- Euro Geldstrafe bezahlen. Beim zweiten Mal Erwischtwerden 5.000,- Euro. Falsche Atteste sind kein Kavaliersdelikt, sondern knallharter Betrug am Gemeinwesen. Nach einer groben Schätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, gehen unserer Wirtschaft aufgrund falscher Atteste jährlich etwas <span style="color: #c10000;">fünf bis zehn Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung</span> verloren. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/15/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-45/   " target="_blank">45</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>11. Regiert die OPD, müssten alle Unternehmen und Freiberufler ihre Umsatzsteuer nicht mehr bei Rechnungslegung, sondern erst nach tatsächlichem Geldeingang an das zuständige Finanzamt überweisen. Wie jeder möchte. Es würde absolute <span style="color: #c10000;">Wahlfreiheit zwischen Soll- und Ist-Besteuerung</span> herrschen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/15/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-59/    " target="_blank">59</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>12. Sind wir am Ruder, würden wir Unternehmen die aufgrund notwendiger <span style="color: #c10000;">Baustellenarbeiten</span> vor ihrem Betrieb, massive <span style="color: #c10000;">Umsatzeinbrüche und Existenznöte</span> erleiden, für einen begrenzten Zeitraum die Lohn- und Umsatzsteuer erlassen. Mehr noch: Städtische oder kommunale Gewerberaum-Vermieter würden in begründeten Fällen sogar ihre Miet- oder Pachtforderungen senken müssen. Zinsgünstige (Überbrückungs-)Kredite (3,5 – 4 %) würden wir ebenso zur Verfügung stellen, wenn dadurch die Insolvenz baustellengeschädigter Unternehmen verhindert werden könnte. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/25/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-64/    " target="_blank">64</a> würde zum Volksentscheid gestellt und anschließend durchgeplant / umgesetzt werden.</p>
<p>13. Regiert die OPD, würde die <span style="color: #c10000;">traditionelle Kutter- und Küstenfischerei </span>an der Nord- und Ostsee wie ein wertvolles Kulturgut behandelt- und in Notlagen auch finanziell unterstützt werden. Vor allem die kleine, sogenannte stille Fischerei, die mit Stellnetzen umwelt- und bestandsschonend fischt, hätten wir dabei im Auge, weil wir meinen, dass wir auch noch in 20 oder in 50 Jahren, unseren Kindern und Enkelkindern die liebevoll gepflegten Oldtimer-Fischkutter in den Stadt-Häfen entlang der Nord- und Ostsee zeigen sollten. Geschichte zum Anfassen. <span style="color: #c10000;">Das Pflegen alter Traditionen und jahrhundertealten Brauchtums sollte uns immer ein wichtiges Anliegen bleiben, weil sie unsere Identität, unsere Wurzeln sind.</span> Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/05/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-26/     " target="_blank">26</a> würde zum Volksentscheid gestellt und anschließend durchgeplant / umgesetzt werden.</p>
<p>14. Sind wir am Ruder, würde <span style="color: #c10000;">betrügerischen Geschäftemachern</span> innerhalb von Stunden (nicht Jahren, wie bei Kohl, Schröder oder Merkel) der Laden dicht gemacht-, Internetseiten vom Netz genommen und Bankkonten gesperrt werden. Blitzschnell würden wir <a href="http://www.ratgeberrecht.eu/abzocker/rechnung-mahnung-der-gewerbeauskunft-zentrale-firma-gwe-wirtschaftsinformations-gmbh.html   " target="_blank">solchen</a> und <a href="http://www.dailymotion.com/video/xc39zd_die-abzocke-mit-trauerndenden_news?start=1    " target="_blank">solchen</a> und auch <a href="http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/Haefler-Rentner-stoppt-Kaffeefahrt-Abzocke;art372432,3502980   " target="_blank">diesen</a> Zeitgenossen das Handwerk legen. Wer mit <span style="color: #c10000;">Krediten ohne SCHUFA- Auskunft</span> lockt, nur, um den Leuten Gebühren aus der Tasche zu ziehen; wer als <span style="color: #c10000;">Kaffeefahrten- Veranstalter</span> den meist älteren Menschen nutzlose oder völlig überteuerte Artikel andreht; wer im Internet <span style="color: #c10000;">fiese Abbo-Fallen</span> stellt, um sich unrechtmäßig zu bereichern; wer gefälschte Markenartikel verkauft oder minderwertige Kunstlederjacken als wertvolle Lederjacken anbietet; wer billige Kunstfaserteppiche als wertvolle Seidenteppiche unter die Leute bringt oder als <a href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis-Verden/181131/Luftfahrt-Verein-faellt-auf-Asphalt-Mafia-rein.html    " target="_blank">Asphalt-Mafia </a>durch das Land zieht, würde in kürzester Zeit unseren Zorn zu spüren bekommen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/01/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-6/    " target="_blank">6</a> würde zum Volksentscheid gestellt und anschließend durchgeplant / umgesetzt werden.</p>
<p>15. Regiert die OPD, würden <span style="color: #c10000;">Versicherungsgelder aus Unfallschäden</span> nicht mehr an die Fahrzeughalter/innen ausgezahlt werden, sondern ausschließlich an KFZ-Werkstätten, die der zahlenden Versicherungsgesellschaft eine buchhalterisch korrekte Reparatur-Rechnung in Höhe des tatsächlichen Schadens vorlegen. Mit fingierten Autounfällen verursachen Privatpersonen und organisierte Banden, so genannte „Auto-Bumser“, jedes Jahr <span style="color: #c10000;">Schäden in Milliardenhöhe</span>, für die auch jeder ehrliche Fahrzeughalter mit seinen stetig steigenden Versicherungsbeiträgen aufkommen muss. Dem würde ich einen Riegel vorschieben. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/10/31/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-5/     " target="_blank">5</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>16. Sind wir am Ruder, hätten <span style="color: #c10000;">professionelle Domainhändler</span> gute Gründe, sich neue Betätigungsfelder zu suchen. Eine Internetadresse sollte nur von denen registriert werden, die auch etwas Sinnvolles damit vorhaben. Wer massenweise Domains registriert, nur, um sie irgendwann teuer zu verkaufen, behindert innovative Unternehmer/innen bei ihrer Projektplanung- und Ausführung. Dem würden wir gern einen Riegel vorschieben. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/02/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-66/   " target="_blank">66</a> würde zum Volksentscheid gestellt und anschließend durchgeplant / umgesetzt werden.</p>
<p>17. Regiert die OPD, gäbe es keine größeren Probleme mit <span style="color: #c10000;">Tachometer-Manipulationen</span> an Kraftfahrzeugen, wie heute, weil – ähnlich wie in den USA (CARFAX- Report) – eine Datenbank für Autolebensläufe betriebenen würde. In diese Datenbank müssten alle aktuellen Kilometerstände eingetragen werden, nachdem ein Fahrzeug bei der Hauptuntersuchung (HU/AU) oder Sonderabnahme war. KFZ- Gutachter müssten ebenso ihre abgelesenen Kilometerstände (+ kurze Informationen zu Unfallschäden, Totalschäden und Airbagauslösung. Wurde das Fahrzeug als Taxi, Mietwagen oder Leasingfahrzeug zugelassen?) an die Behörde, welche die Datenbank zu pflegen hat, weiterreichen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/16/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-70/     " target="_blank">70</a> würde zum Volksentscheid gestellt und anschließend durchgeplant / umgesetzt werden.</p>
<p>18. Sind wir am Ruder, gäbe es deutlich <span style="color: #c10000;">mehr Risiko-Kapital für innovative Ideen, Freiberufler und Unternehmen</span>, als heute. Darauf können Sie einen lassen. Korrupten Drecksbanken, die sich an der Börse verzockt haben, anstatt produktiv arbeitende Unternehmen anständig mit Kapital zu versorgen, schieben wir zig Milliarden in den Hintern, damit sie nicht krachen gehen, aber unsere Wirtschaft bekommt oftmals nicht genügend Kapital für wichtige Projekte. Das liefe bei uns anders …</p>
<p>19. Regiert die OPD, würde die <span style="color: #c10000;">Flut an unerwünschten und nervigen, meist ausländischen Werbefaxen</span>, die nahezu täglich in unzähligen Haushalten und Unternehmen ankommen, ganz schnell versiegen. Es ist ein Unding, wie kriminelle Vermarkter aus dem Ausland, hier, über Jahre – nahezu unbehelligt – auf Kundenfang gehen. Diesen Fax-Terroristen würden wir das Handwerk legen, ein für allemal! Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/22/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-74/    " target="_blank">74</a> würde zum Volksentscheid gestellt und anschließend durchgeplant / umgesetzt werden.</p>
<p>20. Sind wir am Ruder, könnten Immobilienbesitzer, Investoren und Vermieter aufatmen, weil <span style="color: #c10000;">Mietnomaden</span> oder latent zahlungsunwillige Mieter/innen innerhalb von drei Monaten aus dem Mietobjekt entfernt wären. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/03/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-81/" target="_blank">81 </a>würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>21. Regiert die OPD, gäbe es bundesweit keinerlei <span style="color: #c10000;">Auto-Export- Visitenkarten</span> an geparkten Fahrzeugen mehr, weil keiner dieser Autoaufkäufer bereit wäre, die 500 Euro Bußgeld zu bezahlen, die das kosten würde. Den ansässigen Autohäusern und Gebrauchtwagenhändlern werden durch die unlauter arbeitenden Auto-Aufkäufer (meist Südosteuropäer und Araber) <span style="color: #c10000;">Kunden und Fahrzeuge abgegraben</span>, mit denen sie ihre – nicht geringen – monatlichen Kosten erwirtschaften müssen, auch den Lebensunterhalt für die Transferleistungsempfänger, welche die Werbekarten an die Fahrzeuge stecken. Dem würden wir einen Riegel vorschieben. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/06/01/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-97/   " target="_blank">97</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>22. Sind wir am Ruder, gäbe es ein <span style="color: #c10000;">sofortiges Importverbot von Gänsestopfleber und Stopfleber-Produkten</span> für Deutschland. Zudem würden wir uns leidenschaftlich für ein EU-weites Verbot der Zwangsmast von Gänsen und Enten und der Einfuhr von Gänsestopfleber und Stopfleber-Produkten in die EU einsetzen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/02/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-39/    " target="_blank">39</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>23. Regiert die OPD, gäbe es in kürzester Zeit keine größeren Probleme mit <span style="color: #c10000;">Graffiti- Schmierereien an Hauswänden, Brücken, Zügen und Bauten</span> mehr. Ausgestorben wären sie. Zumindest dort, wo sie nicht hingehören. 1.000 Euro Fangprämie für jeden Bürger, der sich in der Lage sieht, einen illegalen Sprayer, Tage-Schmierer, Scratcher oder Sachbeschädiger dingfest zu machen, und der Polizei zu übergeben. Bares Geld, aus einem Sonderfond für mehr Bürgerengagement bei der Kriminalitätsbekämpfung. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/08/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-85/   " target="_blank">85</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>24. Sind wir am Ruder, hätte jeder <span style="color: #c10000;">Übersee-Kapitän</span>, der mit seinem Tanker, Fischtrawler, Fracht-, Handels- oder Urlaubsschiff durch das <span style="color: #c10000;">Seegebiet vor Somalia</span> und den Golf von Aden fahren müsste, zehn Schnellfeuerwaffen, zwanzig Stinger- Raketen und fünf pensionierte, ehemalige Soldaten mit an Bord, um das Schiff erfolgreich gegen mögliche Piratenangriffe verteidigen zu können. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/14/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-88/" target="_blank">88</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>25. Regiert die OPD, gäbe es keine <span style="color: #c10000;">„Elefantenrennen“ auf Autobahnen</span> mehr. Die wären ausgestorben, weil jeder LKW-Fahrer (aber auch jeder andere Verkehrsteilnehmer) die <span style="color: #c10000;">300 Euro Bußgeld</span> sparen würde. Wer seinen Überholvorgang nicht innerhalb von 30 Sekunden abgeschlossen hat, andere Verkehrsteilnehmer behindert, wäre gesetzlich verpflichtet, den Überholvorgang sofort abzubrechen und sich mit seinem Fahrzeug wieder rechts einzuordnen. 300 Euro Bußgeld für jeden der diese Regel bricht + zwei Punkte in Flensburg. SICHERHEIT GEHT VOR ZEITERSPARNIS! Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/18/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-90/     " target="_blank">90</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>26. Sind wir am Ruder, müssten <span style="color: #c10000;">Prostituierte </span>(Escortladys, Hobbyhuren, Callboys, Transvestiten, erotische Massagestudios etc.) mit einem <span style="color: #c10000;">Bußgeld von 1.000 Euro</span> rechnen, wenn sie mit uralten bzw. nicht aktuellen Bildern im Internet oder sonst wo für sich werben würden, oder mit falschen Altersangaben auf Kundenfang gingen. Prostitution ist ein Gewerbe wie jedes andere, darum haben auch dort klare Regeln zu herrschen, auf deren Einhaltung die werte Kundschaft vertrauen kann. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/16/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-89/     " target="_blank">89</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Im elften Schritt würden wir ein paar Änderungen in der Drogenpolitik vornehmen:</span></strong></p>
<p>01. Regiert die OPD, würden wir den Besitz und Konsum von sogenannten „weichen Drogen“ (<span style="color: #c10000;">Cannabis-Produkte: Marihuana und Haschisch</span>) – in begrenzten Mengen + staatlich kontrolliert – legalisieren. Aus rein pragmatischen Erwägungen würden wir den Anbau und Verkauf von Cannabis-Produkten sofort in staatliche Hände legen, weil die bisherige Drogenpolitik gescheitert ist. Mit den staatlichen Einnahmen aus dem kontrollierten Verkauf von sauberen Cannabis-Produkten würden wir evtl. die gesamten Kosten für notwendige Entzugs-, Therapie- und Nachsorgeangebote bewältigen können. Dadurch würde der Steuerzahler erheblich entlastet werden. <span style="color: #c10000;">Mehr Geld für soziale Projekte</span> würde frei werden. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/22/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-19/     " target="_blank">19</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>02. Sind wir am Ruder, gäbe es in Deutschland nur einen der <span style="color: #c10000;">Drogen</span> verkauft, und das wäre der Staat, weil die bisherige Drogenpolitik gescheitert ist. Ein bisschen bekloppt darf ruhig jeder sein, warum allerdings alle deutschen Regierungschefs jedes Jahr tonnenweise beschlagnahmtes <span style="color: #c10000;">Kokain und Heroin</span> vernichten, anstatt „die Ware“ nach chemischer Untersuchung, Reinheitskontrolle und Medizinalisierung über Ärzte, Psychologen und Sozialpädagogen, kontrolliert an den schwersüchtigen Mann (und die Frau) zu bringen, das ist – auch als Kaufmann – nicht zu begreifen.</p>
<p>Die dummen Deutschen (Italiener, Franzosen, Amerikaner etc.) liefern sich seit jeher ein wenig erfolgreiches Katz-und-Maus-Spiel mit der Drogenmafia und ihren Dealern, anstatt „den Laden“ selbst zu übernehmen und dadurch Kontrolle über den Markt, Suchtkranke und Beschaffungskriminalität zu erlangen. Schlussendlich würden viele <span style="color: #c10000;">neue Arbeitsplätze in ganz Deutschland</span> entstehen, wenn der Staat den aus dem Ruder gelaufenen Drogenmarkt in die Hand nimmt, regelt und steuert. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/22/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-93/    " target="_blank">93</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Im zwölften Schritt würden wir die Bürger-Rechte stärken:</span></strong></p>
<p>01. Regiert die OPD, würden wir <span style="color: #c10000;">die Stimme des Volkes</span> stärker in unsere Entscheidungsfindung mit einfließen lassen, als es alle bisherigen Regierungen jemals geplant oder zugelassen haben. Jeder wahlberechtigte Bürger könnte sich in einem eigens dafür eingerichteten Internetportal der Regierung registrieren lassen und täglich seine Stimme für oder gegen eine geplante Entscheidung abgeben. Nicht so ein heuchlerischer Petitionsmist, den es heute gibt. Nein. Bei uns könnte jeder sein <span style="color: #c10000;">JA oder NEIN</span> zu einem geplanten Gesetz äußern, bzw. Verbesserungsvorschläge machen. Für jede nützliche oder herausragende Idee, die den Wohlstand mehren und die Zukunft unseres Landes sichern helfen könnte, würde es bei der OPD sogar Bares geben. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/08/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-11/     " target="_blank">11</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>02. Sind wir am Ruder, ständen <span style="color: #c10000;">Whistleblower (Hinweisgeber)</span>, die Verbrechen, Fehlentwicklungen und Schweinereien aufdecken, unter dem uneingeschränkten Schutz der Regierung. Ein Hinweisgeber, der Missstände, nicht tolerierbare Gefahren, Risiken und Fehlentwicklungen, Verstöße gegen internationale Abkommen, Umweltsünden, illegales Handeln (z.B. Korruption, Insiderhandel und Menschenrechtsverletzungen), oder allgemeine Gefahren, von denen er an seinem Arbeitsplatz oder auch beispielsweise bei einer medizinischen Behandlung erfährt, an die Öffentlichkeit bringt, würde kein hohes Risiko eingehen, seine berufliche Karriere oder gar seine Existenz aufs Spiel setzen, weil jeder <span style="color: #c10000;">Hinweisgeber unter dem uneingeschränkten Schutz der Regierung</span> stehen würde. Mehr noch, für jeden guten Tipp gäbe es Bares, eine Fang-Prämie. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/02/27/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-53/     " target="_blank">53</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>03. Regiert die OPD, gäbe es einen <span style="color: #c10000;">Volksentscheid</span> zum Thema <a href="http://www.opd-politik.de/2009/02/08/sterbehilfe-%e2%80%93-ein-deutsches-tabuthema/     " target="_blank">Sterbehilfe</a>. Die Bürgerinnen und Bürger sollten darüber entscheiden, nicht die Moralapostel <span style="text-decoration: line-through;">der scheinheiligen C-Parteien</span> (oder die Pflege-Lobby), ob unheilbare, sterbenskranke Angehörige aus dem Leben scheiden können. Zu unserer Lobby gehören auch die todkranken Mitmenschen, welche keine andere Hoffnung, keine größere Sehnsucht als einen sanften, sie von all ihren Schmerzen befreienden Tod haben.</p>
<p>04. Wer heute die NS-Zeit, den Rassenwahn und die Judenvernichtung im Dritten Reich verurteilt, hat auch die moralische Verpflichtung, für <span style="color: #c10000;">Gerechtigkeit in Sachen</span> <span style="color: #c10000;">Raub- und Beutekunst</span> zu sorgen. Diese Bürgerrechte werden allzu oft mit Füßen getreten. Sind wir am Ruder, würde sämtliche in der NS-Zeit unterschlagene oder geraubte Kunst, die heute noch in diversen Museen und Ausstellungen hängt oder in den Archiven lagert, an ihre rechtmäßigen Eigentümer/innen oder deren Nachfahren zurückgegeben werden. Ohne wenn und aber. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/10/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-12/     " target="_blank">12 </a>würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>05. Regiert die OPD, gäbe es in ganz Deutschland eine <span style="color: #c10000;">Bürgerwehr.</span> Ob die sich nun Kiezläufer, Bürgerengel, Blockwart, Heimatschützer oder Bürgerwehr nennen, bliebe jeder Stadt und Gemeinde selbst überlassen. Neu wäre, dass sich überall Menschen mit einem ausgeprägten <span style="color: #c10000;">Gerechtigkeits- und Ordnungssinn</span> zusammentäten, um ihr Umfeld &#8211; im Interesse einer höheren Lebensqualität, Sicherheit und Sauberkeit – vor Kriminalität, Vandalismus und Verwahrlosung zu schützen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/06/02/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-98/" target="_blank">98 </a>würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>06. Sind wir am Ruder, würde dem <span style="color: #c10000;">Internet- Abmahnwahn</span> aus nichtigen Gründen ein Riegel vorgeschoben werden. Die Gerichte dürfen keine willfährige Anlaufstelle für <span style="color: #c10000;">Zensurfreaks</span> werden. Sich häufende Fälle, in denen irgendwelche mächtigen oder finanzkräftigen Gruppen oder Unternehmen versuchen, <span style="color: #c10000;">unliebsame Berichterstattung</span> über sich zu verhindern, würden wir nicht dulden. Natürlich gibt es Fälle, in denen es legitim ist oder sogar notwendig sein kann, Veröffentlichungen verbieten zu lassen, aber, darf der Gang zum Anwalt und zum Gericht zu einer Auseinandersetzung um Wahrheit werden, in der regelmäßig nicht derjenige gewinnt, der Recht hat, sondern der sich die Auseinandersetzung leisten kann?</p>
