Halle an der Saale, den 26.08.2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
in unserem Impressum finden Sie alle notwendigen Kontaktdaten, falls Sie noch offene Fragen an uns haben sollten. Sinnvoll wäre es, wenn Sie uns Ihre Fragen schriftlich stellen würden, damit wir uns etwas vorbereiten können. Ansonsten steht es jedem frei, uns zu den üblichen Zeiten anzurufen.
Bis zu dem Tag, an dem sich Friede Springer persönlich bei Toni Aigner für die Teufel entschuldigt hat, die für die große Reportage „Arm und Reich in Halle“ verantwortlich waren, gibt es von unserer Seite keine Interviews mit Pressevertreter/innen der Springer AG. Das gilt insbesondere für BILD, WELT, Hamburger Abendblatt, Berliner Morgenpost und die BZ.
An Einladungen zu TV- oder Radiosendungen sind wir auch weiterhin nicht interessiert. Unabhängig davon, ob die Anfragen von öffentlich rechtlichen- oder privaten Medien kommen. Schließlich müssen wir mit unseren Gesichtern und Identitäten noch Geld verdienen – unseren Lebensunterhalt bestreiten; Familien ernähren. Und wenn uns das irgendwann nicht mehr gelingen sollte, weil uns die Charakterzwerge und Kriminellen, denen wir so zahlreich auf die Füße treten, das Leben zur Hölle machen, dann wäre auch das OPD-Projekt in Gefahr.
Wer über die OPD und ihre Ziele schreiben möchte, findet auf unseren Seiten – wie wir meinen – genügend interessantes Material, welches bei keiner anderen Partei zu finden ist.
Ab dem Zeitpunkt, an dem unser Wahlkampf für ein Bundesland finanziert ist, stehen wir selbstverständlich (fast) allen Interviewanfragen – jeglicher Art – gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr OPD-Bundesvorstand aus Halle an der Saale






























