Denkfabrik für Weltverbesserer

Patrioten und Visionäre: Hier ist die Offensive Partei Deutschlands – OPD. / Die beste Partei der Welt!?

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MANCHMAL MUSS ES AUCH ZENSUR SEIN!

25. Juli 2008

„Mit meiner Axt werde ich deinen Schädel in zwei Hälften spalten.“

Es gibt Dinge in unserem Land, über die sich jede demokratische Diskussion erübrigen müsste, wenn diese an den Fundamenten für ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft rütteln. Dazu gehört die hässliche Blüten treibende Gewalt in Teilen der Rap-Szene. Hier entstehen gefährliche Leitbilder …

In einigen Liedtexten der Rap-Szene werden detailliert die brutale und grausame Tötung von Polizisten beschrieben. „Hirntod Records“ – ein Berliner Label – vertreibt eine z. T. gewaltverherrlichende Musik mit höchst verrohenden Texten: „Schlachthof“, „Blutsport“, „Amoklauf 2006“ und „Flüsse aus Blut“ heißen die verkauften Alben.

Mit einer solch entarteten „Musik“ betreiben meist Jugendliche, vornehmlich mit Migrationshintergrund, eine multikulturelle Desintegrationsbewegung, der wir dringend etwas entgegensetzen müssen, weil sie staatsschädlich und dazu geeignet ist, heranwachsende Kinder und Jugendliche höchst negativ in ihrer Entwicklung zu beeinflussen und im schlimmsten Fall als Kriminelle zu erziehen, die jeglichen Respekt vor ihren Mitmenschen und einer sich entwickelnden Wertegesellschaft vermissen lassen.

Uns ist auch klar, dass sich amtierende Berufspolitiker dringend mit den verrohenden Texten der Rap-Szene auseinandersetzen müssen, um die Ursachen für so viel Bösartigkeit ergründen zu können. Zensur allein bringt uns hier nicht weiter.

Multi-Kulti ist kein Selbstläufer sondern ein zartes Pflänzchen, das viel Sachverstand, Pflege und Liebe braucht. Wer die nicht investiert, hat sehr schnell viel Unkraut im Garten, in dessen Folge wertvollen Nutzpflanzen die Nährstoffe und das Sonnenlicht genommen wird.

Die OPD hat seit ihrer Gründung vor etwa acht Jahren für eine multikulturelle Staatsnation geworben, weil es in einer globalisierten und immer näher zusammenrückenden Welt gar keinen anderen Weg geben kann. Allerdings bedarf es verbindlicher Regeln, deren Einhaltung ein ebenso entschlossenes Handeln voraussetzt. Und hier liegt der Hase im Pfeffer: Die Berufspolitik war schlicht zu feige die notwendigen Regeln aufzustellen, weil sie dazu auch in die Schubladen der Rechten hätten greifen müssen.

Heute stellen sich einige Berufspolitiker hin und behaupten, dass Multi-Kulti gescheitert sei. Diese Aussage ist nun wirklich ungeheuerlich, wäre sie doch eine klare Abkehr vom einzig überlebensfähigen Gesellschaftsmodell in einer globalisierten Welt. Noch ist nichts verloren, aber mit jedem Jahr der Untätigkeit steigen die Probleme und die Kosten für deren Beseitigung. Der neue, 300 Fragen umfassende Einbürgerungstest für Ausländer, den das Bundeskabinett am 23.07.08 gebilligt hat, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Leider kommt er mindestens 30 Jahre zu spät. Andere Länder (Kanada, Neuseeland etc.) sind da schon viel weiter.

Zurück zum Leitartikel:

Für die Leser/innen, denen der Einblick in das eingangs beschriebene Thema fehlen sollte, haben wir nachfolgend – BEWUSST UNZENSIERT – eine kleine Auswahl von drei Rap-Musik-Texten zusammengestellt, die wir auf jeden Fall einer Zensur unterwerfen würden.

„Lady Bitch Ray“ (26), eine Türkin mit deutschem Pass, die den bürgerlichen Namen Reyhan Sahin trägt, hat nachfolgendes Lied geschrieben, aus dem wir hier nur einen Teil zeigen. Wer es nicht verarbeiten kann, sollte lieber weiter scrollen. Wir finden es unerträglich, dass deutsche Medien derartigen Schund verbreiten, um damit ihre Auflagen oder Einschaltquoten verbessern zu können.

I hate you (ich hasse dich)

Vers 1:
Sarah Connor du Kaugummi kauende Schlampe.
Du bist so billig wie ’ne Nutte an der Ampel.

Mit deinem Zinken darfst du meine Möse poppen.
Mit solchen Angeboten kann man Nutten wie dich locken.