<p>Um <span style="color: #c10000;">private, nichtkommerzielle Internetnutzer vor Abmahnexzessen</span> zu <span style="color: #c10000;">schützen</span>, würden wir grundsätzlich die Regelung einführen, dass dem Abmahnenden keine Kostennote zusteht, wenn der als abmahnwürdig eingestufte Vorgang innerhalb von drei Tagen von der Internetseite entfernt wäre, nachdem der Abgemahnte in einer E-Mail und/oder in einen Telefonat über den Sachstand aufgeklärt wurde.</p>
<p>07. Regiert die OPD, würde es <span style="color: #c10000;">gerechtere Schmerzensgelder</span> geben. Es kann nicht sein, dass, wie im Fall des damaligen Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus, der beim fahrlässigen Zusammenprall mit einer anderen Skifahrerin einen Menschen getötet hat, zu 33.300 Euro Geldstrafe und 5.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt wurde. Warum wird jemand, der einen anderen Menschen fahrlässig getötet hat, nicht zur Übernahme sämtlicher Beerdigungskosten verpflichtet? Warum beträgt die Höhe des Schmerzensgeldes an die Hinterbliebenen nicht 50.000 Euro und die der Geldstrafe im Fall Althaus bei 5.000 Euro? Bei uns wäre es genau so.</p>
<p>08. Sind wir am Ruder, würden <span style="color: #c10000;">offensichtlich bekloppte Urheberrechts-Streitigkeiten</span> wie <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/kanzlerfotograf-will-focus-verklagen-teure-pose-1.1053547     " target="_blank">dieser hier</a>, mit einem Handstreich vom Tisch gefegt werden, damit sich unsere Gerichte mit wichtigeren Dingen beschäftigen können.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Im dreizehnten Schritt würden wir ein paar Reformen in der Wohn- und Städtebau-Politik vornehmen:</span></strong></p>
<p>01. Regiert die OPD, würden hier keine <span style="color: #c10000;">zigtausend Alleebäume gefällt </span>werden, wenn es EU-Bürokraten gern so hätten. Die “Richtlinie für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rückhaltesysteme“ sieht vor, an allen <a href="http://www.photoschule.com/images/OSTSEE/fotoreise_ostseekueste_ruegen_nationalpark_baumallee_deutschland_natur.jpg       " target="_blank">Alleestraßen</a> die saniert werden sollen, 7,5 Meter Freiraum zu Bäumen einzuplanen. Begrenzt man die Geschwindigkeit auf unter 80 km/h, sollen es immer noch 4,50 Meter Platz vom Straßenrand zum nächsten Baum sein. Die Umsetzung dieser EU-Richtlinie bedeutet die sichere Kettensäge für viele tausend Alleebäume von Rügen bis Reichenau. Kapitel <a href=" http://www.opd-politik.de/2011/04/30/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-79/" target="_blank">79</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>02. Sind wir am Ruder, würden <a href="http://static.panoramio.com/photos/original/14170791.jpg" target="_blank">solche </a>und <a href="http://img.fotocommunity.com/photos/16288744.jpg   " target="_blank">solche </a>und auch<a href="http://web251.webgo24-server8.de/gallerie/schloss_warsow.jpg   " target="_blank"> solche</a> wertvollen Bauten im Schweinsgalopp vor dem Verfall gerettet- und interessierten Mieter- bzw. Käufer/innen als Wohn- oder Arbeitsstädte angeboten werden. <span style="color: #c10000;">Für den Neubau von Wohneigentum gäbe es bei uns keinen einzigen Euro Steuererleichterung oder Fördergeld</span>, <span style="text-decoration: line-through;">wie bei unserer bekloppten Vollpfosten-Idioten-Regierung,</span> solange es in der entsprechenden Region unsanierte, <a href="http://farm3.static.flickr.com/2702/4080952214_3d01aca791.jpg" target="_blank">wertvolle Bausubstanz</a> gibt, deren Erhaltung sinnvoll wäre. Alte <a href="http://www.leerstehende-baudenkmale.de/      " target="_blank">Industriedenkmäler</a> und Bauten würde die OPD ebenfalls im Schweinsgalopp zu tollen Wohnungen, Lofts und Ateliers umbauen, vor dem weiteren Verfall retten. Potthässliche <a href="http://static.zoonar.de/img/www_repository3/56/e3/1f/10_e48983eb342deefbb61302c1cacaf925.jpg    " target="_blank">Plattenbauten</a> würden wir dagegen meist abreißen lassen, damit die Menschen schöner, so <a href="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/erneuerbare_energien/WettbewerbMehrWert/Preistraeger/si1p.jpg    " target="_blank">wie hier</a> wohnen können.</p>
<p>Pfiffige Architekten und ein <span style="color: #c10000;">toleranter Denkmalschutz</span> würden beweisen, dass man aus der vorhandenen, historisch wertvollen Bausubstanz begehrten und bezahlbaren Wohnraum mit Freisitz, Grünflächen und ausreichend PKW-Stellplätzen mitten in der City schaffen könne.</p>
<p>Um die <span style="color: #c10000;">Rettung alter Bausubstanz</span> zu beschleunigen und die Städte und Gemeinden aufzuwerten, würden wir <a href="http://i153.photobucket.com/albums/s219/leipziger1/HPIM7276-unsaniert.jpg" target="_blank">solche </a>Häuser aufkaufen lassen, nur die Fassade, das Dach und die Fenster erneuern, und es dann als Ausbauhaus an interessierte Bürger/innen günstig vermieten oder verkaufen.</p>
<p>03. Regiert die OPD, gäbe es <span style="color: #c10000;">mehr Spielplätze und Fahrradwege</span> in ganz Deutschland. Für die teils <span style="color: #c10000;">katastrophale Parkplatzsituation</span> in vielen Städten und Wohngebieten würde uns auch eine Lösung einfallen. Darauf könnten sich unsere Wähler/innen verlassen.</p>
<p>04. Sind wir am Ruder, gäbe es stets genügend Geld für die Beseitigung aller <span style="color: #c10000;">Schlaglöcher und Frostschäden auf unseren Straßen</span>, Wegen und Plätzen. Aus einem ganz einfachen Grund: Weil wir die Einnahmen aus Steuern, Gebühren und Abgaben mit mehr Sinn und Verstand verwenden würde, als alle bisherigen Regierungen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/09/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-43/     " target="_blank">43 </a>wäre Staatsräson.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Im vierzehnten Schritt würden wir ein paar Reformen in der Asyl-, Zuwanderungs- und Integrationspolitik vornehmen:</strong></span></p>
<p>01. Regiert die OPD, würden <span style="color: #c10000;">illegale Zuwanderer, Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtlinge</span>, die ihre Identität nicht angeben oder verschleiern (z. B. ihre Pässe wegwerfen), um dadurch ein Bleiberecht in Deutschland zu bekommen, solange in Gewahrsam genommen werden (mit Arbeitspflicht), bis denen wieder einfällt aus welchem Land sie kommen. Unsere sozialen Sicherungs- und Rentensysteme werden bald zerbrechen, wenn wir allen Wirtschaftsflüchtlingen die bei uns auftauchen, ein Bleiberecht geben. Bei aller Mitmenschlichkeit, es geht einfach nicht! Seit Jahrzehnten lassen sich unsere Regierungen von <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/abschiebung-odyssee-durch-afrika_aid_162209.html   " target="_blank">Asylbewerber/innen, die ihre Identität nicht preisgeben</a>, damit man sie nicht in ihre Herkunftsländer abschieben kann, auf der Nase rumtanzen. Dem würde die OPD einen Riegel vorschieben.</p>
<p>02. Sind wir am Ruder, würde jeder <a href="http://www.tagesspiegel.de/images/290724_0_45a3c4ad-jpg/1568506/3.jpg?format=format1   " target="_blank">Drogenhändler</a>; Dieb; Hehler, Tachodreher und <a href="http://www.n-tv.de/img/78/786598/O_1000_680_680_2pz25114.jpg218590987339849378.jpg" target="_blank">Räuber</a>; jeder Einbrecher; Betrüger; Zuhälter; Mörder; Schläger; Brandstifter und Sachbeschädiger; jeder Zigaretten-Schmuggler; <a href="http://www.tz-online.de/bilder/2010/02/09/624195/928862517-sex-taeter-pietro.9.jpg" target="_blank">Vergewaltiger</a>; Menschenhändler; muslimischer Hassprediger und „Hütchenspieler“, jeder Verkäufer von gefälschten Markenartikeln und Schwarzarbeiter, der keinen deutschen Pass hat, innerhalb von 24 Stunden bzw. nach abgesessener Haft, aus dem Land gejagt werden + <span style="color: #c10000;">20 Jahre Einreiseverbot in die Bundesrepublik + 10 Jahre Haft (mit Arbeitspflicht) </span><span style="color: #c10000;">bei Zuwiderhandlung bzw. widerrechtlicher Einreise.</span> Nicht erst nach Verurteilung zu einer Haftstrafe von mindestens drei Jahren, wie es heute üblich ist, sondern nach dem ersten „fetten Ding“ bzw. spätestens nach der dritten Straftat würden wir kriminelle Ausländer ohne deutschen Pass SOFORT in ihre Herkunftsländer abschieben. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/01/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-6/     " target="_blank">6 </a>würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>03. Regiert die OPD, würde kein Ausländer, der sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BIX01XkqfEE&amp;feature=related" target="_blank">perfekt integriert</a> hat; gutes deutsch spricht – lesen und schreiben kann; einer geregelten Arbeit oder Ausbildung nachgeht; selbst für seinen Lebensunterhalt sorgt; aktiv in Vereinen tätig ist, und sich noch nie etwas zu Schulden kommen lassen hat, das Land verlassen müssen. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tXSks_pehO0&amp;feature=related" target="_blank">Diesen Menschen</a> würde die OPD eine unbefristete <span style="color: #c10000;">Staatsbürgerschaft auf Probe</span> anbieten. Wer seine Chancen nutzt, zu einem gebildeten, tüchtigen und geschätzten Mitbürger wird, bekäme von uns immer ein <span style="color: #c10000;">Bleiberecht</span>. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/16/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-16/" target="_blank">16 </a>würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>04. Regiert die OPD, würden <span style="color: #c10000;">Zuwanderungsregeln für ausländische Fachkräfte den Bedürfnissen der Wirtschaft angepasst</span> werden. Die Einkommenshürde würde auf 25.000 Euro gesenkt werden, damit mehr qualifizierte Arbeitskräfte nach Deutschland kommen. Bisher müssen diese ein Arbeitsverhältnis mit weit über 60.000 Euro Jahresgehalt vorweisen, um sich dauerhaft in Deutschland niederlassen zu dürfen. <span style="color: #c10000;">Zeitlich befristete Aufenthaltsgenehmigunge</span><span style="color: #c10000;">n </span>für eingewanderte Fachkräfte würde es bei uns <span style="color: #c10000;">nicht </span>geben. Wer einen gut Job macht und gebraucht wird, könnte so lange bleiben wie er will.</p>
<p>05. Sind wir am Ruder, dürfte sich kein Deutscher mit Migrationshintergrund oder Ausländer (ohne deutschen Pass), einen Ehepartner aus der alten Heimat nach Deutschland holen (Familiennachzug), der nicht – vom ersten Tag an – seinen Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln bzw. durch einen nachgewiesenen, festen Arbeitsplatz bestreiten kann. <span style="color: #c10000;">Ein Familiennachzug von erwerbsfähigen Erwachsenen in unsere sozialen Sicherungssysteme würde es bei uns nicht geben.</span></p>
<p>06. Regiert die OPD, gäbe es ein <span style="color: #c10000;">Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum</span>. Das Tragen einer <a href="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/12/burka-menge.jpg" target="_blank">Burka</a> oder der <a href="http://operationitch.files.wordpress.com/2009/06/burka.jpg" target="_blank">Nikab</a> würden wir untersagen, weil wir darin eine radikal religiöse Praxis und ein Symbol der Unterwerfung und Erniedrigung von Frauen sehen, die sich nicht mit unseren Werten vereinbaren lassen. In unserer globalisierten Welt gibt es <span style="color: #c10000;">keine Alternative zu einer bunten, multikulturellen Gesellschaft</span>, aber dazu gehört nicht, dass wir alle muslimischen Traditionen und Unarten bei uns akzeptieren und dulden müssen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/07/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-10/      " target="_blank">10</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>07. Sind wir am Ruder, dürfte in Deutschland <span style="color: #c10000;">keine einzige Moschee mehr</span> gebaut werden, bis die Kriminalität unserer muslimischen Mitbürger/innen mindestens gleichauf mit den justiziablen Verfehlungen unserer Landsleute mit deutschen- oder christlich-jüdischen Wurzeln wäre. Da kommen Fremde in unser Land, begehen Unrecht und Gewalt im Übermaß, aber fordern parallel dazu den Bau ihrer Tempel. Das passt nicht zusammen. Laut islamischer Religionsgemeinschaft Berlins, sind rund <span style="color: #c10000;">90 Prozent der Häftlinge, die in Berliner Haftanstalten einsitzen, Muslime</span>. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/04/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-25/       " target="_blank">25</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>08. Regiert die OPD, müsste jeder Asylbewerber, jeder Flüchtling, jeder Geduldete und jeder Spätaussiedler, der von staatlichen Transferleistungen lebt, fünf Stunden am Tag – entsprechend seiner Qualifikationen, Wünsche oder Fähigkeiten – einem vorerst kleinen, mittleren oder mittelständischen Unternehmen zur Hand gehen bzw. seinen persönlichen <span style="color: #c10000;">Solidarbeitrag für die Zukunftssicherung unseres Gemeinwesens</span> leisten. Im Gegenzug würde jeder <a href="http://www.opd-politik.de/2009/12/11/gegen-arbeitslosigkeit-%e2%80%93-fur-wirtschaftswachstum-das-%e2%80%9e400-euro-gesetz%e2%80%9c-fur-einen-nachhaltigen-konjunkturaufschwung%e2%80%a6/    " target="_blank">„400-Euro-Gesetz“</a> -Beschäftigte von seinem Arbeitgeber eine monatliche Pauschale von 200 Euro – zusätzlich zu seinen sonstigen Bezügen und Vergünstigungen – als kleine Anerkennung &#8211; steuerfrei (!) &#8211; ausbezahlt bekommen. Die sonstigen Bezüge (Arbeitslosengeld, Arbeitslosen- und Sozialhilfe etc.) oder Vergünstigungen (Wohngeld, Kindergeld etc.) würden in der Zeit dieser Maßnahme weder gekürzt noch gestrichen werden. Jeder „400-Euro-Gesetz“-Beschäftigte hätte demnach monatlich 200 Euro mehr in der Tasche.</p>
<p>Wer nicht in einer „400-Euro-Gesetz“-Beschäftigung eingeteilt wurde, weil er (oder sie) wenig bis gar nichts kann, wäre bei uns verpflichtet, drei oder vier Stunden täglich als <span style="color: #c10000;">Winterhelfer oder als Helfer bei Naturkatastrophen</span> (Überschwemmungen, Flächenbrände, etc.) zur Unterstützung der Städte und Gemeinden, aber auch zur Unterstützung derer, die unsere Sozialkassen mit Steuergeldern auffüllen, aus denen die Transferleistungsempfänger ihren Lebensunterhalt bestreiten, eingeteilt werden &#8211; <span style="color: #c10000;">ohne Aufwandsentschädigung</span>. Wem das nicht passen würde, ständig rummault oder die Arbeit verweigert, dürfte <a href="http://images.zeno.org/Bildpostkarten/I/big/MPK03679.jpg     " target="_blank">hier</a> auf seine Abschiebung warten.</p>
<p>09. Sind wir am Ruder, würden in Deutschland geborene Migrantenkinder nicht mehr automatisch bei Volljährigkeit die Staatsbürgerschaft erhalten. Bei uns gäbe es vorerst nur die <span style="color: #c10000;">Staatsbürgerschaft auf Probe</span>, um kriminelle Deutsche mit Migrations-Hintergrund leichter des Landes verweisen zu können. Wer nach seiner Einbürgerung wiederholt als Straftäter auffällt, würde bei uns SOFORT in das Land seiner Ahnen abgeschoben werden. In diesem Zusammenhang sind wir natürlich für die <span style="color: #c10000;">doppelte Staatsbürgerschaft</span>; sonst könnte man die „Experten“ womöglich nicht mehr so einfach in ihre Herkunftsländer einbürgern.</p>
<p>Die OPD steht für ein <span style="color: #c10000;">buntes, multi-kulturelles Miteinander</span>, aber wer massiv oder scheinbar unbelehrbar gegen unsere Gesetze verstößt, fliegt raus, und das blitzschnell.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Im fünfzehnten Schritt würden wir ein paar Reformen in der Gesundheits-Politik vornehmen:</strong></span></p>
<p>01. Sind wir am Ruder, gäbe es keinen <span style="color: #c10000;">Ärztemangel in strukturschwachen Regionen</span>, sozialen Brennpunkten oder auf dem Land. Prügeln würde sich die werte Ärzteschaft um die ausgeschriebenen Stellen, weil sie viel attraktiver als heute wären. Der <span style="color: #c10000;">bürokratische Aufwand</span> den Ärzte leisten, muss auf ein unbedingt notwendiges Maß reduziert werden. Die <span style="color: #c10000;">Verdienstmöglichkeiten</span> für Ärzte in strukturschwachen Regionen oder sozialen Brennpunkten müssen deutlich attraktiver sein, als die Verdienstmöglichkeiten der Mediziner, die sich in Ballungsräumen auf das lukrative Geschäft mit Privatpatienten konzentrieren. Ein Unding ist die <span style="color: #c10000;">hohe</span> <span style="color: #c10000;">Arbeitsbelastung</span> vieler Mediziner. Um den Preis ihrer eigenen Gesundheit schieben viele Ärzte 60 oder gar 80-Stunden-Dienste in der Woche. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/24/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-76/   " target="_blank">76</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>02. Regiert die OPD, gäbe es vermutlich <span style="color: #c10000;">kein Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID)</span>, da wir das für und wieder, die endgültige Entscheidung für oder gegen die PID, zur Volksabstimmung stellen würden. Ein PID-Verbot verdrängt die Behandlungen lediglich in andere Länder: Auch wenn die PID in Deutschland verboten sei, stehe es dem Kinderwunschpaar frei, eine <span style="color: #c10000;">PID im Ausland</span> durchführen zu lassen. So gebe es in Nachbarländern inzwischen Kinderwunschkliniken, die sich durch deutschsprachige Webseiten explizit an Kinderwunschpaare aus Deutschland richteten. Dass der sogenannte PID-Tourismus durch das deutsche PID-Verbot tatsächlich zugenommen habe, sei wissenschaftlich belegt. <span style="color: #c10000;">Das Geld sollten sich unsere Ärzte und Kliniken verdienen dürfen.</span> Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/15/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-15/     " target="_blank">15</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>03. Da wir den Besitz und Konsum von sogenannten „weichen Drogen“ (Cannabis-Produkte: <span style="color: #c10000;">Marihuana und Haschisch</span>) – in begrenzten Mengen + staatlich kontrolliert – <span style="color: #c10000;">legalisieren</span> würden, weil die bisherige Drogenpolitik gescheitert ist, gäbe es somit auch eine neue, lukrative Einnahmequelle für das Gesundheitswesen.</p>
