Denkfabrik für Weltverbesserer

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Aggressive ausländische „Scheibenputzer“ beim ersten Mal belehren und verwarnen, beim zweiten Mal aus Deutschland ausweisen + 15 Jahre Einreiseverbot mit Haftandrohung. Fertig ist die Laube …

21. Juli 2010

An roten Ampeln werden Autofahrer speziell in Großstädten zunehmend von aggressiven Scheibenputzern belästigt. Für ihre Dienste fordern sie nicht selten unter Drohungen Geld.

In deutschen Großstädten werden Scheibenputzer zunehmend aufdringlicher. Sie sind blitzschnell und haben für ihre unaufgeforderte Dienstleistung nur Zeit, bis die Ampel auf Grün schaltet. Wenn Scheibenputzer im Großstadtverkehr von Autofahrern danach eine Entlohnung erwarten, gibt es häufig Auseinandersetzungen.

Sofern die „Scheibenputzer“ die Straße blockieren oder verhindern, dass der Autofahrer weiterfahren kann, so ist dies in der Regel eine Nötigung und demnach eine Straftat.

Georgi aus Rumänien: „Ich muss ein bisschen dreist sein, um was zu verdienen. Es ist die einzige Arbeit, die ich hier machen kann.“

Selbst das reine Anbieten einer Dienstleistung im öffentlichen Straßenverkehr ohne Genehmigung ist eine Ordnungswidrigkeit und nicht erlaubt. Autofahrer sollten jedem „Scheibenputzer“ gleich mit Handzeichen und Kopfschütteln klar machen, dass die Dienstleistung unerwünscht ist.

„Als ich höflich ablehnte zu zahlen, wurde auf meine vorher frisch geputzte Scheibe gespuckt und mit irgendeinem Gegenstand gekratzt.“

Es gibt eine Zunahme aggressiver Putzer, die oft aus Rumänien stammen. Es handele sich teilweise um Banden, die auch vor Gewalt nicht zurückschrecken. Autofahrer sollten sich nicht auf Diskussionen einlassen, die Türen verriegeln und bei Grün so schnell wie möglich wegfahren.

Die überfallartigen Waschaktionen sind für die meisten Autofahrer nervig und nötigend. Wer nicht zahlt, kassiert drohende Blicke oder kriegt gar einen Hieb aufs Autodach, im schlimmsten Fall einen Tritt gegen seine Fahrertür.

Auch wenn es nur ein kleineres Übel sein mag, die OPD würde gegen unerwünschte südländische „Scheibenputzer“ rigoros vorgehen! Beim ersten Mal belehren und verwarnen – beim zweiten Mal in Abschiebehaft nehmen und mit einem Sammeltransport ausweisen + 15 Jahre Einreiseverbot mit Haftandrohung aussprechen / anordnen. Putzende Punks und alle anderen deutschen „Scheibenputzer“ würden bei uns beim ersten Mal belehrt und verwarnt, und beim zweiten Mal 100 Sozialstunden ableisten müssen.

Auch in Italien hat sich in den letzten Jahren Widerstand gegen die aggressiven Scheibenputzer gebildet. Florenz hat sie schon 2007 aus der Stadt verbannt. Die angedrohten Strafen – Haft bis zu drei Monaten, 206 Euro Geldstrafe und die dauerhafte Beschlagnahme der Arbeitsutensilien – verfehlten ihre Wirkung nicht. Die Erfolge waren schnell sichtbar und inspirierten weitere Städte, wie u. a. Rom und Verona, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen.

Es geht alles, wenn man nur will …

Für jeden freundlichen Jongleur, Feuerspucker oder talentierten Straßenmusikanten geben wir gern etwas Kleingeld. Sehr gern sogar …

(F.H./M.W.)

1 Antwort bis jetzt ↓

  • 1 Katja // Nov 13, 2010 at 20:51

    Meine volle Zustimmung! Einem Freund wurde mal die Antenne abgeknickt, weil er seine Scheiben nicht geputzt haben wollte. 100 Euro Schaden.