Refrain:
Hure, Tusse, Luder, Schrulle, Kerbe, Schlampe,
Ich hasse dich!
Schleimfotze, Drecksau, Pissnelke, Fickgrotte, Kackbratze, Dorfmatratze.
Ich hasse dich!
Töle, Schnepfe, Zicke, Stute, Kröte, Spot.
Ich hasse dich!
Stinkmöse, Bumsdose, Strichnutte, Fickflittchen, Fischritze, Drecksbitch.
Ich hasse dich!

Hirntot Records – Unsere Beute

Blokkmonsta:

Ich hab’ gehört von einem Juwelier und seinem kleinen Geschäft.
Ich war sehr interessiert denn letzte Zeit hatte ich Pech.
Mir ging die Kohle aus: Mit leeren Taschen stand ich da.
Ich fuhr zu seinem Laden und entwickelte den Plan.

Der Bastard war schon alt und trug schon satt in seinen Taschen.
Es wird also nicht schwer den alten Knacker wegzuklatschen.
Um 8.00 Uhr macht er zu und bleibt bis 10.00 Uhr in seinem Geschäft.
2 Stunden bleiben uns wenn bei uns diesmal alles läuft.

Refrain:
Unsere Beute ist sein Geld, wir nehmen das was uns gefällt.
Komm uns bloß nicht in die Quere, ja sie ist grausam die Welt.

Uzi:
Ein Schluss gefasst wir machen uns auf dem Weg zum Juwelier.
Der Schatz ist bald unser, keiner durchkreuzt unser Ziel.
Wir bekommen was wir wollen und so bleibt es auch für immer.
Dafür gehen wir über Leichen und töten jeden Spinner.

Rein ins Auto Kids, wir halten kurz vom laden an.
Es ist kurz vor Feierabend, also schreiten wir zur Tat.
Das Geschäft, es wird gestürmt und der Besitzer wird bedroht.
Er versucht den Schatz zu retten indem er ihn runterschluckt.

Doch das war sein größter Fehler. Es bedeutet seinen Tot.
Mit einem Einschussloch im Kopf liegt der Wichser jetzt am Boden.
Wir bringen die Leiche in Kofferraum und dann ins Quartier.
Dort wartet Dr. Faustus auf den Leichnam um ihn zu sezieren.

Hirntot Records – Blutiges Klassenzimmer

Breity macht das Intro:
Jo ihr Loosers da draußen, hier kommt Blutiges Klassenzimmer
und danach kommt eine fette Triologie,
blutiger Schulflur eins, zwei und drei
Blokkmonta, Uzi, Breity fickt die die Welt das draußen

Blokkmonsta:
Ich betrete meine Schule, meine Waffe ist im Halfter.
Der Pausenhof gefüllt, der erste hat bereits gebrüllt.
Er sah mich mit der Waffe und der Maske im Gesicht.
Ich fang an loszuballern als die Panik hier ausbricht.

Der erste geht zu Boden und es folgen weitere Schüler.
Ich hab es angekündigt, doch ihr nahmt mich ja nich wahr.
Ich geh’ in meine Klasse, seh’ meinem Lehrer in die Augen.
Der Hurensohn, er bettelt, trotzdem muss er heut’ dran glauben.

Uzi:
Betret’ das Gebäude, die Waffe im Anschlag.
Mein Kopf is verwirrt, er plante das Attentat.
Stürme die Schule, mein Ziel, es iss’ klar:
Egal was passiert, es geht aus im Blutbad.

Ich lauf durchs Gebäude in die Klassenzimmer.
Gerate in Rage schieß auf die Lehrer.
Die Kugeln gleiten präzise ins Ziel.
Heut’ leit ich die Fäden in meinem Kranken Spiel.

Breity:
Angst und Schrecken wird verbreitet.
Dein Schulhof ist am brenn.
Wie kommen aus den Untergrund.
Deine Lehrer sind am renn.
Der Direktor wird exekutiert.
Einfach so ausradiert.

Wir schießen aufs Lehrerzimmer.
Blokkmonsta, Uzi und Breity.
Lehrer kriegen das Arschflimmern.
Das ist ein Anschlag
auf eure kleine heile Welt.

Das ist erst der Anfang.
Es folgt ein weiteres Erfurt.
Geht alle jetzt in Ehrfurcht.
Das Blutbad hat begonn.
Wir sehn’ uns an der ersten Front.

Mit KEINEM demokratischen Grund- und Kunstverständnis; mit KEINER noch so hohen Toleranzgrenze und mit KEINER noch so liberalen Lebenseinstellung lassen sich solche Musiktexte rechfertigen. No Way.

MANCHMAL MUSS ES AUCH ZENSUR MUSS SEIN!

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