<p>Regiert die OPD, gäbe es hier nur einen der Drogen verkauft, und das wäre der Staat, weil die bisherige <span style="color: #c10000;">Drogenpolitik</span> als gescheitert anzusehen ist. Ein bisschen bekloppt darf ruhig jeder sein, warum allerdings alle deutschen Regierungschefs jedes Jahr tonnenweise beschlagnahmtes Kokain und Heroin vernichten, anstatt „die Ware“ nach chemischer Untersuchung, Reinheitskontrolle und Medizinalisierung über Ärzte, Psychologen und Sozialpädagogen, kontrolliert an den schwersüchtigen Mann (und die Frau) zu bringen, das ist nicht zu begreifen. Auch dieser Programmpunkt wäre eine <span style="color: #c10000;">neue, lukrative Einnahmequelle für das</span> <span style="color: #c10000;">Gesundheitswesen.</span> Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/22/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-19/     " target="_blank">19</a> und <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/22/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-93/    " target="_blank">93</a> würden durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>04. Sind wir am Ruder, würde der Staat sämtliche <span style="color: #c10000;">Kosten einer künstlichen Befruchtung – ohne jede Zuzahlung –</span> übernehmen, damit mehr Kinder geboren werden. Bei den niedrigen Geburtenraten ist unsere Gesellschaft auf Frauen mit Kinderwunsch angewiesen, und so halten wir auch eine barrierefreie Reproduktionsmedizin für unumgänglich.</p>
<p>Auch die <span style="color: #c10000;">Eizellspende würden wir in Deutschland erlauben</span>. In vielen anderen Ländern wie in Spanien, in Belgien, in den Vereinigten Staaten oder in der Tschechischen Republik ist die Eizellenspende im Rahmen der künstlichen Befruchtung bereits erlaubt.</p>
<p>Sogar die <span style="color: #c10000;">Leihmutterschaft würden wir in Deutschland erlauben</span>, wenn dies der letzte Weg sein sollte, einem ungewollt kinderlosen Paar zu Nachwuchs zu verhelfen. Darüber sollten die zukünftigen Eltern selbst entscheiden können, nicht die Moralapostel. Nach dem Gesetz der Ukraine hat ein Spender oder eine Leihmutter keine elterlichen Rechte. Das geborene Kind ist rechtlich das Kind der zukünftigen Eltern. Und so könnte es auch in Deutschland gehandhabt werden. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/29/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-37/     " target="_blank">37</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>05. Regiert die OPD, würden heimlich durchgeführte <span style="color: #c10000;">DNA-Vaterschaftsanalysen nicht unter Strafe</span> stehen. Die Ergebnisse heimlicher Vaterschaftstests sollten vielmehr als legitime Grundlage für einen Anfangsverdacht in einem gerichtlichen Anfechtungsprozess gelten. Jeder Vater sollte das Recht auf die Gewissheit haben, dass sein Kind auch von ihm gezeugt wurde. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/06/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-41/    " target="_blank">41</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>06. Sind wir am Ruder, würde <span style="color: #c10000;">jeder Bürger von Geburt an Organspender</span> sein, wenn er oder die entsprechenden Erziehungsberechtigten vorher keinen ausdrücklichen Widerspruch dagegen eingelegt hätten. Einige Menschen lehnen die Organspende aus persönlichen, ethischen oder religiösen Gründen ab. Das ist zu respektieren.</p>
<p>Über 12.000 Schwerkranke warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Jeden Tag sterben 3 Menschen, weil es nicht genug Spender gibt. Im Jahre 2007 konnten nur 4.885 Organe transplantiert werden. Die Kluft zwischen dem Bedarf an Organen und den realisierten Transplantationen ist groß. Das würde die OPD ändern. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/30/wenn-ich-konig-von-deutschland-war-48/    " target="_blank">48</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>07. Regiert die OPD, müssten alle Unternehmen und <span style="color: #c10000;">Freiberufler</span> ihre Umsatzsteuer nicht mehr bei Rechnungslegung, sondern erst nach tatsächlichem Geldeingang an das zuständige Finanzamt überweisen. Jeder wie er möchte. Es würde <span style="color: #c10000;">absolute Wahlfreiheit zwischen Soll- und Ist-Besteuerung</span> herrschen, ohne Umsatzgrenzen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/15/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-59/     " target="_blank">59</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>08. Sind wir am Ruder, gäbe es deutlich <span style="color: #c10000;">mehr Risiko-Kapital für innovative Ideen, Freiberufler und Unternehmen</span>, als heute. Darauf können Sie einen lassen. Korrupten Drecksbanken, die sich an der Börse verzockt haben, anstatt produktiv arbeitende Unternehmen und Freiberufler anständig mit Kapital zu versorgen, schieben wir zig Milliarden in den Hintern, damit sie nicht krachen gehen, aber unsere Wirtschaft bekommt oftmals nicht genügend Kapital für wichtige Projekte. Das liefe bei uns anders …</p>
<p>09. Liebe Mediziner, das muss einfach sein: Ärzte, die vorsätzlich <span style="color: #c10000;">Gefälligkeits-Krankenscheine</span> ausstellen, würden bei uns mindestens <span style="color: #c10000;">3.000,- Euro</span> <span style="color: #c10000;">Geldstrafe</span> bezahlen. Beim zweiten Mal Erwischtwerden mindestens 5.000,- Euro. Falsche Atteste sind kein Kavaliersdelikt, sondern knallharter Betrug am Gemeinwesen. Nach einer groben Schätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, gehen unserer Wirtschaft aufgrund falscher Atteste jährlich etwas <span style="color: #c10000;">fünf bis zehn Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung</span> verloren. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/15/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-45/    " target="_blank">45</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Im sechzehnten Schritt würden wir ein paar Reformen in der Energie-Politik vornehmen:</strong></span></p>
<p>01. Regiert die OPD, würde es in Deutschland <span style="color: #c10000;">kein Biosprit (E10)</span> geben, dessen 10 % Anteil von Bioethanol nicht zu 100 % aus kontrolliert nachhaltigem Anbau von Energiepflanzen stammen würde.<strong> </strong>Wir machen hier auf Bio, während in Indonesien, Malaysia und Kolumbien Regenwälder abgeholzt werden, um dort Monokulturen von Palmölplantagen zu errichten. Die Energie aus Biomasse bietet uns zweifellos enorme Chancen. Um sie nachhaltig zu nutzen, müssten aber nicht nur die eingesparten Emissionen sondern auch die <span style="color: #c10000;">indirekten Effekte einer Landnutzungsänderung</span> beachtet werden. So darf es nicht laufen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/22/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-34/    " target="_blank">34</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>02. Zur Atomenergie: Zieht man alle Fakten zusammen, wird sichtbar, dass Atomstrom weder günstig noch umweltfreundlich, noch sicher ist. Es gibt ja nicht einmal ein sicheres <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/debatte-ueber-endlager-asse-atommuell-und-das-prinzip-verdunkelung-1.57753" target="_blank">Endlager</a> für den gefährlichen Atommüll!</p>
<p><span style="color: #c10000;">Wir sagen, raus aus der Kernenergie!</span><strong> </strong></p>
<p>Warum hat <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0kIusrBMhXU" target="_blank">Norwegen </a>nicht ein einziges Atomkraftwerk?</p>
<p>In Deutschland brauchen nur ein paar Verrückte mit einem Flugzeug in einen Kernreaktor ihrer Wahl zu fliegen, um Millionen Menschen heimatlos zu machen und das halbe Land auf zig Jahre radioaktiv zu verseuchen.</p>
<p>Ob menschliches oder technisches Versagen, Naturkatastrophen oder ein Terrorangriff die mögliche Ursache für eine atomare Katastrophe ist, eines ist gewiss: Von Atomkraftwerken geht eine nicht kontrollierbare Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt aus.<span style="color: #c10000;"> Im Schweinsgalopp sollten wir alle Atomkraftwerke abschalten, die wir nicht wirklich für unseren eigenen Energiebedarf benötigen.</span> Ergo: Strom-Export einstellen! Im Schweinsgalopp sollten wir alle erdenklichen Möglichkeiten der sauberen Energiegewinnung bzw. des Imports von erneuerbaren Energien nutzen. Und dazu gehört auch eine ernsthafte Prüfung des Angebots der Norweger, ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nsI7_W8QuLU&amp;feature=related " target="_blank">Seekabel </a>nach Deutschland zu legen.</p>
<p><span style="color: #c10000;">Eine berechtigte Frage:</span> Warum sollte Deutschland seine Atomkraftwerke stilllegen, wenn unsere Nachbarländer munter an der Risikotechnologie festhalten, sogar neue Atomkraftwerke bauen?</p>
<p><span style="color: #c10000;">Aus diesen Gründen:</span> Würde Deutschland seinen Energiebedarf zu 100 % aus erneuerbaren Energien gewinnen, wäre dies ein Achtungszeichen, ein Signal an alle Kernkraftbefürworter in unseren Nachbarländern. Und im Internet-Zeitalter lassen sich die Massen viel einfacher aufklären und mobilisieren. Die Atomlobby unserer Nachbarländer hätte einen viel schwierigeren Stand, wenn wir uns – mitten in Europa – erfolgreich von der Kernenergie losgesagt hätten.</p>
<p><span style="color: #c10000;">Der endgültige Ausstieg aus der Kernenergie wäre bereits 2015 möglich</span>, wenn die regierenden Parteien nur wollten. Alles andere ist nur ein fauler Kompromiss, bei dem die Interessen der AKW-Betreiber über das Sicherheitsbedürfnis der Bürger gestellt würden.</p>
<p><span style="color: #c10000;">Wir könnten den Anfang machen, Vorreiter sein. Danach würden unsere Nachbarländer gewiss irgendwann nachziehen und es uns gleichtun</span>. Die Menschen in Frankreich, in Belgien, in Tschechien, den Niederlanden oder in Polen sind ja nicht blöder als wir. Auch dort gibt es eine zunehmend aufgeklärte Bevölkerung, die ihren Parteien schon ordentlich Feuer unter dem Hintern machen würden, falls sich Deutschland ohne größere Probleme vom Atomstrom losgesagt hätte.</p>
<p>„Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.“<br />
Aristoteles</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Im siebzehnten Schritt würden wir ein paar Reformen in die Wege leiten, damit wir überall in Deutschland mehr Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit haben:</strong></span></p>
<p>01. Regiert die OPD, gäbe es ein bundesweites Alkoholverbot in allen öffentlichen Verkehrsmitteln. In S- und U-Bahnen, sowie in Fernverkehrsbahnen, Straßenbahnen, Taxen und Bussen, dürfte kein Alkohol mehr konsumiert werden. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/02/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-80/     " target="_blank">80</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>02. Sind wir am Ruder, <span style="color: #c10000;">gäbe es in ganz Deutschland eine Bürgerwehr.</span> Ob die sich nun Kiezläufer, Bürgerengel, Blockwart, Heimatschützer oder Bürgerwehr nennen, bliebe jeder <a href="http://img.fotocommunity.com/Ruhrgebiet/Dortmund/Die-Stadt-im-Park-oder-der-Park-in-der-Stadt-Dortmund-a17864981.jpg" target="_blank">Stadt</a> und Gemeinde selbst überlassen. Neu wäre, dass sich überall Menschen mit einem ausgeprägten Gerechtigkeits- und <a href="../2011/05/25/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-94/" target="_blank">Ordnungssinn</a> zusammentäten, um ihr <a href="http://de.academic.ru/pictures/dewiki/82/RathausBremen-01-2.jpg" target="_blank">Umfeld </a>- im Interesse einer höheren Lebensqualität, Sicherheit und Sauberkeit – vor <a href="http://www.mein-peine24.de/nachrichten.php?artikel_id=313885" target="_blank">Kriminalität</a>, <a href="http://3.bp.blogspot.com/_q9aFhJ7c_hU/R1QhVZT7ljI/AAAAAAAAAxI/Aq9nJ0OW-Rw/s1600-R/vandalismus1.jpg" target="_blank">Vandalismus</a> und <a href="http://c.photoshelter.com/img-get/I0000WGBrnjWTRsU/s/600/600/HH-Drogenszene-35.jpg" target="_blank">Verwahrlosung</a> zu schützen. Ein Volk wie eine große Familie …</p>
<p>Bei uns gäbe es einen Fangprämien-Katalog bzw. eine Erfolgsbeteiligung, wenn Heimatschützer Ordnungswidrigkeiten und Straftaten lückenlos aufklären können.</p>
<p><span style="color: #c10000;">Und so könnte sich jeder seine Haushalts- und Urlaubskasse aufbessern:</span> Wer einen <a href="http://www.kotwelt.de/kotweltgalerie/data/media/2/DSCF1022.jpg" target="_blank">Hundehaufen</a>-Liegenlasser überführt, erhält <a href="http://www.trading-house.net/bilder/sachsens-abgeordnete-bekommen-96-70-euro-mehr-im-monat-700799_400_0.jpg" target="_blank">70 Euro</a>, ab Dämmerung (Lichtstärke unter <a href="http://www.hellascams.gr/images/Sunny_morning_4000_lux.jpg" target="_blank">4000 Lux</a>) gibt es 100 Euro. Die gleiche Summe (<a href="http://www.be-on-holiday.de/gw/news/img/100Euro_gross.jpg" target="_blank">100 Euro</a>) gäbe es für einen ertappten Hundehalter, dessen Tier ohne gültige <a href="http://www.smf-schilder.de/images/hundemarken1.jpg" target="_blank">Hundesteuermarke</a> rumlaufen würde. <a href="http://www.okkulti.de/images/100euro.jpg" target="_blank">100 Euro</a> aus dem staatlichen Sonderfond für mehr Bürgerengagement bei der Ordnungswidrigkeits- und Kriminalitätsbekämpfung, gäbe es ebenso für <a href="http://www.luzernerzeitung.ch/storage/pic/diaserien/teaser/news/ebisquare/muellamsee/68847_1_04488023.jpg" target="_blank">Müll am See</a> Liegenlasser (Park, Wald, <a href="http://estb.msn.com/i/2D/B9DCD11A2ADA54D2A5CBA4EE7BEA8.jpg" target="_blank">Wiese</a> etc.). Für überführte <a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/berliner-polizei-ist-radlos/" target="_blank">Fahrraddiebe</a> gäbe es schon 150 Euro. Gestellte <a href="http://www.nw-news.de/_em_daten/_dpa/2010/11/24/101124_1716_taschendiebe.jpg" target="_blank">Taschendiebe</a> bringen 200 Euro ein. Und <a href="http://www.waz-online.de/var/storage/images/waz-az/wolfsburg/wolfsburg/uebersicht/ueberfall-auf-77-jaehrige-handtasche-als-beute/6180174-1-ger-DE/Ueberfall-auf-77-Jaehrige-Handtasche-als-Beute_ArtikelQuer.jpg" target="_blank">Handtaschenräuber</a>, die trotz flinker Füße gestellt werden, bereichern die Haushaltskasse um exakt 300 Euro, <strong> </strong><span style="color: #c10000;">steuerfrei!</span></p>
<p>Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/06/02/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-98/    " target="_blank">98</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">I</span><span style="color: #c10000;">m achtzehnten Schritt würden wir ein paar Justiz-Reformen in die Wege leiten: </span></strong></p>
<p>01. Erstaunlich finden wir die Tatsache, dass ’ne Menge Polizisten, die jeden Tag das Risiko tragen, von Chaoten und Kriminellen verletzt, krankenhausreif geschlagen, mit AIDS angesteckt oder gar erschossen zu werden, mit nicht einmal 2.000 Euro Netto nach Hause gehen. Das kann’s ja wohl nicht sein … Wir würden einen <span style="color: #c10000;">Mindestlohn für Polizistinnen und Polizisten </span>einführen. Unter 2.000 Euro (Netto) würde bei uns kein Polizist nach Hause gehen.</p>
<p>02. Regiert die OPD, kämen die <span style="color: #c10000;">Mit-Verursacher der Finanz- und Wirtschaftskrise</span> nicht so billig davon. Die leitenden Mitarbeiter/innen der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) würden für ihre schweren Fehler, für die grobe Verletzung ihrer Aufsichts- und Kontrollpflichten, schwer büßen müssen – mit saftigen <span style="color: #c10000;">Geldstrafen und Pensionskürzungen</span>. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/24/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-20/    " target="_blank">20 </a>würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>03. Sind wir am Ruder, <span style="color: #c10000;">würden sogenannte Stalker oder Stalkerinnen deutlich früher aus dem Verkehr gezogen werden</span>. Mehrmonatige oder gar mehrjährige <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/ex-freundin-terrorisiert-stalker-zu-bewaehrung-verurteilt/v_default,1219400.html" target="_blank">Leidensgeschichten</a> würde es bei uns <span style="color: #c10000;">definitiv nicht</span><span style="color: #c10000;"> </span>geben. Kein Stalking-Opfer müsste den Arbeitsplatz oder Wohnort wechseln, wenn die OPD am Ruder wäre, weil wir von Beginn an <a href="http://www.hbn-forum.de/img/knast.jpg" target="_blank">hart</a> durchgreifen würden. <span style="color: #c10000;">Medienvertreter</span>, die unschuldige Bürgerinnen und Bürger als Stalkerin oder Stalker durch ihre Zeitungen, Zeitschriften, Magazine, TV- und Radiosender treiben, weil sich solche Geschichten ganz gut verkaufen lassen, würden bei uns hohe Geldstrafen bezahlen. Sogenannte <span style="color: #c10000;">Prominente</span>, die mit erfundenen Stalker-Geschichten ihren Marktwert zu erhöhen versuchen, <span style="color: #c10000;">billige PR auf Kosten unschuldiger Menschen</span> machen, würden bei uns so hohe Geldstrafen bezahlen, dass denen schwarz vor Augen würde. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/02/05/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-49/     " target="_blank">49 </a>würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>04. Regiert die OPD, <span style="color: #c10000;">würde jeder Holocaust-Leugner für einige Wochen in einem originalgetreuen Nachbau eines ehemaligen Konzentrationslagers seine Tage und Nächte verbringen müssen.</span> Kein hygienischer Kuschelknast mit Fernwärme, gutem Essen und Farbfernsehen. Die <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/28/Bundesarchiv_Bild_183-H26996,_KZ_Dachau,_Verbrennungsofen.jpg" target="_blank">Hölle </a>soll’n sie sehn …</p>
<p>Unter den gleichen Bedingungen, wie Millionen <a href="http://mindbodydoc.files.wordpress.com/2010/04/auschwitz.jpg" target="_blank">Juden</a> unter dem nationalsozialistischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novemberpogrome_1938" target="_blank">Verbrecherregime</a> „leben“ mussten, sollten auch <a href="http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/files/2010/02/zuendel-410.jpg" target="_blank">Holocaustleugner</a> für einige Zeit darben müssen. Vielleicht würden hierbei einige eingefleischte, ideologisch indoktrinierte und latent von Vorurteilen durchzogene <a href="http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.379520.1274124040%21/image/image.jpg_gen/derivatives/536x200/image.jpg" target="_blank">Antisemiten</a> ihren Hirnschiss doch noch erkennen, andere Menschen werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt …</p>
<p>Derweil gibt es ja im Osten Deutschlands genügend brachliegende <a href="http://anikahandelt.com/media/uploads/kuenstler/lingg/stillgelegt/D.jpg" target="_blank">Industrieruinen</a>, auf denen man ein <a href="http://www.bmm.charite.de/rueckschau/gewissenlos/03a.jpg" target="_blank">KZ</a> nachbauen könnte. Eines für ganz Deutschland. Genügend Bauholz und Ziegel gibt es gratis, da unsere <span style="text-decoration: line-through;">strohdoofen</span> Regierungsparteien jede Woche <a href="http://www.zeit.de/2007/03/Denkmal" target="_blank">unzählige</a> Bauten aus der <a href="http://www.wegweiser-aktuell.de/img/weissensee_schoenstrasse_111.jpg" target="_blank">Gründerzeit</a> oder dem <a href="http://www.launer-reisen.de/images/reisebilder/galerie/baltikum/lettland/riga/01_800_jugendstilhaus_riga.jpg" target="_blank">Jugendstil</a> zusammenschieben lassen. Platz für <span style="text-decoration: line-through;">seelenlosen</span> <a href="http://www.elektro-kessler.de/Referenzen/wohnpark.jpg" target="_blank">neuen</a> Wohnraum muss her. Die alten Buden müssen <a href="http://3.bp.blogspot.com/_vlpUgCRovHk/S-2T3umlz6I/AAAAAAAADjg/v74zUrzdgzw/s1600/Bremerhavener3Abriss.jpg" target="_blank">weichen</a> …</p>
