Denkfabrik für Weltverbesserer

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OPD / Da gibt es nicht viel zu überlegen: Dealende Kinder gehören in geschlossene Heime mit geordneter Tagesstruktur und klaren Absprachen zwischen Betreuern und Kindern!

21. Juli 2010

Berlin: Mehrfach sind ein elf und ein zwölf Jahre alter Junge beim Handel mit harten Drogen aufgegriffen worden.

Mit herkömmlichen Mitteln bekommt man das Problem nicht in den Griff. Nachdem ein elfjähriger Junge insgesamt 11 x beim Drogenhandel aufgegriffen worden war, sollten einige Politiker mal aufwachen.

„Die kriminellen Karrieren solcher Kinder müssen durch die Unterbringung in geeigneten Einrichtungen gestoppt werden“, sagte Innensenator Ehrhart Körting (SPD) am Montag. „Heime, in denen die Kinder kommen und gehen können wie sie wollen sind hier völlig sinnlos.“ Das unterschreibt die OPD!

Die CDU plädiert seit Jahren für geschlossene Einrichtungen. Kriminell würden die Kinder dadurch, dass der Senat sie in der Befehlsobhut von oftmals „bereits polizeilich bekannten Familienverbünden“ belasse, sagte CDU-Jugendexpertin Emine Demirbüken-Wegner in Anspielung auf arabische Clans, in deren Umfeld sich junge Dealer häufig aufhielten.

Nach Angaben des Landeskriminalamts werden Kinder von Banden, die oft aus dem Ausland kommen, als Dealer eingesetzt. Die Polizei hatte am Montag schon wieder ein Kind beim Drogenhandel erwischt. Der 13-Jährige soll einer Frau am U-Bahnhof Möckernbrücke typische Drogenkügelchen mit Heroin verkauft und mehrere hundert Euro bei sich gehabt haben. Da er keinen festen Wohnsitz in der Stadt hat, wurde er dem Kindernotdienst übergeben. Noch Montagabend kam von dort eine Vermisstenanzeige: Der Junge war wieder verschwunden. Wo sich er und die beiden ebenfalls in der vergangenen Woche festgenommenen Elf- und Zwölfjährigen aufhalten, ist unklar. „Wir wissen es jedenfalls nicht“, sagte ein Polizeisprecher.

Drogenmafia schleust Kinder nach Berlin …

Bis zum 14. Lebensjahr sind Kinder in Deutschland strafunmündig. Die Polizei muss sie laufenlassen. Deshalb hatte auch die kürzlich gestorbene Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig geschlossene Heime gefordert, sie warnte vor der „arabischen Drogenmafia“: Der Elfjährige stammt wahrscheinlich aus einem palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon. Es wird angenommen, dass es wegen der Strafunmündigkeit nach Berlin geschleust wurde. Zuständig sind in solchen Fällen also weder Polizei noch Justiz, sondern die Senatsbildungsverwaltung.

Eine notwendige Diskussion, die der Berliner Tagesspiegel da angeschoben hat. Es gibt aus OPD-Sicht keine Alternative zu geschlossenen Heimen für minderjährige Kinder, die Drogen verkaufen bzw. einer kriminellen Karriere verfallen sind. Diese Kinder brauchen eine fürsorgliche Obhut, Bildung und eine pädagogische Betreuung, damit sie später ihren Platz in der Gesellschaft finden- und ein sinnerfülltes Leben führen können.

Die OPD weist in diesem Zusammenhang auf ihre wegweisende Drogenpolitik hin, mit der man viele Drogensüchtige unter Kontrolle bekommt und der Staat die hohen Gewinne aus dem Handel mit Drogen selbst abschöpft, um die Süchtigen unter ärztlicher und psychologischer Aufsicht in ein drogenfreies, sinnerfülltes Leben zurückführen zu können. Zur OPD-Drogenpolitik gibt es keine Alternative!

OPD: Zeit wird’s …

(G.P./D.M.)

1 Antwort bis jetzt ↓

  • 1 tchibo gutschein // Aug 8, 2010 at 10:43

    i like it ;-)

    Admin: URL gelöscht. Bitte keinen billigen Werbe-Spam. Danke!

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