<p>05. Sind wir am Ruder, <span style="color: #c10000;">hätten Vandalen, die Wahlplakate beschmieren, zerstören, stehlen oder nur abhängen, mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro zu rechnen + Schadenersatz + Gerichtskosten.</span><strong> </strong>Straffrei würde definitiv <a href="http://www.mopo.de/news/-genosse-kommt-ungeschoren-davon-/-/5066732/5342210/-/index.html" target="_blank">niemand</a> davonkommen, wer unbefugt das Erscheinungsbild eines Wahlplakates ändert.<span style="text-decoration: line-through;"> </span></p>
<p>Wer Wahlplakate <a href="http://esther-bross.dielinke-in-den-landtag.de/files/2011/03/volkstod.jpg" target="_blank">überklebt</a>, <a href="http://www.cellesche-zeitung.de/media.php/media/image/135811/450/340/1" target="_blank">beschmiert</a>, zerreißt, <a href="http://www.badische-zeitung.de/grenzach-wyhlen/mindestens-20-wahlplakate-zerstoert--19276742.html" target="_blank">zerstört</a>, stiehlt oder nur abhängt, begeht u. U. eine politisch motivierte Straftat. Der Staatsschutz ermittelt – schließlich könnte hinter dem Verunglimpfen demokratischer Parteien mehr stecken als nur pure Zerstörungslust.</p>
<p><a href="http://programmplatz40.tv/archives/1666/so-viele-wahlplakate-zerstoert-wie-nie/" target="_blank">Berichten</a> zufolge nimmt die Zerstörung von <a href="http://wizard112.files.wordpress.com/2009/09/p9202070.jpg?w=538&amp;h=399" target="_blank">Wahlplakaten</a> in den letzten Jahren immer mehr zu. Alle Parteien sind betroffen. Ob <a href="http://www.dielinke-belzig.de/politik/aktuelles/wahlplakate_zerstoert_warum/" target="_blank">LINKE</a> oder <a href="http://farm4.static.flickr.com/3581/3519916284_3e76c34ef9.jpg" target="_blank">Rechte</a>. Ob Grüne, <a href="http://www.bad-vilbeler-anzeiger.de/allgemeine-seiten/artikel.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=24561&amp;cHash=61b4b23a4c" target="_blank">CDU</a>, SPD, Piratenpartei, Freie Wähler oder <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wahllos-wahlplakate-zerstoert.afd9688f-363d-46fb-90d5-a2e3ecd93fe0.html" target="_blank">FDP</a>. Keine Partei wird verschont.</p>
<p>Es ich nicht erlaubt, Kandidaten auf einem Wahlplakat den <a href="http://www.delimedia.de/wp-content/uploads/2009/08/Wahlplakat.jpg" target="_blank">„Hitlerbart“</a> anzumalen, oder auf einem Wahlplakat vor jedes “sozial” ein “a” zu schreiben. So spaßig diese Korrektur für manche auch sein mag.</p>
<p><a href="http://www.anke-flemming.de/cms/uploads/pics/zerst01.jpg" target="_blank">Wahl-Plakat</a>-<span style="color: #c10000;">Zerstörer missachten elementare demokratische Grundregeln.</span> Dem ist ein Riegel vorzuschieben.</p>
<p>06. Regiert die OPD, <span style="color: #c10000;">würde hier definitiv der sogenannte „Warnschussarrest“ eingeführt werden.</span> Davon kann ausgegangen werden. Soll doch die Bevölkerung entscheiden, wie wir mit <a href="http://www.tz-online.de/bilder/2011/03/27/1178002/281070820-vandalen.9.jpg" target="_blank">Vandalen</a> und <a href="http://www.polizei-nrw.de/presseportal/stepone/data/downloads/f2/4e/00/640_still6668669.jpg" target="_blank">Kleinkriminellen</a> umzugehen haben. Wer nicht spurt, grundlos andere Menschen <a href="http://eichsfeld.tlz.de/web/eichsfeld/startseite/detail/-/specific/Schlaegerei-beim-Heringer-Schlepperfest-1846887836" target="_blank">verprügelt</a>, die Umwelt <a href="http://www.fensterzumhof.eu/wp-content/uploads/2008/05/_dsc0002.jpg" target="_blank">verdreckt</a>, fremdes Eigentum <a href="http://www.redensarten.net/Bilder/telefonzelle.jpg" target="_blank">zerstört </a>oder Autos <a href="http://www.wiesbadener-kurier.de/fm/819/thumbnails/Auto%20Scheibe%20eingeschlagen.jpg.7802746.jpg" target="_blank">aufbricht</a>, um sich zu bereichern, würde schnurstracks einwandern. Manche nur für einen Tag, Schläger, <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/stadt-muenchen/serientaschendieb-gefasst-86496.html" target="_blank">Taschendiebe</a>, Sachbeschädiger und <a href="http://blogs.guardian.co.uk/art/graffiti460.jpg" target="_blank">Graffiti-Schmierer </a>für drei oder sieben Tage. Die <a href="http://www.jenanews.de/index.php/nachrichten/polizeibericht/53-nachrichten/3700-fahrraddieb-gefasst" target="_blank">Gründe</a> wären vielfältig …</p>
<p><a href="http://www.zagasi.com/wp-content/uploads/2010/11/Leadership-Rudolph-Giuliani.jpg" target="_blank">Rudolph Giuliani</a> hat in acht Jahren seiner Amtszeit als Bürgermeister von <a href="http://farm1.static.flickr.com/45/121133032_6607a9c9b1_o.jpg" target="_blank">New York</a> die Kriminalitätsrate um 57 % gesenkt, indem er z. B. aufgegriffene <a href="http://www.aargauerzeitung.ch/altdaten/vermischtes/drogendealer-muss-fuer-vier-jahre-hinter-schloss-und-riegel-12086364/asset/0/@@teaserImage/detail" target="_blank">Kriminelle</a> in einem <span style="color: #c10000;">Schnellverfahren</span><strong> </strong>verurteilt und aus dem Verkehr gezogen hat.</p>
<p>Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/13/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-87/   " target="_blank">87</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>07. Sind wir am Ruder, <span style="color: #c10000;">dann hätte das deutsche Staatsoberhaupt ein Einspruchs- und Vetorecht, das letzte, über alles erhabene Wort, bei allen legislativen, exekutiven und judikativen Entscheidungen, bundesweit</span>; da sich in den toten Winkeln von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu viele <a href="http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/Ex-Innenminister-Speer-mit-51-Jahren-in-Ruhestand-versetzt;art25,3183132,4-pg0,3-pg1" target="_blank">Missstände</a> breit gemacht haben und <a href="http://www.fluechtlingsrat-bayern.de/beitrag/items/schnell-noch-abschieben-straubinger-behoerde-umgeht-bleiberecht.html" target="_blank">breit</a> machen. Diese <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70701711.html" target="_blank">Schlupflöcher</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DnfmcnwS93s&amp;feature=related" target="_blank">Keimherde</a> sind unverzüglich zu schließen. Im Namen des gesunden Menschenverstandes – im Namen des Volkes …</p>
<p>Ein, vom Volk gewählter <span style="color: #c10000;">12er-Rat der klügsten und weisesten Menschen</span> aus allen Landesteilen und Bevölkerungsschichten, von Rügen bis zum Bodensee, von Aachen bis Cottbus, sollte einmal in der Woche (ganztags) mit unserem, <a href="../2011/06/13/2010/12/01/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-23/" target="_blank">direkt vom Volk (!)</a> gewähltem Staatsoberhaupt an einem runden Tisch sitzen, um wenigsten einen Teil der krassesten <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,452367,00.html" target="_blank">Fehlentwicklungen</a> zu korrigieren, die ihm durch die Menschen, die Öffentlichkeit oder durch die Medien angetragen wurden.</p>
<p>Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/06/13/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-100/    " target="_blank">100</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>08. Regiert die OPD, würde es <span style="color: #c10000;">gerechtere Schmerzensgelder</span> geben. Es kann nicht sein, dass, wie im Fall des damaligen Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus, der beim fahrlässigen Zusammenprall mit einer anderen Skifahrerin einen Menschen getötet hat, zu <span style="color: #c10000;">33.300 Euro Geldstrafe und 5.000 Euro Schmerzensgeld </span>verurteilt wurde. Warum wird jemand, der einen anderen Menschen fahrlässig getötet hat, nicht zur Übernahme sämtlicher Beerdigungskosten verpflichtet? Warum beträgt die Höhe des Schmerzensgeldes an die Hinterbliebenen nicht 50.000 Euro und die der Geldstrafe im Fall Althaus bei 5.000 Euro? Bei uns wäre es genau so.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Im neunzehnten Schritt würden wir ein paar Reformversuche in der Religions-Politik ins Auge fassen: </strong></span></p>
<p>01. Sind wir am Ruder, <span style="color: #c10000;">würden wir unseren ganzen Einfluss geltend machen, damit die katholische Kirche von der Zölibatsverpflichtung (zumindest in Deutschland) abrückt.</span><strong> </strong>Die verordnete Ehelosigkeit ist eine unmenschliche und sozialfeindliche Regelung, die eigentlich schon mit dem <a href="http://www.punktmagazin.ch/wirtschaftliches/myclimate-der-neue-ablass/" target="_blank">Ablasshandel</a> und der Inquisition hätte abgeschafft werden müssen. An einer Reformierung/Modernisierung der mittelalterlichen <a href="http://www.kath.net/detail.php?id=30079" target="_blank">Zölibat-Regelung </a>(Codex Iuris Canonici) führt kein Weg vorbei. Würde die römisch-katholische Kirche grundsätzlich von der Ehelosigkeit ihrer Ordensmitglieder und Priester ablassen, gäbe es gewiss weit <span style="color: #c10000;">weniger </span><span style="color: #c10000;">sexuelle</span><strong><span style="color: #c10000;"> </span></strong><span style="color: #c10000;">Übergriffe auf Schutzbefohlene</span>. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/08/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-56/      " target="_blank">56</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und regelmäßig auf die Tagesordnung gesetzt werden.</p>
<p>02. Regiert die OPD, <span style="color: #c10000;">würden wir unseren ganzen Einfluss geltend machen, damit die römisch-katholische Kirche endlich vom Kondomverbot abrückt.</span> Schon allein wegen der weltweiten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AIDS" target="_blank">Aids-Problematik</a> kann es nicht richtig sein, den Gebrauch von Kondomen zu verbieten. Der Papst und der Vatikan sollten mehr auf die Stimmen junger katholischer und nicht-katholischer Menschen hören. Die meisten Hilfsorganisationen und Uno-Vertreter würden sich über einen Dammbruch in der Kondomfrage erleichtert zeigen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/06/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-83/    " target="_blank">83</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und regelmäßig auf die Tagesordnung gesetzt werden.</p>
<p>03. Sind wir am Ruder, würden wir SOFORT alle handelsüblichen Ausgaben der Bibel, der Tora und des Koran, aber auch die entsprechenden Lehrbücher aller bei uns existierenden Religionsgemeinschaften auf einen verfassungsgerechten Inhalt überprüfen. <span style="color: #c10000;">Anstiftungen zur Unterdrückung von Frauen oder Homosexueller, zur Gewalt gegen Andersgläubige, zum Krieg, oder gar zur Tötung von Menschen, würden wir in handelsüblichen Religionsbüchern nicht mehr gestatten</span>, um fanatischen Religionsanhängern von Beginn an Wind aus den Segeln zu nehmen. Handelsübliche Religionsbücher mit verfassungs- und gesetzesfeindlichen Texten würden verboten, eingezogen und vernichtet werden.</p>
<p>04. Regiert die OPD, gäbe es ein <span style="color: #c10000;">Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum</span>. Das Tragen einer <a href="http://www.n24.de/media/_fotos/1politik/2010_2/juli_19/100713/burka_dpa.jpg" target="_blank">Burka </a>oder der <a href="http://www.hopeland.at/homepageheiml/pics/fsl_burka_frankreic_609566g.jpg" target="_blank">Nikab</a> würden wir untersagen, weil wir darin eine radikal religiöse Praxis und ein Symbol der Unterwerfung und Erniedrigung von Frauen sehen, die sich nicht mit unseren Werten vereinbaren lassen. <span style="color: #c10000;">In unserer globalisierten Welt gibt es keine Alternative zu einer bunten, multikulturellen Gesellschaft</span>, aber dazu gehört nicht, dass wir alle muslimischen Traditionen und Unarten bei uns akzeptieren und dulden müssen. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/07/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-10/" target="_blank">10</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>05. Sind wir am Ruder, dürfte in Deutschland <span style="color: #c10000;">keine einzige Moschee mehr</span> gebaut werden, bis die Kriminalität unserer muslimischen Mitbürger/innen mindestens gleichauf mit den justiziablen Verfehlungen unserer Landsleute mit deutschen- oder christlich-jüdischen Wurzeln wäre. Da kommen Fremde in unser Land, begehen Unrecht und Gewalt im Übermaß, aber fordern parallel dazu den Bau ihrer Tempel. Das passt nicht zusammen. Laut islamischer Religionsgemeinschaft Berlins, sind rund <span style="color: #c10000;">90 Prozent der Häftlinge, die in Berliner Haftanstalten einsitzen, Muslime</span>. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/04/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-25/" target="_blank">25 </a>würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>06. Regiert die OPD, würden wir die islamischen Glaubensgemeinschaften beharrlich darauf drängen, dass sie sich ein weltweit anerkanntes (lebendes) Oberhaupt – einen geistlichen Führer – wählen. <span style="color: #c10000;">Ein „Islam-</span><span style="color: #c10000;">Papst“ muss her! </span>Das Christentum hat seinen Papst und so sollten sich auch die islamischen Glaubensgemeinschaften auf den Weg machen, eine dem christlichen Papst vergleichbare Autorität und höchste Instanz für den Islam zu wählen. Die zweitgrößte Weltreligion braucht eine zentrale Auslegung ihrer Schriften und ein weltweit anerkanntes, geistliches Oberhaupt, das auch die Intoleranz des Islam gegenüber Andersgläubigen an die Leine nimmt und den in mehrere Richtungen gespaltenen Islam auf einen Nenner führt. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/20/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-18/    " target="_blank">18</a> würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und auf die Tagesordnung gesetzt werden.</p>
<p>07. Sind wir am Ruder, gäbe es ein sofortiges Verbot von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=T4XMOYnEQ7U " target="_blank">Schächtungen</a>, ohne jede Ausnahme. Mit <span style="color: #c10000;">Religionsfreiheit</span> hat das nichts zu tun. Wir erlauben schließlich auch keine Zwangsheirat, Eheschließungen mit Minderjährigen, Beschneidungsrituale bei Mädchen, Brautkauf oder Ehrenmorde, weil diese Unglaublichkeiten in einigen muslimischen Ländern praktiziert werden. Bei allem Respekt vor anständigen und gesetzestreuen Muslimen: Die beklopptesten aller Religionsanhänger findet man nur im Islam.</p>
<p>08. Regiert die OPD, würde nirgendwo in Deutschland der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Qj8DVx1RwsI&amp;feature=related " target="_blank">Muezzin-Ruf </a>erlaubt werden. Irgendwann vielleicht, wenn sich die Muslime in Deutschland eine größere Akzeptanz bei der Bevölkerung erarbeitet haben, und wenn in einigen unserer Haftanstalten nicht mehr 90 Prozent der Häftlinge Muslime sind, oder die <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,629715,00.html" target="_blank">Arbeitslosenzahlen und Bildungsverweigerer</a> unter Muslimen deutlich abgenommen haben, würden wir noch mal neu darüber befinden. In einem <span style="color: #c10000;">Volksentscheid </span>würden wir das Thema klären lassen.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Im zwanzigsten Schritt würden wir ein paar Reformen in der Medien-Politik vornehmen:</span> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>01. Sind wir am Ruder, würden Journalistenrabatte jeglicher Art verboten werden, da wir in der jahrzehntelangen Praxis der Vorteilsnahme eine Gefahr für die journalistische Entscheidungsfreiheit und Pflichterfüllung sehen. Alles, was über drei Tassen Kaffee oder eine warme Mahlzeit im Wert von maximal 10 Euro hinausgeht, dürfte es bei uns nicht geben. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/19/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-33/    " target="_blank">33 </a>würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>02. Regiert die OPD, gäbe es <span style="color: #c10000;">keine kommerzielle Werbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk</span> mehr. Gebührenfinanzierte, öffentlich-rechtliche Medienangebote im TV, Hörfunk und Internet, haben zu 100 % werbe- und sponsoringfrei zu sein. Ausnahmen: <a href="http://www.bandenwerbung.org/" target="_blank">Bandenwerbung</a>, Werbung auf Fahrzeugen oder <a href="http://www.sportal.de/sportal/generated/article/tnt_fussball/2010/10/28/18089400000.html" target="_blank">Trikotwerbung</a> bei Sportübertragungen. Gemessen an der Finanzausstattung ist die ARD der größte nicht-kommerzielle Programmanbieter weltweit. <span style="color: #c10000;">Das Gesamtbudget der öffentlich-rechtlichen Anstalten beträgt etwa 9,1 Milliarden Euro</span>, davon 6,3 Milliarden Euro für die ARD-Anstalten. Mit dieser gewaltigen Summe sollte es doch möglich sein, den <a href="http://www.zeit.de/2007/48/Forum-Burda" target="_blank">Grundversorgungsauftrag </a>der öffentlich-rechtlichen Medien – ohne nervige Werbeeinblendungen – zu erfüllen. Außerdem sollten privaten Medienanbietern faire Chancen zur Finanzierung ihrer durchaus sehenswerten Angebote eingeräumt werden. Schönen Gruß an Spiegel-, Stern- und SZ-TV. Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/30/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-38/      " target="_blank">38</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>03. Sind wir am Ruder, <span style="color: #c10000;">hätten die Medienfaschisten der Springerpresse, insbesondere die Schmierlappen der BILD- Zeitung, NICHTS mehr zu Lachen.</span> Kommerzielle Medien, die ihre Leser/innen belügen oder gegeneinander aufhetzen, mühsam aufgebaute Karrieren zerstören oder Sachverhalte bewusst verzerrt darstellen, entlastende Fakten einfach verschweigen, würden <span style="color: #c10000;">sehr hohe Geldstrafen<strong> </strong></span>bezahlen müssen. So <a href="../2010/10/17/bundesversagerin-merkel-und-ihre-cdufdp-regierung-sehen-feige-weg-wenn-die-springerpresse-bild-volksverhetzung-betreibt-bei-uns-mussten-diese-schmierlappen-500-000-euro-an-die-staatskasse-bezahle/" target="_blank">hohe Summen</a>, das denen schwarz vor Augen würde.</p>
<p>Die Geldstrafen würden sich an der medialen Reichweite (Leserzahlen) und am Vermögen des Pressemediums richten. Wer 12 Millionen Leser/innen belügt, würde auch Geldstrafen in Millionenhöhe bezahlen müssen. Ohne wenn und aber …</p>
<p>Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/08/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-67-2/      " target="_blank">67</a> würde durchgeplant und umgesetzt werden.</p>
<p>04. <span style="color: #c10000;">Regiert die OPD, würde mehr und schneller zensiert werden.</span></p>
<p><em>„Mit meiner Axt werde ich deinen Schädel in zwei Hälften spalten.“</em></p>
<p>Es gibt Dinge in unserem Land, über die sich jede demokratische Diskussion erübrigen müsste, wenn diese an den Fundamenten für ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft rütteln. Dazu gehört die hässliche Blüten treibende <a href="http://www.youtube.com/watch?v=krR_m7ey4tg&amp;feature=related " target="_blank">Gewalt</a> in Teilen der Rap-Szene und deren skrupellose Ausschlachtung durch diverse Medien. <span style="color: #c10000;">Hier entstehen gefährliche Leitbilder …</span></p>
<p>In einigen Liedtexten der Rap-Szene werden detailliert die brutale und grausame Tötung von Polizisten beschrieben. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hirntot_Records      " target="_blank">“Hirntod Records“</a> – ein Berliner Label – vertrieb eine z. T. gewaltverherrlichende Musik mit höchst verrohenden Texten: <span style="color: #c10000;">“Schlachthof“, “Blutsport“, “Amoklauf 2006“ und “Flüsse aus Blut“ heißen die verkauften Alben.</span></p>
<p>Mit einer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Hl3A2CyaDuM     " target="_blank">solch</a> entarteten „Musik“ betreiben Jugendliche, vornehmlich mit Migrationshintergrund, eine multikulturelle Desintegrationsbewegung, der wir dringend etwas entgegensetzen müssen, weil sie staatsschädlich und dazu geeignet ist, heranwachsende Kinder und Jugendliche höchst negativ in ihrer Entwicklung zu beeinflussen und im schlimmsten Fall als Kriminelle zu erziehen, die jeglichen Respekt vor ihren Mitmenschen und einer sich entwickelnden Wertegesellschaft vermissen lassen.</p>
<p><a href="http://www.opd-politik.de/2008/07/25/manchmal-muss-es-auch-zensur-sein/" target="_blank">MANCHMAL MUSS ES AUCH ZENSUR SEIN!</a></p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Abschließend würden wir noch ein paar Reformideen durchplanen, zur</span> </strong><a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/08/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-11/     " target="_blank">Diskussion</a><strong> <span style="color: #c10000;">stellen und ggf. umsetzen, die Sie</span> </strong><a href="http://www.opd-politik.de/konig-von-deutschland/     " target="_blank">an dieser Stelle</a><strong> <span style="color: #c10000;">nicht finden können, da wir irgendwann zum Ende kommen müssen. </span></strong></p>
<p>01. Regiert die OPD, würden nicht nur Politiker, Beamte und Angehörige des öffentlichen Dienstes verpflichtet werden, an regelmäßigen <span style="color: #c10000;">Charakterschulungen</span> teilzunehmen; wir würden die regelmäßig hergestellten 10- bis 20-minütigen Online-Filme auch allen Unternehmer/innen, Freiberufler/innen und ihren Angestellten zur freundlichen Beachtung anempfehlen, damit unser aller Vaterland recht bald &#8211; flächendeckend &#8211; als <span style="color: #c10000;">waschechte Wertegesellschaft </span>erstrahlt, in der überall und von jedem ritterliche Tugenden, Anstand, Menschlichkeit, Fairness, Aufrichtigkeit, Mut, Hilfsbereitschaft, Gerechtigkeit, Verantwortung, Solidarität und Loyalität gelebt werden.</p>
<p>02. Sind wir am Ruder, würde um jede größere Stadt ein öffentlich zugänglicher <a href="http://www.sabines-biobauernhof.m-vp.de/willkommen/   " target="_blank">Bio-Bauernhof mit Fremdenzimmern </a>gefördert- bzw. eingerichtet werden, damit die Stadtmenschen und ihre Kinder einen bäuerlichen Betrieb mit Pflanzenproduktion, Klein- und Großtierhaltung hautnah kennenlernen können. Ganze Schulklassen könnten auf diese Weise lernen, wie landwirtschaftliche Tierhaltung und Nahrungsmittelproduktion funktionieren. Diese Bio-Höfe sollten Mittelalter-Flair ausstrahlen, mit viel Holz, Naturstein, Fachwerk und romantischen Anlagen, die die Menschen aus der Stadt aufs Land locken, um dort ein paar schöne und informative Stunden zu verleben. Hintergrund: <span style="color: #c10000;">Die Menschen für Tier-, Umwelt-, Natur- und Denkmalschutz sensibilisieren.</span></p>
<p>03. Regiert die OPD, würde eine <span style="color: #c10000;">Münchhausen-Steuer</span> eingeführt werden, damit unser Gemeinwesen sich einen Teil der Gelder zurückholen kann, die durch Egoismus, politisches Versagen und Misswirtschaft vergeudet wurden. Wir sind der Ansicht, dass auch zurückliegende Schweinereien, grobes Fehlverhalten und haarsträubendes Unvermögen im Amt, mit einem nachträglich erhobenen Pflichtbeitrag an die Staatskasse gesühnt werden muss. Funktioniert unsere Arbeitsmarktreform, das<a href="http://www.opd-politik.de/2009/12/11/gegen-arbeitslosigkeit-%e2%80%93-fur-wirtschaftswachstum-das-%e2%80%9e400-euro-gesetz%e2%80%9c-fur-einen-nachhaltigen-konjunkturaufschwung%e2%80%a6/    " target="_blank"> “400-Euro-Gesetz“</a>, werden alle ehemaligen und heutigen Berufspolitiker und heutigen Politpensionäre, die seit der Veröffentlichung unserer Arbeitsmarkt-Reform im Amt waren, eine <span style="color: #c10000;">fünf- bis sechsstellige Münchhausen-Steuer</span> an die Staatskasse entrichten müssen – aufgrund der entgangenen Einnahmen und Entwicklungschancen für unser Gemeinwesen (140 Mrd. Euro seit 2001). Die Münchhausen-Steuer würde zum Volksentscheid gestellt, durchgeplant und ggf. umgesetzt werden, wenn es die notwendigen Mehrheiten dafür gibt.</p>
<p>04. Ganz zum Schluss, nachdem die „Schweineställe“ in unserem Land ausgemistet- und nachdem alle aufgezeigten Großbaustellen durchgeplant und erfolgreich abgearbeitet wurden; dann erst würden wir Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/16/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-31/     " target="_blank">31</a> angehen. Ist das Land wieder auf Kurs, die vormals ausufernden Steuergeldverschwendungen Geschichte, würden größere Vermögen und Einkommen etwas höher besteuert werden. Nicht einen Tag früher …</p>
<p><span style="color: #c10000;">Eine höhere Besteuerung von Kapital und Vermögen macht nur Sinn, wenn mit den bisherigen Ressourcen sorgsam und verantwortlich umgegangen wird.</span> Ohne eine grundlegende strukturelle Reform aller staatlichen Verteilungsschlüssel, würden die Einnahmen aus einer höheren Besteuerung von Kapital und Vermögen nur in ein Fass ohne Boden geworfen werden.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="background-color: #f8f9fc;"><strong>. . .</strong></span></p>
<p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Landsleute, verehrte Sympathisanten und Freunde der OPD:</p>
<p>Die halbe Welt wird von Wahnsinnigen regiert, von Feiglingen, Egoisten, Kleingeistern und Dilettanten. Wir, von der OPD, könnten den historischen Wandel einleiten, das <a href="http://www.pascua.de/gerung/images/50-gerechtigkeit.jpg" target="_blank">Schwert der Gerechtigkeit </a>zum Leben erwecken, um mit wehenden Fahnen für die Umsetzung des überlieferten Geistesschatzes der Weltphilosophie und für eine seriöse, staatsdienliche Politik zu kämpfen.</p>
<p>Reich an Ideen aber arm an Gütern brauchen wir die Hilfe der Anständigen, um unsere Reformkonzepte in die Tat umsetzen zu können.</p>
<p>Spenden Sie bitte, was Sie entbehren können:</p>
<p>Empfänger: Deutsche Stiftung Politik<br />
Bankverbindung: Deutsche Bank AG<br />
Kontonummer: 535 34 87<br />
BLZ: 860 700 24</p>
<p>Zahlungsgrund: Spende</p>
<p>IBAN: DE97 860 700 240 5353487 00<br />
BIC (SWIFT): DEUT DE DBLEG</p>
<p>Da wir 20 Mio. Euro für die Finanzierung unserer Arbeit und die Finanzierung des ersten Wahlkampfes benötigen, wären wir auch bereit, ein zins- und tilgungsfreies Darlehen über diese Summe aufzunehmen. 12 bis 15 % Zins p. a. würden wir anbieten.</p>
<p>Für Vermittler: Eine Mio. Euro Provision bieten wir demjenigen, der uns das benötigte Darlehen oder eine Spende (Zustiftung) in der gleichen Höhe verschafft.</p>
<p>Wir wären zu fast jeder Schandtat bereit, wenn wir nur endlich beginnen könnten.</p>
<p>Für die Zweifler: Unsere Reformideen sind aus dem Bauch heraus geschrieben, von Menschen, die es nicht mehr mit ansehen können, wie unser Land (und halb Europa) ins Chaos regiert wird. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Jede unserer Ideen wird noch mehrmals auf den Prüfstand gestellt, abgewogen und überarbeitet. Wieder und wieder. Gut möglich, dass manches verworfen wird, weil es nicht umsetzbar oder nicht mehrheitsfähig scheint. Die OPD-Reformideen sind eine Arbeitsgrundlage, ein Anfang, auf dem aufgebaut werden kann und soll. Nicht mehr und nicht weniger …</p>
<p>Hilfe und Unterstützung bei der Umsetzung unserer <a href="http://www.zukunfts-anleihe.de/" target="_blank">Zukunftsanleihe 2010/1</a> nehmen wir dankend an.</p>
<p>Ihre OPD-Aktivisten</p>
<p><a href="http://www.opd-politik.de/meinung/    " target="_blank">Kontaktformular</a></p>
<p><a href="http://www.opd-politik.de/918-2/      " target="_blank">Postanschrift</a></p>
<p><a href="http://www.opd-politik.de/918-2/      " target="_blank">Telefon</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Update, 19.07.2011:</strong></span> Die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern (04.09.2011) und die Berliner Wahlen (Abgeordnetenhaus, Bezirksverordnetenversammlungen) am 18.09.2011 werden ohne die OPD stattfinden, da wir die benötigten Wahlkampfgelder nicht aufbringen konnten.</p>
<p>Nun arbeiten wir auf die in zehn Monaten stattfindenden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein (06.05.2012) hin. Bekommen wir das benötigte Geld zusammen, wird die OPD zu dieser Wahl antreten. 8 Monate später, voraussichtlich am 20.01.2013 folgen die Landtagswahlen in Niedersachsen. Eine weitere Chance, den überfälligen Wandel in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft einzuläuten.</p>
<p>Im Zentrum unsere Bemühungen steht die Bundestagswahl im September 2013. Angela Merkel (CDU) soll zu Gunsten unseres eignen Kanzlerkandidaten eine deutliche Niederlage einstecken müssen; abgewählt werden. Helfen Sie uns dabei!</p>
<p>Ihre OPD-Aktivisten</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Update, 09.09.2011: </strong></span></p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Ein Rechenbeispiel zur möglichen OPD-Politik in Schleswig-Holstein:</strong></span></p>
<p>Unser nördlichstes Bundesland hat offiziell etwa 100.000 Arbeitslose. In Wahrheit vermutlich mehr als 120.000. Egal. Gelingt der OPD am 06.05.2012 ein erdrutschartiger Wahlsieg mit einer Regierungsbeteiligung, würden wir etwa 50.000 erwerbslose Menschen über unsere Arbeitsmarktreform („400-Euro-Gesetz“) in die Wirtschaft integrieren. Diese Reformidee würde jeden Monat etwa 20 Mio. Euro in die Landeskasse spülen. 240 Mio. Euro im Jahr.</p>
<p>Der „heilige Gral der Staatssanierung“ würde in <a href="http://www.schleswig-holstein.de/  " target="_blank">Schleswig-Holstein</a> etwa 30 Mio. Euro mtl. einbringen. Das wären 360 Mio. Euro im Jahr. Frisches Geld für die Landeskasse; ohne Neuverschuldung, Liegenschaftsverkauf, Steuererhöhung, Personalabbau etc.</p>
<p>Allein die Umsetzung von zwei unserer 100 Reformideen („400-Euro-Gesetz“ und „Gral der Staatssanierung“) würde einem Bundesland wie Schleswig-Holstein monatlich etwa 50 Mio. Euro in die Kassen spülen. 600 Mio. Euro im Jahr.</p>
<p>Bundesweit entgehen uns etwa 50 bis 70 Mrd. Euro jährlich, weil die OPD ihre <a href="http://www.opd-politik.de/2009/12/11/gegen-arbeitslosigkeit-%E2%80%93-fur-wirtschaftswachstum-das-%E2%80%9E400-euro-gesetz%E2%80%9C-fur-einen-nachhaltigen-konjunkturaufschwung%E2%80%A6/" target="_blank">Reformideen</a> nicht umsetzen kann; in keinem Landtag vertreten ist.</p>
<p>Da fragen wir uns, wie hoch ein Angebot an mögliche Investoren (Darlehensgeber) sein darf, damit die OPD endlich an die Umsetzung ihrer zukunftsweisenden Reformideen gehen kann.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Wir erhöhen unser Angebot:</span> </strong>Wer uns ein zins- und tilgungsfreies Darlehen in Höhe von 20 Mio. Euro einräumt (Laufzeit vier Jahre), dem würden wir bei Fälligkeit des Darlehens 60 Mio. Euro zurückzahlen.</p>
<p><em>„Suche 20 Mio. Euro – zahle 60 Mio. zurück“</em>, könnte eine bundesweite Anzeigenkampagne lauten. Wir denken drüber nach …</p>
<p>Es versteht sich von selbst, dass die OPD nicht mit dieser Homepage in den Wahlkampf geht, sondern dafür eine neue Internetpräsentation mit den 30 oder 40 attraktivsten Reformideen kreieren wird.</p>
<p>Ihre OPD-Aktivisten</p>
<p>-</p>
<p>P.S.: Unbenommen unserer Aktivitäten und Ziele, steht es der jetzigen <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Homepage/home.html" target="_blank">Bundesregierung</a> (auch jeder Landesregierung) immer noch frei, uns den blauen Diamanten, den „heiligen Gral der Staatssanierung“ für 80 Mio. Euro (nach Steuern) abzukaufen. Ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass der „Gral“ jeden Monat mehrer Mrd. Euro in die öffentlichen Kassen spülen würde.</p>
<p>Das Angebot verfällt automatisch an dem Tag, an dem die OPD in das erste Landesparlament eingezogen ist.</p>
<p>-</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Update, 11.09.2011: </strong></span></p>
<p>Eine Londoner Investmentgesellschaft gab vor, in unser Projekt investieren zu wollen bzw. uns das benötigte Darlehen für die Wahlkampffinanzierung einzuräumen. Nach mehr als zwei Wochen Schriftverkehr überraschte uns der Verhandlungspartner am Freitag mit Verträgen, in denen geschrieben stand, dass wir für die Untersuchung der Verträge, durch einen Rechtsanwalt, der von der FSA (Financial Services Authority) benannt wird, zahlen müssten. An diesem Punkt haben wir die Verhandlungen abgebrochen. Der angebotene Jahreszins von 4,25 % wäre ja auch zu schön gewesen …</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Mensch ist schön, wenn sein Geist es ist</title>
		<link>http://www.opd-politik.de/2011/06/14/ein-mensch-ist-schon-wenn-sein-geist-es-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 18:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OPD.</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9193" href="http://www.opd-politik.de/2011/06/14/ein-mensch-ist-schon-wenn-sein-geist-es-ist/kreta/"><img class="alignnone size-full wp-image-9193" title="Verwitterung" src="http://www.opd-politik.de/wp-content/uploads/2011/06/Kreta.jpg" alt="" width="400" height="314" /></a></p>
<p>Einer unserer Mistreiter fragte sich vor vielen Jahren, warum verliebte Pärchen, die er manchmal sah, so ungleich schienen. Fast unwirklich … In Musestunden grübelte er, welche Partnerinnen und Bekanntschaften sein bisheriges Leben kreuzten. Da waren (scheinbar) makellose und bildhübsche-, aber auch ganz „normale“ Frauen dabei. Der Makel der Schönsten lag nicht selten im fehlenden Geist und verquerem Denken. Die „Durchschnittsfrauen“, die mit den „Fehlern“ und Macken, glänzten dagegen in fast jeder Kür. Dennoch gibt es schöne und zugleich kluge Menschen, als auch Unattraktive und Dumme. Wir wollten es wenigstens mit angeführt haben …</p>
<p>Viele Menschen suchen nach dem Partner-Ideal, nach einem attraktiven und schönen Menschen, aber, wie definiert man attraktiv oder schön? Ihr Bauch wird es wissen. Und, ja: Schönheit liegt auch immer im Auge des Betrachters.</p>
<p>Die einflussreichste philosophische Definition von Schönheit in der Neuzeit stammt wohl von <a href="http://3.bp.blogspot.com/_NRQLwmCEeHQ/TJ5_hl8HdFI/AAAAAAAAjHU/33X_TyG8XeE/s1600/immanuel_kant.jpg" target="_blank">Immanuel Kant</a>. Das maßgebliche Werk ist seine <a href="http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/lektuere/kanturteil.htm" target="_blank">Kritik der Urteilskraft</a> (1790). Hier definierte Kant Schönheit als Gegenstand einer bestimmten Tätigkeit der Urteilskraft: das ästhetische Urteil oder Geschmacksurteil.</p>
<p>Unser Mistreiter kam irgendwann darauf, dass ein Mensch ohne innere Schönheit nicht wirklich attraktiv sein kann. Attraktiv im Sinne einer erfüllten und glücklichen Partnerschaft, nicht als Anschauungs- oder Sexobjekt. Mehr noch als auf die äußere Attraktivität, kommt es auf die innere Schönheit an, wenn man sein einziges Leben mit jemandem Teilen will. So kam er drauf:</p>
<p><em> </em></p>
<p>„Ein Mensch ist schön, wenn sein Geist es ist.“</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">(B.S./N.M.L.)</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Wenn ich König von Deutschland wär …“ (100)</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 18:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OPD.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… dann hätte das deutsche Staatsoberhaupt ein Einspruchs- und Vetorecht, das letzte, über alles erhabene Wort, bei allen legislativen, exekutiven und judikativen Entscheidungen, bundesweit; da sich in den toten Winkeln von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit &#8211; seit Jahrzehnten &#8211; zu viele Missstände breit gemacht haben und breit machen. Diese Schlupflöcher und Keimherde sind unverzüglich zu schließen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9177" href="http://www.opd-politik.de/2011/06/13/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-100/krone2a-112/"><img class="alignnone size-full wp-image-9177" title="König von Deutschland 100" src="http://www.opd-politik.de/wp-content/uploads/2011/06/krone2a3.jpg" alt="" width="120" height="150" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">… dann hätte das deutsche Staatsoberhaupt ein Einspruchs- und Vetorecht, das letzte, über alles erhabene Wort, bei allen legislativen, exekutiven und judikativen Entscheidungen, bundesweit</span></strong>; da sich in den toten Winkeln von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit &#8211; seit Jahrzehnten &#8211; zu viele <a href="http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/Ex-Innenminister-Speer-mit-51-Jahren-in-Ruhestand-versetzt;art25,3183132,4-pg0,3-pg1   " target="_blank">Missstände</a> breit gemacht haben und <a href="http://www.fluechtlingsrat-bayern.de/beitrag/items/schnell-noch-abschieben-straubinger-behoerde-umgeht-bleiberecht.html   " target="_blank">breit</a> machen. Diese <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70701711.html   " target="_blank">Schlupflöcher</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DnfmcnwS93s&amp;feature=related" target="_blank">Keimherde</a> sind unverzüglich zu schließen. Im Namen des gesunden Menschenverstandes &#8211; im Namen des Volkes …</p>
<p>Nur keine Aufregung, Staatslenker von <a href="http://www.pottblog.de/wp-content/uploads/2007/10/spd-gerhard-schroeder.jpg" target="_blank">dieser</a> oder <a href="http://www.weltrevolution.net/images/wahlplakate-cdu-1.jpg" target="_blank">dieser</a> Güte würden bei uns nicht einmal durch den <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/06/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-9/   " target="_blank">Numerus Clausus </a>kommen, also nie und nimmer regieren. Denen würde auch niemand – der halbwegs bei Verstand wäre &#8211; ein Vetorecht in die Hände geben. Versteht sich …</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Wir sprechen hier von einer völlig neuen Politiker-Generation</span></strong>, von Klugen und Weisen, von Reformern, Querdenkern und echten Zukunftsarchitekten. In den Händen wahrhaft ritterlicher Geistesgrößen, die über die notwendige Lebensführungskompetenz, Klugheit, Verantwortung, Güte und Weisheit verfügen, würde ein Vetorecht immer dann eingelegt werden, wenn <a href="http://www.stern.de/tv/sterntv/das-skandal-urteil-von-dresden-der-kinderschaender-wohnt-weiter-nebenan-1673855.html  " target="_blank">haarsträubende Entscheidungen </a>und maßlos <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/Millionen-Abfindung-fuer-Ex-Banker-Nonnenmacher-id4074207.html   " target="_blank">ungerechte Vorgänge </a>bekannt würden, die die Öffentlichkeit, die Volksseele zum Kochen bringen.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Gut jeder vierte Deutsche wünscht sich laut einer Umfrage der Friedrich-Ebert-Studie eine “starke Partei”</span></strong>, die die “Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert”. Mehr als jeder Zehnte sehnt sich nach einem Staatslenker, der “Deutschland zum Wohle aller mit harter Hand regiert”.</p>
<p>Einige Beispiele:</p>
<p>1. Es kommt immer wieder vor, dass abgelehnte Asylbewerber oder Geduldete, die sich bei uns <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BIX01XkqfEE&amp;feature=related" target="_blank">perfekt integriert </a>haben, fließend deutsch sprechen, einer geregelten Ausbildung oder Arbeit nachgehen, aktiv in diversen Vereinen tätig sind und sich noch nie etwas zu schulden kommen lassen haben, Hals über Kopf das Land verlassen müssen, weil die Gesetze es so vorsehen oder der Leiter einer Ausländerbehörde eben so entscheidet. <span style="color: #c10000;"><strong>Das versteht doch kein Mensch.</strong></span> Selbst entrüstete Politiker können oft nur <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zOHIIpV154M&amp;feature=related" target="_blank">hilflos zusehen</a>, wenn solche Menschen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tXSks_pehO0&amp;feature=related" target="_blank">abgeschoben</a> werden. Warum sollte in einigen dieser Fälle nicht das Staatsoberhaupt ein Machtwort sprechen können, wenn das Volksempfinden und jeder gesunde Menschenverstand es genauso tun würde?</p>
<p>2. Die andere Seite: Warum sollte man <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ev2WTnkB4uo&amp;feature=related" target="_blank">solche</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PBLQpbhPyjE" target="_blank">solche</a> Mitbürger nicht achtkantig aus dem Land werfen, in ihre Herkunftsländer abschieben? Wenn Gerichte bei Intensivstraftätern immer wieder auf Bewährungsstrafen plädieren, warum sollte ein Staatsoberhaupt dann nicht <a href="http://www.youtube.com/watch?v=O5nJgmQRMqI&amp;NR=1" target="_blank">hier </a>und da regulierend eingreifen können? Das Thema haben wir allerdings schon an <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/01/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-6/   " target="_blank">dieser</a> Stelle behandelt. Da bräuchte es fast kein Vetorecht mehr. Nach spätestens dem dritten „Ding“ würde &#8211; bei uns &#8211; jeder Nichtdeutsche den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abschiebung_(Recht)  " target="_blank">Abflug</a> machen …</p>
<p>3. Wenn Demokratie und Rechtsstaatlichkeit tatenlos zusehen, wie ein zurückgetretener, 51-jähriger <span style="text-decoration: line-through;">Betrüger</span> <a href="http://www.merkur-online.de/bilder/2010/12/12/1044718/865326539-rainer-speer.9.jpg   " target="_blank">Ex-Minister </a>mit einem lebenslangen Ruhegehalt von mindestens 3.800 Euro monatlich ausgestattet wird, dann wollen wir ein Vetorecht für unser Staatsoberhaupt.</p>
<p>4. Wenn ein Krankenkassen-Vorstandsmitglied sich nach zwanzig Tagen Arbeit auf eigenen Wunsch von seinem Amt entbinden lässt, warum stehen ihm danach &#8211; sechs Jahre lang &#8211; 120.000 Euro leistungsloses Jahresgehalt zu? <strong><span style="color: #c10000;">Solche unglaublichen Vorgänge beschädigen das Demokratieverständnis und den Rechtsfrieden in Deutschland.</span> </strong>Wir sagen ja zum Vetorecht für unser Staatsoberhaupt.</p>
<p>5. Wenn ein – von Gutachtern immer noch als gefährlich eingestufter <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/wegen-eines-formfehlers-gefaehrlicher-sexualstraftaeter-frei-1.539140   " target="_blank">Sexualstraftäter frei </a>kommt, weil die Politik es versäumt hat (kann ja alles passieren …), eine Gesetzeslücke zu schließen oder ein Formfehler begangen wurde, dann wünschten wir uns ein Vetorecht für unser Staatsoberhaupt.</p>
<p>6. Wenn eine &#8211; mit 66 Milliarden Euro hoch <a href="http://www.wasserpartner-berlin.de/images/infografiken/content/hintergrund/historie/verschuldung_land_berlin.jpg   " target="_blank">verschuldete Stadt </a>wie Berlin, den 500 Millionen Euro teuren Wiederaufbau eines Stadtschlosses plant, obwohl die Sanierung zahlreicher städtischer <a href="http://bea-sz.de/pdf/adventskalender-2010-komplett.pdf   " target="_blank">Bildungseinrichtungen</a> absoluten Vorrang hätte, dann wünschten wir uns ein Vetorecht für unser Staatsoberhaupt.</p>
<p>Liebe Landsleute, wenn vorliegende und andere skandalöse Missstände, nicht sehr bald durch ein demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt korrigiert werden dürfen, dann wird unsere <span style="text-decoration: line-through;">Schein-</span><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/demokratie-in-gefahr/3018764.html" target="_blank">Demokratie</a> und Rechtsstaatlichkeit irgendwann vor die Hunde gehen, ein Spielball für Lobbyisten, Charakterzwerge, Provinzfürsten und selbstherrliche Beamte bleiben. <span style="color: #c10000;"><strong>Unser politisches System braucht Reformen.</strong></span><strong> </strong>Noch mehr Menschen werden sich von den Parteien abwenden, die Teilnahme an Wahlen verweigern, wenn es nicht schleunigst mehr Entscheidungen gibt, die von einer Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen werden. Keinen Ton wollen wir hier über das <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-06/sparklausur-bundesregierung-haushalt" target="_blank">asoziale Sparpaket</a> der schwarz-gelben Regierung verlieren, da wir das Thema bereits an <a href="../2011/01/17/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-46/" target="_blank">dieser</a> Stelle behandelt haben; aber: haben Sie das Gefühl, dass „alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht“, wie es im Grundgesetz steht?</p>
<p>Ein, vom Volk gewählter 12er-Rat der klügsten und weisesten Menschen aus allen Landesteilen und Bevölkerungsschichten, von Rügen bis zum Bodensee, von Aachen bis Cottbus, sollte einmal in der Woche (ganztags) mit unserem, <a href="../2010/12/01/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-23/" target="_blank">direkt vom Volk (!)</a> gewähltem Staatsoberhaupt an einem runden Tisch sitzen, um wenigsten einen Teil der krassesten <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,452367,00.html" target="_blank">Fehlentwicklungen</a> zu korrigieren, die ihm durch die Menschen, die Öffentlichkeit oder durch die Medien angetragen wurden.</p>
<p>Die Eckpunkte und Ausgestaltung aller hier dargelegten Reformideen würden wir selbstverständlich auch unseren Landsleuten zur <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/08/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-11/   " target="_blank">Diskussion</a> und Lösungsfindung anheimstellen.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Mitdenken? Mitreden? Mitgestalten? Mitentscheiden? Bei uns ausdrücklich erwünscht!</span></strong></p>
<p>So würde die <a href="http://www.opd-politik.de/seminar-zur-veranderung-der-welt/" target="_blank">OPD</a> regieren, wenn sie „<a href="http://www.opd-politik.de/konig-von-deutschland/" target="_blank">König von Deutschland</a>“ wär.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">(100 von 100)</span></p>
<p>P.S.: Nun sind sie fertig, die 100 Reformkapitel aus der Serie: „Wenn ich König von Deutschland wär …“ Nur zwei Themen haben sich erledigt: Die Winterreifenpflicht (Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2010/10/25/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-2/" target="_blank">2</a>) und das Kapitel <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/28/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-78/  " target="_blank">78</a>, in dem es um die Abzock-Shows (Call-in-TV) von 9Live etc. ging. Die haben ihren Betrieb zum 31.05.2011 eingestellt. Auch ein Verdienst des Medienjournalisten Stefan Niggemeier, der sich über viele Jahre intensiv mit den <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/betrugsalltag-auf-9live/" target="_blank">Betrugsmethoden von 9Live </a>auseinandergesetzt hatte.</p>
<p>In den kommenden Tagen werden wir unseren „Masterplan zur gesamtdeutschen Krisenbewältigung“ vorstellen, die wichtigsten Kapitel in eine Form gießen; eine Art OPD-Betriebsanleitung zur Staatssanierung.</p>
<p>Danach stellen wir unsere Veröffentlichungen vorerst ein, um uns ausschließlich um die Verbreitung unserer Thesen, die Finanzierung unserer Arbeit und der ersten Wahlkämpfe zu kümmern. Über die dabei erzielten Fortschritte werden wir gern und regelmäßig berichten.</p>
<p>Schönen Pfingstmontag noch …</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frohe Pfingsten!</title>
		<link>http://www.opd-politik.de/2011/06/11/frohe-pfingsten/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 18:15:19 +0000</pubDate>
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		<title>dumm und dümmer</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 12:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OPD.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Rückblick … Im März 2004, zu der Zeit war Lusche Clement „Superminister“ in der Berliner Scharnhorststraße, versuchten wir dem damaligen Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) unsere Arbeitsmarktreform, das „400-Euro-Gesetz“ nahe zu bringen. Reinhard Petke, ein „Experte“ für Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, stellte sich, nach mehrmaligen Anlaufversuchen unseren Fragen. Wir meinten damals (wie heute), dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rückblick …</p>
<p>Im März 2004, zu der Zeit war Lusche <a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2008/11/ringsherum-081105-clement.jpg   " target="_blank">Clement</a> „Superminister“ in der Berliner Scharnhorststraße, versuchten wir dem damaligen Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) unsere Arbeitsmarktreform, das „400-Euro-Gesetz“ nahe zu bringen. Reinhard Petke, ein „Experte“ für Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, stellte sich, nach mehrmaligen Anlaufversuchen unseren Fragen.</p>
<p>Wir meinten damals (wie heute), dass unser <a href="http://www.opd-politik.de/2009/12/11/gegen-arbeitslosigkeit-%e2%80%93-fur-wirtschaftswachstum-das-%e2%80%9e400-euro-gesetz%e2%80%9c-fur-einen-nachhaltigen-konjunkturaufschwung%e2%80%a6/   " target="_blank">„400-Euro-Gesetz“</a> die vernünftigste Lösung wäre, um einen Teil der Milliardenbeträge aus der Schattenwirtschaft in volkswirtschaftlichen Nutzen umzuwandeln und (!) Erwerbslosen &#8211; mittelfristig &#8211; echte Chancen auf Vollzeitarbeitsplätze zu bieten. Petke, der „Experte“ für Arbeitsmarktpolitik äußerte, sich nicht vorstellen zu können, dass die <a href="http://www.nb-bautraeger.de/pics-immobilien/bauunternehmen-1.jpg" target="_blank">Wirtschaft</a> &#8211; wie von uns angenommen &#8211; drei Millionen gering qualifizierte Erwerbslose bei sich integrieren und beschäftigen würde.</p>
<p>Wir hätten damals <a href="http://img.fotocommunity.com/photos/17148780.jpg" target="_blank">die „Wände hochgehen“</a> können, vor so viel Dummheit in einem Arbeits- und Wirtschaftsministerium.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Fünf Jahre später, im März 2009, gab es in Deutschland urplötzlich 4,9 Millionen ausschließlich geringfügig Beschäftigte.</span></strong> Leider ohne die von uns in Aussicht gestellten Chancen auf vernünftig entlohnte <a href="http://images.zeit.de/wirtschaft/2010-03/35-leiharbeit/35-leiharbeit-thickbox.jpg" target="_blank">Vollzeitarbeitsplätze</a> und eine viel höhere Lebensqualität.</p>
<p>Mehr als 140 Milliarden Euro hat die Berufspolitik bisher verbrannt, jeden Monat 1,2 Mrd. Euro, die unsere Regierungsparteien seit 2001 über unser „400-Euro-Gesetz“ hätten in die <a href="http://www.freiepresse.de/DYNIMG/65/80/3796580_W700.jpg  " target="_blank">Bildungssysteme</a> und Infrastruktur investieren können. Selbst in weiteren 10 Jahren wird es kein so effektives, gerechtes und preisgünstiges Konjunkturprogramm geben, wie das „400-Euro-Gesetz“ der OPD. Und diesen Beweis werden wir irgendwann antreten …</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">(H.K./B.S./C.v.H)</span></p>
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		<title>„Wenn ich König von Deutschland wär …“ (99)</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:54:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[… hätten die Schwarzbücher des Bundes der Steuerzahler nur noch fünf oder sechs Seiten, weil die öffentliche Steuer- und Fördergeldverschwendung von Bund, Ländern und Kommunen wie vom Erdboden verschluckt wären. Wie das? Wir würden fahrlässige Steuergeldverschwendung wie Steuerhinterziehung behandeln und dementsprechend hart ahnden … Am Jahresende noch schnell ein bisschen Fördergeld verbrennen, damit die Gelder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9136" href="http://www.opd-politik.de/2011/06/09/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-99/krone2a-111/"><img class="alignnone size-full wp-image-9136" title="König von Deutschland 99" src="http://www.opd-politik.de/wp-content/uploads/2011/06/krone2a2.jpg" alt="" width="120" height="150" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">… hätten die Schwarzbücher des Bundes der Steuerzahler nur noch fünf oder sechs Seiten</span></strong>, weil die öffentliche <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/geld/steuerverschwendung-kommunen-verzockten-millionen-641829.html   " target="_blank">Steuer- und Fördergeldverschwendung</a> von Bund, Ländern und Kommunen wie vom Erdboden verschluckt wären. Wie das? Wir würden fahrlässige <a href="http://www.focus.de/finanzen/steuern/steuerverschwendung/tid-22313/steuerverschwendung-duisburg-und-die-dilettanten_aid_627047.html" target="_blank">Steuergeldverschwendung</a> wie Steuerhinterziehung behandeln und dementsprechend hart ahnden …</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Am Jahresende noch schnell ein bisschen Fördergeld verbrennen, damit die Gelder nicht zurückgegeben werden müssen, würde sich NIEMAND mehr trauen.</span> </strong>Jeder Cent aus Steuern, Gebühren und Abgaben würde <a href="http://www.wietze-info.de/node/1098" target="_blank">mit Sinn und Verstand</a> ausgegeben werden. Für die bundesweite Überwachung würden ausgelobte Fang-Prämien sorgen, damit jeder aufmerksame Bürger (<a href="http://www.opd-politik.de/2011/06/02/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-98/   " target="_blank">Heimatschützer</a>) offensichtliche Verschwendungen von Steuern oder Fördergeld sogleich anzeigt. Der Bund der Steuerzahler könnte sich vermutlich dumm und dämlich verdienen, wenn die OPD an der Regierung wäre …</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Die &#8220;Es ist ja nicht mein Geld&#8221;-Mentalität einiger Politiker, Beamter und Angehöriger des öffentlichen Dienstes, würde sich schlagartig änder</span><span style="color: #c10000;">n</span></strong>, nachdem die ersten Steuergeldverschwender persönlich zur Verantwortung gezogen wären. Oft scheint es, dass es mehr um das Ausgeben von möglichst viel Geld geht, weniger um den maximalen Nutzen für <a href="http://ais.badische-zeitung.de/piece/01/52/72/d8/22180568.jpg" target="_blank">Bürger</a> und Land. Dem würden wir einen Riegel vorschieben.</p>
<p>Drei Milliarden Euro jährlich gibt unsere <span style="text-decoration: line-through;">bekloppte</span> Regierung für oftmals sinnlose <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HSbvZ_IuTto" target="_blank">Förder- und Qualifizierungsmaßnahmen</a> der Arbeitsagenturen aus. Jede Wette, dass wir mehr als die Hälfte dieser Summe einsparen könnten, wenn Erwerbslose über unsere Arbeitsmarktreform (<a href="http://www.opd-politik.de/2009/12/11/gegen-arbeitslosigkeit-%E2%80%93-fur-wirtschaftswachstum-das-%E2%80%9E400-euro-gesetz%E2%80%9C-fur-einen-nachhaltigen-konjunkturaufschwung%E2%80%A6/   " target="_blank">400-Euro-Gesetz</a>), entsprechend ihrer Qualifikationen, Wünsche und Fähigkeiten, in die Wirtschaft integriert würden. Säckeweise Steuergeld könnten wir einsparen, wenn Erwerbslose mit <a href="http://www.opd-politik.de/2011/02/11/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-50/" target="_blank">dieser </a>Reformidee einfacher und schneller in Lohn und Brot vermittelt werden könnten.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Weil es einen</strong></span> <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/06/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-9/" target="_blank">Numerus Clausus</a> <span style="color: #c10000;"><strong>für Politiker und Parteien gäbe</strong></span>, wenn wir „König von Deutschland“ wären, hätten wir schlicht keine talentfreien Idioten, Charakterzwerge und Blender mehr in der Politik und in den Amtsstuben, die sauer verdiente Steuergelder, Gebühren und Abgaben <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MPVo_Gf-EkQ&amp;feature=related" target="_blank">zum Fenster raus werfen</a>. Damit wäre es &#8211; bis auf wenige Ausrutscher &#8211; vorbei!</p>
<p>Glauben Sie bloß nicht, dass wir, auch nur einen Euro <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5384768,00.html" target="_blank">Entwicklungshilfegeld</a>, ohne einen vor Ort verantwortlichen, deutschen Staatsbürger ausgeben würden. Einen, auf den man sich 100%ig verlassen könnte, würde über die sinnvolle und bestimmungsgemäße Verwendung deutscher Entwicklungshilfegelder wachen, da wir auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/korruption-in-afghanistan-kistenweise-bargeld-an-bord-1.966792   " target="_blank">solche Nachrichten</a> verzichten können. Regierungen, die eine derartige Zusammenarbeit und Transparenz ablehnen, bekämen von uns keinen Cent Entwicklungshilfe. Punkt.</p>
<p>Den Wiederaufbau des <a href="http://berliner-schloss.de/de/default.aspx    " target="_blank">Berliner Schlosses</a> könnten sich die Förderer genauso abschminken, solange nicht bundesweit alle Bildungseinrichtungen in topp saniertem Zustand wären. <span style="color: #c10000;"><strong>Unglaubliche 500 Mio. Euro würde der Wiederaufbau des Schlosses kosten</strong></span>, während im ganzen Land historisch <a href="http://img.fotocommunity.com/photos/16288744.jpg   " target="_blank">wertvolle Bauten</a> und  <a href="http://web251.webgo24-server8.de/gallerie/schloss_warsow.jpg   " target="_blank">Denkmäler</a> verkommen und <a href="http://www.mittelhessen.de/_em_daten/_evolver/2011/02/03/110203_1848_56_18577059.jpg" target="_blank">verfallen</a>.</p>
<p><em>„Die meisten Regierungen bezahlen ihre Politiker so schlecht, dass sich fast nur bestechliche Idioten und Nichtskönner in den Parlamenten rumdrücken. Würden die Völker aufwachen und nur 15 Prozent der jährlich verschwendeten Steuergelder in gutes Personal investieren, gäbe es vermutlich binnen kürzester Zeit keine drastischen Steuergeldverschwendungen mehr.“</em></p>
<p>Die Eckpunkte und Ausgestaltung aller hier dargelegten Reformideen würden wir selbstverständlich auch unseren Landsleuten zur <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/08/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-11/   " target="_blank">Diskussion</a> und Lösungsfindung anheimstellen.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Mitdenken? Mitreden? Mitgestalten? Mitentscheiden? Bei uns ausdrücklich erwünscht!</strong></span></p>
<p>So würde die <a href="http://www.opd-politik.de/seminar-zur-veranderung-der-welt/" target="_blank">OPD</a> regieren, wenn sie „<a href="http://www.opd-politik.de/konig-von-deutschland/   " target="_blank">König von Deutschland</a>“ wär.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">(99 von 100)</span></p>
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		<title>Schwein gehabt, die WAZ Mediengruppe, dass Lusche Merkel und nicht die OPD regiert! Bei uns wären 50.000 Euro fällig gewesen. Mindestens</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OPD.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist doch immer wieder erstaunlich (… nein, erschreckend!), welche medialen Dreistigkeiten &#8211; über Jahrzehnte &#8211; in einem „demokratischen Rechtsstaat“ möglich sind. Wer das unten abgebildete Titelblatt aus dem Haus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) betrachtet, muss zu dem Schluss kommen, dass sich Karl Theodor und Stephanie zu Guttenberg getrennt hätten. So wird es zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch immer wieder erstaunlich (… nein, erschreckend!), welche medialen Dreistigkeiten &#8211; über Jahrzehnte &#8211; in einem „demokratischen Rechtsstaat“ möglich sind. Wer das unten abgebildete Titelblatt aus dem Haus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (<a href="http://www.derwesten.de/partner/waz-mediengruppe/   " target="_blank">WAZ</a>) betrachtet, muss zu dem Schluss kommen, dass sich Karl Theodor und Stephanie zu Guttenberg getrennt hätten. So wird es zumindest suggeriert. Neugierig wird das Heft gekauft … Und so funktioniert Auflage um jeden Preis. Erbärmlich, schamlos, widerwärtig …</p>
<p><a rel="attachment wp-att-9124" href="http://www.opd-politik.de/2011/06/08/schwein-gehabt-die-waz-mediengruppe-dass-lusche-merkel-und-nicht-die-opd-regiert-bei-uns-waren-50-000-euro-fallig-gewesen-mindestens/aktuelle_gutti/"><img class="alignnone size-full wp-image-9124" title="Titelblatt die aktuelle Guttenbergs WAZ" src="http://www.opd-politik.de/wp-content/uploads/2011/06/aktuelle_gutti.jpg" alt="" width="250" height="345" /></a></p>
<p>Was muss erst den Beteiligten, in diesem Fall den Guttenbergs, durch den Kopf gegangen sein, nachdem man sich so abgebildet sah? Ich weiß es aus eigenen, leidlichen Erfahrungen mit einigen (nicht mit allen) Medien, insbesondere mit der BILD- Zeitung. Da zählt nicht der Mensch und die Wahrheit hinter der Geschichte, sondern eine möglichst reißerische Berichterstattung, die Quote und <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/57/Bild-auflage.png" target="_blank">Auflage</a> verspricht.</p>
<p>Das Landgericht München &#8211; es geht um die Titelseite vom 22. April 2011 &#8211; hat laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung” eine einstweilige Verfügung gegen die Zeitschrift <a href="http://www.dwdl.de/nachrichten/26241/rge_wie_die_aktuelle_ein_wunder_erschuf/" target="_blank">„Die Aktuelle”</a> bestätigt. Das Lügenblatt aus dem Haus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) muss höchstwahrscheinlich eine <a href="http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/panorama/2011/06/03/guttenberg-erwirkt-offenbar-eine-gegendarstellung-373453/   " target="_blank">Gegendarstellung</a> von Karl-Theodor zu Guttenberg abdrucken.</p>
<p>Mit einer <a href="http://farm1.static.flickr.com/59/189905178_7f1cbd4b2e.jpg" target="_blank">Gegendarstellung</a>, liebe Leserinnen und Leser, käme die WAZ Mediengruppe &#8211; und jedes andere Pressemedium &#8211; bei der <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/08/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-67-2/    " target="_blank">OPD</a> nicht davon. Niemals. Im vorliegenden Fall hilft einzig und allein ein saftiges Ordnungsgeld in Höhe von mindestens <a href="http://life-coaching-finance.de/wp-content/uploads/2010/03/geld-im-koffer.jpg" target="_blank">50.000 Euro</a>. Einmal gezahlt, würden sich die meisten Medien wieder daran erinnern können, was Persönlichkeitsrechtsverletzungen sind, und anrichten können. Mit Wischiwaschi-Sinnlos-Scheißdreck-Rügen des Deutschen <a href="http://www.presserat.info/   " target="_blank">Presserates</a> wird sich niemals etwas ändern. Der zahnlose Tiger bräuchte eine Ordnungsgeldverfügung zu Gunsten eines Medienopfer-Fonds. Und die gäbe es von der OPD …</p>
<p>Mehr Info zum vorliegenden Fall und zu weiteren, unglaublichen Medienverfehlungen der WAZ Mediengruppe gibt es <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/das-lugen-drama-drama-der-aktuellen/" target="_blank">hier</a>, auf der Seite des Medienjournalisten <a href="http://www.grimme-institut.de/html/uploads/media/grimme_online_23.jpg" target="_blank">Stefan Niggemeier</a>.</p>
<p>Danke für Ihre Aufmerksamkeit!</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Toni Aigner</span></p>
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		<title>Nicht von dieser Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 19:54:49 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresdner Kreuzchor: Agnus Dei (Samuel Barber) und Abendlied (Josef Rheinberger)</p>
<p><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/3e_sm7VUuZE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>„Wenn ich König von Deutschland wär …“ (98)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:36:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[… gäbe es in ganz Deutschland eine Bürgerwehr. Ob die sich nun Kiezläufer, Bürgerengel, Blockwart, Heimatschützer oder Bürgerwehr nennen, bliebe jeder Stadt und Gemeinde selbst überlassen. Neu wäre, dass sich überall Menschen mit einem ausgeprägten Gerechtigkeits- und Ordnungssinn zusammentäten, um ihr Umfeld - im Interesse einer höheren Lebensqualität, Sicherheit und Sauberkeit &#8211; vor Kriminalität, Vandalismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9050" href="http://www.opd-politik.de/2011/06/02/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-98/krone2a-110/"><img class="alignnone size-full wp-image-9050" title="König von Deutschland 98" src="http://www.opd-politik.de/wp-content/uploads/2011/06/krone2a1.jpg" alt="" width="120" height="150" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">… gäbe es in ganz Deutschland eine Bürgerwehr.</span></strong> Ob die sich nun Kiezläufer, Bürgerengel, Blockwart, Heimatschützer oder Bürgerwehr nennen, bliebe jeder <a href="http://img.fotocommunity.com/Ruhrgebiet/Dortmund/Die-Stadt-im-Park-oder-der-Park-in-der-Stadt-Dortmund-a17864981.jpg  " target="_blank">Stadt</a> und Gemeinde selbst überlassen. Neu wäre, dass sich überall Menschen mit einem ausgeprägten Gerechtigkeits- und <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/25/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-94/   " target="_blank">Ordnungssinn</a> zusammentäten, um ihr <a href="http://de.academic.ru/pictures/dewiki/82/RathausBremen-01-2.jpg   " target="_blank">Umfeld </a>- im Interesse einer höheren Lebensqualität, Sicherheit und Sauberkeit &#8211; vor <a href="http://www.mein-peine24.de/nachrichten.php?artikel_id=313885" target="_blank">Kriminalität</a>, <a href="http://3.bp.blogspot.com/_q9aFhJ7c_hU/R1QhVZT7ljI/AAAAAAAAAxI/Aq9nJ0OW-Rw/s1600-R/vandalismus1.jpg   " target="_blank">Vandalismus</a> und <a href="http://c.photoshelter.com/img-get/I0000WGBrnjWTRsU/s/600/600/HH-Drogenszene-35.jpg " target="_blank">Verwahrlosung</a> zu schützen. Ein Volk wie eine große Familie …</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Die Bürgerwehren könnten zur fünften Säule im Staate werden</span></strong>, nach der <a href="http://www.mdk-niedersachsen.de/media/Bundestag.jpg" target="_blank">Gesetzgebung</a> (Legislative), <a href="http://www.taz.de/uploads/hp_taz_img/xl/polizei_12.jpg" target="_blank">Vollziehung</a> (Exekutive), <a href="http://www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de/image/49992" target="_blank">Rechtsprechung</a> (Judikative) und den <a href="http://www.andreasteich.de/media/images/aktuell/gross17.jpg    " target="_blank">Medien</a> (die vierte Gewalt), weil es ein Vakuum auszufüllen gilt, dass die vier bestehenden Gewalten offensichtlich nicht ausfüllen können; sei es aus Überlastung, Unvermögen, Parteilichkeit oder Feigheit vor dem Feind; oder, weil Wählergruppen nicht verprellt werden sollen. Uns wär’s egal: Wir würden überall mal kräftig reinlangen, damit der alte <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/USS_Monitor_-_H58758.jpg" target="_blank">Dampfer</a> Germany wieder auf Kurs kommt …</p>
<p>Heimatschützer könnte jeder ungeachtet von <a href="http://maryt.files.wordpress.com/2008/07/faces_tall_small.jpg" target="_blank">Herkunft</a>, <a href="http://4.bp.blogspot.com/_jP46IJDtIOM/TRnnZdqGNcI/AAAAAAAAAHM/TL978u0gvPc/s1600/katie-holmes-bangs-bob-brunette-Short-Hairstyles-with-Bangs-for-Oval-Faces.jpg   " target="_blank">Geschlecht</a>, <a href="http://www.netzeitung.de/articleimages//10/10320684084483946930.jpg" target="_blank">Religion</a>, politischer Meinung oder sexueller <a href="http://www.unserekirche.de/data/images/520/251009966268.jpg" target="_blank">Orientierung</a> werden. Vom Erwerbslosen über Schüler und Studenten bis zum Hochschulprofessor oder Unternehmer. Das Ziel eint: die Welt da draußen ist unser <a href="http://img.fotocommunity.com/Sachsen-Anhalt/Harz-in-Sachsen-Anhalt/Quedlinburg-II-a18314368.jpg" target="_blank">Wohnzimmer</a>, und so sollten wir es auch einrichten, hübsch machen und in Ordnung halten. <span style="color: #c10000;"><strong>Heimatschützer könnten &#8211; wenn man es richtig anstellt &#8211; ein Rettungsschirm für Zivilcourage und Bürgerengagement werden.</strong></span> Allein schon die regelmäßige Präsenz einer sichtbaren Bürgerinstanz würde zu moralischem Handeln animieren und <a href="http://blog.wgv-himmelblau.de/wp-content/uploads/Fotolia_Vorsatz_Straftat.jpg" target="_blank">Straftaten</a> vermeiden helfen. Zusammenhalt würde gepflegt, <a href="http://www.nzz.ch/images/generationen_fullSize_1.799278.1283858556.jpg" target="_blank">Hilfsbereitschaft</a> geübt und einer Anonymisierung entgegengewirkt werden.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Ein Blick über den großen Teich:</strong> </span>Die „Guardian Angels“ ist eine Bürgerinitiative, welche 1979 von <a href="http://cdn.newsday.com/polopoly_fs/1.894843.1245683874!/image/2242326086.jpg_gen/derivatives/display_576/2242326086.jpg    " target="_blank">Curtis Sliwa</a> in New York gegründet wurde, und inzwischen der US-Polizei bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, speziell in der U-Bahn und in Problemvierteln, Unterstützung leistet. Die <a href="http://guardianangels.org/chapters/dc/files/2009/08/china-town-patrol1.jpg" target="_blank">„Guardian Angels“</a> übernehmen nur die Beobachtungsaufgaben, die die Polizei nicht schafft und nur diese, und melden verdächtige Ereignisse; weiter tun sie nichts. Die Kriminalitätsrate in Gebieten mit Crime Watch oder Neighborhood Watch ist dadurch stark zurückgegangen.</p>
<p>Aber anstatt nur &#8220;Augen&#8221; und &#8220;Ohren&#8221; zu sein, wie es die US-Polizei erwartet, haben die <a href="http://www.guardianangels.org/" target="_blank">&#8220;Guardian Angels&#8221;</a> die Zivilcourage, einzugreifen wenn es ihrer Ansicht nach erforderlich ist. Dass zeigt tatsächlich Wirkung. Denn jeder Kriminelle überlegt es sich angesichts der <a href="http://poughkeepsieguardianangels.com/images/guardian%20angles%20logo.jpg" target="_blank">&#8220;Engel&#8221;</a> zweimal, ob er einen Überfall durchführt oder eine <a href="http://www.jan-kretschmer.de/photo/photolog06/auto_farbfleck_0106.jpg" target="_blank">Sachbeschädigung</a> begeht. Denn er weiß, dass ein &#8220;Guardian Angel&#8221; <span style="color: #c10000;"><strong>nicht</strong></span> wegsieht.</p>
<p>Die „Guardian Angels“ sind inzwischen als sogenannte Chapter in über 85 Städten der USA, aber auch in Kanada, <a href="http://guardianangelssa.webs.com/" target="_blank">Südafrika</a>, Mexico, Brasilien, <a href="http://www.guardianangels.or.jp/eng/index.html" target="_blank">Japan</a>, Italien, Israel, Großbritannien und <a href="http://www.guardianangels.org.nz/   " target="_blank">Neuseeland</a> etabliert und leisten dort, dabei nur bewaffnet mit einem roten Barett auf dem Kopf, wertvolle Arbeit im Kampf gegen die Gewalt in den Strassen. Die Frage, ob es Sinn macht, eine ähnliche Organisation in Deutschland zu etablieren, stellt sich für uns nicht, aber einiges würden wir schon anders machen.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Die &#8220;Guardian Angels&#8221; sammeln keine Spenden. Sie sind eine steuerlich begünstigte Organisation, die keine Gewinne erwirtschaftet.</strong></span> Sie werden auch nicht von der Stadt oder dem Staat <a href="http://www.walldesk.net/pdp/1024/06/07/Tribute-in-Light,-New-York-City,-New-York.jpg" target="_blank">New York</a> finanziell unterstützt. Geld erhalten sie lediglich von einigen privaten Gönnern sowie Geschäftsleuten und <a href="http://graphics8.nytimes.com/images/2006/05/03/dining/03rest.xl.jpg" target="_blank">Restaurantbesitzern</a>, die mit freier Verpflegung oder Büroräumen aushelfen. Das wäre uns zu wenig, weil mit der Finanzierung auch die Schlagkraft steht und fällt. Bei uns gäbe es einen Fangprämien-Katalog bzw. eine Erfolgsbeteiligung, wenn Heimatschützer Ordnungswidrigkeiten und Straftaten lückenlos aufklären können.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Und so könnte sich jeder seine Haushalts- und Urlaubskasse aufbessern:</strong></span> Wer einen <a href="http://www.kotwelt.de/kotweltgalerie/data/media/2/DSCF1022.jpg  " target="_blank">Hundehaufen</a>-Liegenlasser überführt, erhält <a href="http://www.trading-house.net/bilder/sachsens-abgeordnete-bekommen-96-70-euro-mehr-im-monat-700799_400_0.jpg" target="_blank">70 Euro</a>, ab Dämmerung (Lichtstärke unter <a href="http://www.hellascams.gr/images/Sunny_morning_4000_lux.jpg" target="_blank">4000 Lux</a>) gibt es 100 Euro. Die gleiche Summe (<a href="http://www.be-on-holiday.de/gw/news/img/100Euro_gross.jpg" target="_blank">100 Euro</a>) gäbe es für einen ertappten Hundehalter, dessen Tier ohne gültige <a href="http://www.smf-schilder.de/images/hundemarken1.jpg" target="_blank">Hundesteuermarke</a> rumlaufen würde. <a href="http://www.okkulti.de/images/100euro.jpg   " target="_blank">100 Euro</a> aus dem staatlichen Sonderfond für mehr Bürgerengagement bei der Ordnungswidrigkeits- und Kriminalitätsbekämpfung, gäbe es ebenso für <a href="http://www.luzernerzeitung.ch/storage/pic/diaserien/teaser/news/ebisquare/muellamsee/68847_1_04488023.jpg" target="_blank">Müll am See</a> Liegenlasser (Park, Wald, <a href="http://estb.msn.com/i/2D/B9DCD11A2ADA54D2A5CBA4EE7BEA8.jpg" target="_blank">Wiese</a> etc.). Für überführte <a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/berliner-polizei-ist-radlos/  " target="_blank">Fahrraddiebe</a> gäbe es schon 150 Euro. Gestellte <a href="http://www.nw-news.de/_em_daten/_dpa/2010/11/24/101124_1716_taschendiebe.jpg" target="_blank">Taschendiebe</a> bringen 200 Euro ein. Und <a href="http://www.waz-online.de/var/storage/images/waz-az/wolfsburg/wolfsburg/uebersicht/ueberfall-auf-77-jaehrige-handtasche-als-beute/6180174-1-ger-DE/Ueberfall-auf-77-Jaehrige-Handtasche-als-Beute_ArtikelQuer.jpg   " target="_blank">Handtaschenräuber</a>, die trotz flinker Füße gestellt werden, bereichern die Haushaltskasse um exakt 300 Euro, <span style="color: #c10000;"><strong>steuerfrei!</strong></span></p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong><span id="more-9040"></span></strong></span>Augen auf im Straßenverkehr: 300 Euro gibt’s für <a href="http://www.lr-online.de/storage/scl/bildergalerien/lokales/cottbus/20100101_silvester/1520920_m1w525q75v227_20100101906.jpg   " target="_blank">Sachbeschädiger</a>, <a href="http://www.euregio-aktuell.eu/uploads/Kalkhaldenplatz.jpg" target="_blank">Vandalen</a>, <a href="http://www.fair-news.de/pics/b_250/259623.jpg" target="_blank">Fahrzeugeinbrecher</a> und <a href="http://www.jens-stratmann.de/wp-content/uploads/2011/04/audi-a3-bielefeld-reifen-felgen-geklaut-gestohlen-aufgebockt-auf-steine.jpg" target="_blank">Felgendiebe</a>. Die gleiche Summe für <a href="http://www.wildlife-radio.net/usr_up_forum/kg.jpg   " target="_blank">Raucher in Fahrzeugen</a>, die Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dabei haben. <a href="http://www.ksta.de/ks/images/mdsBild/1247646979873l.jpg  " target="_blank">Reifenstecher</a>, <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/storage/scl/mdhl/artikelbilder/lokales/rn/crlo/castrop/952344_m3t1w564h376q75v57820_s-Aussenspiegel_Auto_in_Well.jpg" target="_blank">Außenspiegelabtreter</a>, <a href="http://i305.photobucket.com/albums/nn215/gti25th_us/picture1Kopie.jpg" target="_blank">Beulen</a> in Fahrzeuge Treter oder <a href="http://www.marler-zeitung.de/storage/scl/dortmund/mdhl/artikelbilder/lokales/rn/crlo/castrop/170398_m3t1w475h316q75v45935_0626CR-ASG-KRATZE.jpg" target="_blank">Autolack-Zerkratzer </a>bringen <a href="http://www.stichfaktor.de/shop/artikel/art38.jpeg    " target="_blank">300 €</a> für die Haushaltskasse. Noch etwas lukrativer ist die Überführung eines Fahrerflüchtigen, der beim Aus- oder Einparken ein anderes <a href="http://www.ikitz.at/wp-content/uploads/2011/03/parkschaden_fahrerflucht_fiat.jpg" target="_blank">Fahrzeug beschädigt</a>, und sich vom Acker macht. <a href="http://www.job-ohne-limit.de/assets/images/500euro.jpg" target="_blank">500 Euro </a>gibt’s für solche Strolche. Bei Fahrerflucht mit hohem Sachschaden oder Personenschaden wandern <a href="https://muensterschezeitung.jetztlesen.de/aboshop/pics/theirs/23_1000EuroV.png" target="_blank">1.000 Euro </a>auf das Konto des Heimatschützers, wenn er die Straftat aufklären kann. Für einen guten Tipp an die ermittelnden Behörden gibt es 300 Euro. Immerhin …</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Leute, geht mal wieder in die Pilze. Es könnte sich lohnen.</strong></span> Wer eine illegale <a href="http://www.noz.de/th/bg_article/51815093.jpg   " target="_blank">Sperrmüll-</a> oder <a href="http://photos-a.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs052.snc3/13932_103741982977768_100000258999021_98383_5306153_n.jpg   " target="_blank">Bauschuttentsorgung</a> aufklären kann, bekommt 500 Euro. Die gleiche Summe gibt’s tagsüber für überführte <a href="http://www.goslarsche.de/cms_media/module_bi/55/27808_0_gross_830_008_85615_la_Graffiti5.jpg   " target="_blank">Graffiti-Schmierer </a>(nach Dämmerung &#8211; unter 4000 Lux &#8211; gibt’s 1.000 Euro). Überführte <a href="http://www.detektei-aplus.de/wirtschafts-detektei/krankschreibungsbetrug.htm" target="_blank">Blaumacher</a>, Schläger, <a href="http://mb-sicherheit.de/assets/images/Einbrecher1.jpg" target="_blank">Einbrecher</a>, Drogendealer und <a href="http://www.opd-politik.de/2011/06/01/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-97/   " target="_blank">Auto-Export-Ankauf-Visitenkartenverteiler </a>spülen 500 Euro in ihre Urlaubskasse. Überführte <a href="http://www.versicherungsnetz.de/news/Meldung.asp?Meldung=536" target="_blank">Versicherungsbetrüger</a> bringen zwischen 500 und 3.000 Euro, je nach Schadenshöhe. Für jeden Hinweis, der zur Aufklärung eines <a href="http://www.anwalt.de/rechtstipps/sozialbetrug-mehr-als-nur-schummeln_000042.html" target="_blank">Missbrauchs der Sozialkassen<strong> </strong></a>führt, gäbe es 300 Euro aufwärts, je nach Schadenshöhe. Überführte <a href="http://ais.badische-zeitung.de/piece/01/03/39/40/16988480.jpg" target="_blank">Feuerteufel</a>, Brandstifter, <a href="http://www.radiohamburg.de/var/ezflow_site/storage/images/media/images/brennende-autos-angriff-auf-polizei-und-zoll/2320812-2-ger-DE/Brennende-Autos-Angriff-auf-Polizei-und-Zoll_image_660.jpg" target="_blank">Autozündler</a>, bringen 1.000 Euro (… und mehr! Je nach Schadenshöhe) ein.</p>
<p><a href="http://www.xarj.net/wp-content/uploads/2008/03/megan-fox2.jpg" target="_blank">Mädels</a>, zieht euch doch mal wieder richtig <a href="http://www.xarj.net/wp-content/uploads/2008/03/megan-fox3.jpg" target="_blank">sexy</a> an (versteckte Kamera nicht vergessen). Für jeden überführten Arzt, der <a href="http://www.opd-politik.de/2011/01/15/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-45/" target="_blank">Gefälligkeitskrankenscheine</a> ausstellt, gäbe es 1.000 Euro für den nächsten <a href="http://www.malediven-individuell.de/bilder/Holiday_Island/2-Strand_5.jpg" target="_blank">Malediven</a>-Urlaub. Die gleiche Summe gäbe es für <a href="http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1004795.1285518087!/image/image.jpg_gen/derivatives/860x860/image.jpg   " target="_blank">aggressive Drängler </a>(aussagekräftiger Videobeweis erforderlich) und Prostituierte, die <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/16/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-89/   " target="_blank">mit falschen Altersangaben </a>oder nicht aktuellen Bildern um die werte Kundschaft buhlen. Die „Manager“ der Damen und Herren des horizontalen Gewerbes, welche für die Werbeanzeigen verantwortlich sind, zahlen die gleiche Summe (<a href="http://ih1.redbubble.net/work.640167.4.flat,550x550,075,f.1000-euro.jpg" target="_blank">1.000 Euro</a>) an den <span style="color: #c10000;"><strong>Sonderfond für mehr Bürgerengagement bei der Ordnungswidrigkeits- und Kriminalitätsbekämpfung</strong></span>. Soviel „Spaß“ muss sein …</p>
<p>Nun sind wir in einem Bereich angekommen, in dem man sich schon <a href="http://www.segeln-neuruppin.de/Bild0448.JPG   " target="_blank">größere Wünsche </a>erfüllen könnte, weil man als <a href="http://www.oz-online.de/index.php?id=97&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=28629&amp;cHash=58b3a99bd2&amp;ftu=e67a1cc13d " target="_blank">vorbildlicher Staatsbürger </a>nicht nur Augen und Ohren offen hält, sondern gelegentlich auch <a href="http://www1.karlsruhe.de/Aktuell/Stadtzeitung10/sz4410.htm" target="_blank">selbst Hand anlegt</a>. Ganz sicher würde es anfangs ein paar saftige Schlägereien geben, weil einige Kriminelle, <a href="http://www.opd-politik.de/2011/03/18/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-61/" target="_blank">Dummdreiste </a>und Vandalen nicht gleich begreifen würden, dass sie ihren Lebenswandel unverzüglich zu ändern haben; aber diese <a href="http://www.shortnews.de/id/861070/Berlin-Maenner-die-Zivilcourage-zeigten-wurden-schwer-verletzt   " target="_blank">Kollateralschäden </a>müssen wir hinnehmen, wenn unser Land in neuem Glanz erstrahlen soll. Es lohnt sich für alle, weil wir auch relativ zügig einige Steuern und Abgaben senken könnten, wenn sich deutlich mehr Menschen als heute an die <a href="http://www.opd-politik.de/2011/04/23/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-75/   " target="_blank">Spielregeln</a> halten. Unser aller Vaterland könnte zu einem Paradies auf Erden werden, wenn der größte Teil <a href="http://www.opd-politik.de/konig-von-deutschland/" target="_blank">dieser</a> Reformideen innerhalb eines Jahres umgesetzt würde. Davon sind wir überzeugt!</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Kein feuchter Händedruck oder ein Jahres-Los der Fernsehlotterie vom Bürgermeister</span></strong>, sondern 1.000 Euro gäbe es für jeden Hinweis, der zur Aufklärung eines Asylmissbrauchs, einer <a href="http://www.atlas-marokko.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=194:scheinehen-angeklagter-gesteht&amp;catid=36:marokko&amp;Itemid=91 " target="_blank">Scheinehe</a>, Zwangsehe, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_VYICpo_j_c&amp;feature=related" target="_blank">Beschneidung</a> oder eines Ehrenmordes führt. Den gleichen Betrag gäbe es für gefasste, illegale <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6047986,00.html   " target="_blank">Zigarettenverkäufer-</a> und Schmuggler. Die <a href="http://www.region-muenchen.de/index.php?site=news&amp;news_ID=13797&amp;metanewstitel=M%C3%BCnchen:-Schlag-gegen-Tacho-Mafia---30-Prozent-Gebrauchtwagen-manipuliert" target="_blank">Tacho-Mafia </a>wäre auch fällig. 1.000 Euro für jeden Hinweis, der zur Verurteilung eines Tachofälschers führt. Die fetteste Prämie gäbe es für sachdienliche Hinweise, die zur Verurteilung eines korrupten Beamten, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,474940,00.html   " target="_blank">Politikers</a> oder Angehörigen des öffentlichen Dienstes führt. <a href="http://preview.canstockphoto.com/canstock1363838.png" target="_blank">3.000 Euro </a>würden auf ihr Konto wandern. Überführte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=30WSSopby6Y&amp;feature=related" target="_blank">Steine- und Flaschenwerfer </a>spülen 1.000 Euro in die Haushaltskasse. Allerdings wäre der Job nur etwas für eine Gruppe durchtrainierter Heimatschützer mit Kampfsportausbildung …</p>
<p>Wesentlich entspannter lassen sich da ein paar Taler mit der Überführung eines <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/18/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-90/   " target="_blank">Elefantenrennen</a>-Initiators verdienen. 300 Euro für jedes aussagekräftige <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BIbozNzbryY" target="_blank">Video</a> mit laufender Zeitangabe, Fahrzeugansicht, Nummernschild und klar identifizierbarem <a href="http://www.camionpro.de/camionpro/cp_bilder/Presse/Auwei-Zeitung/Jahr_2007/oeg_Lkw-Fahrer_020.jpg   " target="_blank">Fahrzeugführergesicht</a>. Letzteres dürfte einfach zu bekommen sein, wenn ’ne <a href="http://de.flash-screen.com/free-wallpaper/uploads/200603/imgs/1141532161_1024x768_jessica-alba-photo-jessica-alba-sexy-photo.jpg   " target="_blank">sexy Beifahrerin </a>mitfährt, die in Höhe des LKW-Fahrers ihr Oberteil lüftet. Dann gibt’s sicher gute Bilder vom Gesicht des Fahrers. Oben, aus dem Schiebedach, wird dann die Kamera ausgefahren. <a href="http://www.classis.de/uploads/pics/LKW-Fahrer.jpg" target="_blank">Tolles Bild!</a> Damit schließen wir die kleine Auswahl an Verdienstmöglichkeiten für alle zukünftigen Heimatschützer.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Wer dürfte Heimatschützer werden?</span></strong> Jeder, der sich dazu berufen und in der Lage fühlt, für mehr Recht, Ordnung, Sicherheit und <a href="http://www.derwesten.de/img/3338165-721981514/0273_543_Verdreckte-Parks-in-Essen-Stadtgarten-0-543x199.jpg   " target="_blank">Sauberkeit</a> zu sorgen. Dennoch, um Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen, würde es keinen Anspruch auf die Mitarbeit als Heimatschützer und auch keinen Rechtsanspruch auf die Auszahlung der Fang-Prämien geben. Ansonsten, könnten alle Arbeitnehmer, Erwerbslose, Hausfrauen, Schüler, Studenten und Rentner mit festem Wohnsitz und deutscher Staatsbürgerschaft – ohne jede Altersbegrenzung mitmachen. Nur eine Bedingung gäbe es: Wer sich die lukrativen Fang-Prämien verdienen möchte, müsste den Heimatschutzleitern seiner Wohngegend auch bei freiwilligen Einsätzen z. B. bei der <a href="http://www.opd-politik.de/2010/12/10/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-28/   " target="_blank">Schneeräumung</a> (Winterhilfe) oder bei <a href="http://www.guenzach.de/dorferneuerung/Bilder/Pflanzaktion_7.JPG" target="_blank">Pflanzaktionen</a> in seinem Wohngebiet behilflich sein. Zwanzig ehrenamtliche Stunden &#8211; übers Jahr verteilt &#8211; müssten kommen. Wer die Stunden nicht ableistet, vorausgesetzt, dass die Heimatschutzleitung mehrfach höflich um Hilfe angefragt hätte, würde ein Jahr lang aussetzen müssen, keine Fang-Prämien mehr ausgezahlt bekommen. Weiter mitmachen dürfte trotzdem jeder. Dann steigt der Fond, aus dem auch viele schöne Heimat- und Straßenfeste oder gemeinsame Ausflüge finanziert würden.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Welche Ziele verfolgt das Projekt? </span></strong></p>
<p>1. Eine Unterstützung der Polizei und Ordnungsämter, die nicht überall dort sein können, wo <a href="http://fudder.de/artikel/2009/11/27/mutig-giulia-und-alexander-haben-zivilcourage-gezeigt/" target="_blank">vorbildliche Staatsbürger </a>Augen und Ohren offen halten.</p>
<p>2. Kriminalität und Gewalt mit Stumpf und Stiel ausrotten.</p>
<p>3. Hinsehen und nicht Wegsehen, wenn andere Menschen geschlagen oder erniedrigt werden oder fremdes bzw. öffentliches Eigentum <a href="http://www.mt-online.de/_em_daten/_mt/2009/09/07/090907_1230_heideweg.jpg" target="_blank">beschädigt</a> oder entwendet wird; ohne sich selbst durch falsche Courage zu gefährden.</p>
<p>4. Das Sicherheitsgefühl aller Mitbürger/innen soll zu jeder Tages- oder Nachtzeit gestärkt werden. Wer abends noch Joggen geht, sollte nicht in Gefahr laufen, belästigt oder gar <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Siebentischwald-Schon-wieder-Joggerin-ueberfallen-id8505491.html   " target="_blank">überfallen</a> zu werden.</p>
<p>5. Erhöhung der Lebensqualität durch mehr Ordnung und Sauberkeit auf unseren Straßen, Gehwegen, Plätzen, in Parks, in Wäldern, <a href="http://www.energy.ch/typo3temp/pics/75843c62ef.jpg   " target="_blank">an Seen </a>und Flüssen etc.</p>
<p>6. Stärkung des Umwelt- und Naturschutzbewusstseins unter allen Bürger/innen.</p>
<p>7. Förderung und Stärkung des Wir-Gefühls, des Gemeinsinns, der <a href="http://www.tz-online.de/bilder/2010/08/05/867671/1422711930-stachus1.9.jpg" target="_blank">Hilfsbereitschaft</a> und der Solidarität mit Schwächeren. In der Not sollte sich niemand alleingelassen fühlen.</p>
<p>8. Unterstützung der meist völlig überschuldeten und überlasteten Kommunen bei der <a href="http://www.oberheimbach.de/images/aktuell/schneeraeumaktion2010/danke.jpg" target="_blank">Schneeräumung</a> durch ehrenamtliche Winterhelfer. Wäre das nicht toll, wenn man abends nach Hause kommt und einen Schnee geräumten Parkplatz findet? Immer …</p>
<p>9. Verwahrlosung und Vereinsamung entgegentreten. <a href="http://www.hz-online.de/uploads/pics/hilfe_01.jpg   " target="_blank">Nachbarschaftshilfe</a> ausbauen und fördern. Heimatverbundenheit pflegen. Mehr Miteinander, mehr Füreinander. Soziale Netzwerke und politisches Bewusstsein schaffen.</p>
<p>10. Senkung von <a href="http://www.nnn.de/nachrichten/mecklenburg-u-vorpommern/artikeldetail/article/1715/staedte-kassieren-mehr-hundesteuer.html" target="_blank">Steuern</a> und Abgaben durch mehr <a href="http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/lokales/sz-heute_Mutter-und-Tochter-zeigen-vorbildliche-Zivilcourage-_arid,312613.html   " target="_blank">Zivilcourage</a> und Bürgerengagement bei der Ordnungswidrigkeits- und Kriminalitätsbekämpfung.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Warum gäbe es keinen Rechtsanspruch auf die Fang-Prämien?</span></strong></p>
<p>Weil wir die Menschen kennen, auch die Gauner, Täuscher und Schlitzohren, an denen es nicht mangelt. Läuft alles sauber, geordnet und schlüssig ab, bräuchte niemand um seine Fang-Prämien zu bangen. Um zeitraubenden Streitereien vorzubeugen und <a href="http://www.wz-newsline.de/home/politik/inland/mehr-hartz-iv-betrueger-erwischt-als-je-zuvor-1.621354   " target="_blank">Tricksern</a> von Beginn an Wind aus den <a href="http://www.gutgremmelin.de/ci/lernenundarbeiten/team/segeln.jpg   " target="_blank">Segeln</a> zu nehmen, würde es keinen Rechtsanspruch auf eine Auszahlung der Fang-Prämien geben. Punkt.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Wie dürfte ein Heimatschützer ausgestattet sein?</span></strong> Im Idealfall mit Handy, <a href="http://www.autoradio1a.de/images/produkte/115-Mini-Digital-Videokamera-1.jpg" target="_blank">Videokamera</a>, Handschuhen (Schutz vor AIDS und Verletzungen), <a href="http://www.pearl.de/images/large/pv7150_2_4.jpg   " target="_blank">Verbandsmaterial</a> (für Erste-Hilfe-Leistungen), Taschenlampe, Pfefferspray, <a href="http://www.sportwaffen-schneider.de/images/00095g.jpg" target="_blank">Elektroschocker</a>, Kabelbinder, Heimatschutz-Ausweis, Heimatschutz-Weste, Schreibzeug und Tagebuch. Sie haben richtig gelesen: Um wehrhafte Kriminelle (z. B. <a href="http://www.noows.de/gallery/einzelbilder/berlin/stadtleben/Schlaeger_U-Bahnhof_friedrichstrasse_dapd_Polizei.jpg" target="_blank">Schläger</a> und Vandalen) im Notfall fixieren zu können, bis die Polizei eingetroffen ist, würden wir auch Elektroschocker (<a href="http://www.carl-walther.de/   " target="_blank">Made in Germany</a>) wieder zulassen. Zur Fixierung und Selbstverteidigung (Notwehr).</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Wie funktioniert die praktische Umsetzung?</strong></span> Wollen Heimatschützer möglichst viele Strolche auf frischer Tat stellen, sollten sie möglichst unauffällig (in zivil) unterwegs sein. Aber, jeder wie er will … Ist ein Unhold ausgemacht und der ganze Vorgang beweiskräftig auf Video gebannt, wird die leuchtfarbene <a href="http://static.rp-online.de/layout/showbilder/34738-dpa_1771A400EB1DF361.jpg" target="_blank">Heimatschutz-Weste</a> mit gut sichtbarem Schriftzug „Heimatschutz“ übergestreift, damit auch alle Passanten zweifelsfrei erkennen, wer da plötzlich auf einen anderen Bürger zugeht und einredet. Hundehalter z. B., die den <a href="http://machdeutschdiescheisse.files.wordpress.com/2010/02/deutscher-hundehaufen.jpg   " target="_blank">Kothaufen</a> ihres Lieblings nicht innerhalb einer Minute entfernt hätten oder sich mehr als zehn Schritte weiterbewegt hätten, ohne die geringsten Anstalten zu machen, den Haufen zu entsorgen, wären zur Zahlung von 70 Euro Fang-Prämie an den oder die Heimatschützer verpflichtet.</p>
<p>Jeder würde höflich darüber aufgeklärt werden, bekommt auch zusätzlich noch ein Faltblatt oder Heftchen mit allen bußgeldwürdigen Ordnungswidrigkeiten und Fang-Prämien überreicht. Fürs nächste Mal!? Kann der Hundehaufenliegenlasser die 70 Euro nicht an Ort und Stelle bezahlen, wird das <a href="http://www.foliendesign.de/img/auto-ordnungamt1.jpg" target="_blank">Ordnungsamt </a>oder der <a href="http://www.daserste.de/cmspix/polruf08/zoom_535_401_11042008357984.jpg" target="_blank">„Dorf-Sheriff“</a> angerufen. Dann kämen noch 50 Euro Verwaltungsgebühr dazu. Wer wegläuft darf festgehalten werden, bis das Ordnungsamt eingetroffen ist. Schlägt jemand um sich, gibt’s ne Ladung Pfefferspray gratis, notfalls auch ’ne Prise Elektroschock, falls jemand gewalttätig würde. In solchen Fällen dürften auch die <a href="http://v2.suedostschweiz.ch/var/upload/news/image/75064_640.jpg " target="_blank">Kabelbinder</a> zum Einsatz kommen, damit Ruhe ist.</p>
<p>Was glauben Sie, wie schnell wir <a href="http://www.kotwelt.de/kotweltgalerie/data/media/2/DSCF1022.jpg   " target="_blank">diese</a> oder auch <a href="http://ais.badische-zeitung.de/piece/01/04/a0/20/17080352.jpg        " target="_blank">diese</a> Probleme bundesweit vom Hals hätten?</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Die noch offenen Fragen:</strong></span> Natürlich würde kaum ein Auto-Export-Ankauf-Visitenkartenverteiler die 500 Euro Fang-Prämie in der Tasche haben. Genauso wenig wie illegale <a href="http://eder-diemel-tipp.de/files/2011/03/ed010138.jpg   " target="_blank">Bauschuttentsorger</a>, Handtaschenräuber oder Elefantenrennen-Liebhaber. In diesen Fällen würde jeder Heimatschützer eine Tagebuchnummer von der Polizei bekommen, mit der man sich bei der Buchhaltung des Sonderfonds für mehr Bürgerengagement bei der Ordnungswidrigkeits- und Kriminalitätsbekämpfung (SBOK) melden könnte, um nach den Auszahlungsterminen der Fang-Prämien zu fragen.</p>
<p>Alle Heimatschutzleiter (HSL) würden selbstverständlich regelmäßig geschult werden und ihr Wissen ebenso an alle anderen Heimatschützer (HS) ihres Wohngebietes weitergeben müssen. Regelmäßiges <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Aggressivit%C3%A4ts-Training" target="_blank">Anti-Aggressions-Training</a> und Schulungen in Recht und Sozialkunde wären Pflicht. Nicht jeder „Verrückte“ würde auf die Bevölkerung losgelassen werden. <strong><span style="color: #c10000;">Heimatschützer müssen charakterfeste und vorbildliche Staatsbürger mit einem Mindestmaß an Sozialkompetenz sein.</span> </strong>Wer sich nicht an die Spielregeln halten würde, mehrfach über die Stränge schlägt, würde für mindestens ein Jahr gesperrt- und intensiv nachgeschult werden.</p>
<p>Vielleicht könnte man die ersten Stützpunkte (Bürgerbüros) in leer stehenden <a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/zu-viele-ladenlokale-sind-leer-1.1194458  " target="_blank">Läden</a> und <a href="http://www.gewerbeimmobilien24.de/gi24-news/umfrage-rund-20-prozent-der-gewerbeimmobilien-zur-miete-stehen-leer-245711/  " target="_blank">Gewerbeobjekten</a>, an denen es in vielen Regionen nicht mangelt, einrichten, die die Vermieter eine Zeit lang zu Sonderkonditionen, evtl. sogar zum Selbstkostenpreis abgeben. Wenn ein Ruck durch Deutschland geht, fast alle unserer <a href="http://www.opd-politik.de/konig-von-deutschland/   " target="_blank">Reformideen</a> erfolgreich umgesetzt wären, dann hätten wir sehr bald überall geordnete Verhältnisse und eine viel lebens- und liebenswertere <a href="http://www.ansichtskarten-stolberg-harz.de/enlargeit/img/marktplatz-stolberg-harz.jpg" target="_blank">Heimat</a>, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen &#8211; nicht der Konsum.</p>
<p><strong><span style="color: #c10000;">Heimatschützer (HS), wie wir sie verstehen, wären nicht nur „Kopfgeldjäger“</span></strong>, sondern auch <a href="http://img.fotocommunity.com/photos/12876165.jpg" target="_blank">Stadtteil</a>beauftragte, die sich auch mal nach einer umher fliegenden Tüte bücken, um sie in der nächsten <a href="http://www.netmeile.com/garten/haus/foto/muelltonnenverkleidung.jpg" target="_blank">Tonne</a> zu entsorgen. Es würden Patenschaften für verwahrloste Ecken und soziale Brennpunkte gegründet- oder <a href="http://media.news.de/resources/thumbs/2b/e9/1f9315340a2d6d61fe4680595c2d.jpg" target="_blank">Streitereien</a> unter zufällig beobachteten Kindern geschlichtet werden. Heimatschützer wären auch Ansprechpartner, Zuhörer und manchmal auch ein bisschen Seelsorger für die Menschen im <a href="http://suitesculturelles.files.wordpress.com/2010/08/prenzlauer-berg-3.jpg" target="_blank">Kiez</a>. Herumlungernde Jugendliche könnten in Sport- oder Kulturvereine eingeladen werden, damit sie ihre Freizeit aktiv und sinnvoll gestalten, nicht <a href="http://bilder.bild.de/fotos/crystal-meth-drogen-suechtig-vorher-nachher-19837680_mbqf-16151792/Bild/3.bild.jpg   " target="_blank">unter die Räder</a> kommen.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Wie immer, wenn es etwas Neues gibt, würden alsbald die Täuscher und Schurken nach den Schwachstellen suchen</strong></span>, sich unredlich bereichern wollen. Denen sei gesagt: Wer Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten vortäuschen würde, um an die Fangprämien zu kommen, dürfte seinen Jahresurlaub im <a href="http://www.opd-politik.de/2011/05/13/%E2%80%9Ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%E2%80%A6%E2%80%9C-87/   " target="_blank">Warnschussarrest</a> verbringen und mindestens 500 Euro Bußgeld bzw. Fang-Prämie berappen. Beamte oder Angehörige des öffentlichen Dienstes, die „guten Bekannten“ einen Tipp geben, um sich hinterher die Fangprämie zu teilen, würden mindestens 5.000 Euro Ordnungsgeld bezahlen und 10 Tage ihres Jahresurlaubs verlieren. Uns würde schon was einfallen, wie man die möglichen Schlupflöcher dicht bekommt …</p>
<p>Wer übrigens seine Bußgelder bzw. Fang-Prämien nicht selbst aufbringen könnte, weil er oder sie zu wenig Geld verdient, dürfte in kleinen, zinsgünstigen (3 %?) Raten abstottern bzw. sich als <a href="http://www.berliner-helden.com/fileadmin/user_upload/02%20helden/NABU2/nabu2.jpg" target="_blank">Hilfsarbeiter/in</a> oder sonst was bei der Stadt, bei Firmen, Vereinen oder Privatpersonen verdingen, bis die Schuld getilgt ist. Jeder würde für seine <a href="http://blog.rebellen.info/wp-content/uploads/2009/02/prosche-design-kreuzberg.jpg" target="_blank">Schandtaten</a> büßen müssen. Wie immer gilt: Eltern haften für ihre Kinder.</p>
<p>Damit schließen wir das Thema Bürgerwehr bzw. Heimatschutz, obwohl wir noch eine ganze Menge Material auf dem Zettel haben.</p>
<p>Die Eckpunkte und Ausgestaltung aller hier dargelegten Reformideen würden wir selbstverständlich auch unseren Landsleuten zur <a href="http://www.opd-politik.de/2010/11/08/%e2%80%9ewenn-ich-konig-von-deutschland-war-%e2%80%a6%e2%80%9c-11/   " target="_blank">Diskussion</a> und Lösungsfindung anheimstellen.</p>
<p><span style="color: #c10000;"><strong>Mitdenken? Mitreden? Mitgestalten? Mitentscheiden? Bei uns ausdrücklich erwünscht!</strong></span></p>
<p>So würde die <a href="http://www.opd-politik.de/seminar-zur-veranderung-der-welt/   " target="_blank">OPD</a> regieren, wenn sie „<a href="http://www.opd-politik.de/konig-von-deutschland/" target="_blank">König von Deutschland</a>“ wär.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">(98 von 100)</span></p>
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