Kategorien Archiv: Verbraucherschutz
duda
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„Wenn ich König von Deutschland wär …“ (89)
… müssten Prostituierte (Escortladys, Hobbyhuren, Callboys, Transvestiten, erotische Massagestudios etc.) mit einem Bußgeld von 1.000 Euro rechnen, wenn sie mit uralten bzw. nicht aktuellen Bildern im Internet oder sonst wo für sich werben würden, oder mit falschen Altersangaben auf Kundenfang gingen. Nun ja, liebe Freunde der Volksmusik, wie Sie sehen, sind wir uns für kein [...]
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11 KommentareGame Over – 9Live macht sich vom Acker
Die letzte Sendung am 31. Mai heißt passenderweise „Feierabend“. Danach ist Schluss – endgültig. 9Live stellt seine Quizsendungen ein. ProSiebenSat1, die Muttergesellschaft von Abzock-9Live, hat überraschend schnell das Ende des Quizsenders beschlossen. Auch die Ableger der Gewinnspielsendungen bei Sat 1, Pro 7 und Kabel 1 fallen künftig weg. Ab Juni wird das Live-Programm eingestellt, dann [...]
„Wenn ich König von Deutschland wär …“ (80)
… gäbe es ein bundesweites Alkoholverbot in allen öffentlichen Verkehrsmitteln. In S- und U-Bahnen, sowie in Fernverkehrsbahnen, Straßenbahnen, Taxen und Bussen, dürfte kein Alkohol mehr konsumiert werden. Punkt. Die niedersächsische metronom-Eisenbahngesellschaft hat es vorgemacht und bereits nach einem Jahr eine positive Bilanz gezogen: Es gebe kaum noch pöbelnde Fahrgäste. In den metronom-Zügen zwischen Hannover, Hamburg [...]
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6 Kommentare„Wenn ich König von Deutschland wär …“ (78)
… hätten Call-TV-Sendungen (Anrufsendungen, Telefongewinnspiele, 9Live, DSF, Kabel, etc.), in denen manipuliert und die Zuschauer betrogen würden, im Handumdrehen ein fünfstelliges Bußgeld auf dem Tisch. Da würde nicht lange gefackelt werden. Wie zu vernehmen war, soll es in der Branche zuweilen recht unseriös zugehen. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wird den Leuten das Geld aus der [...]
„Wenn ich König von Deutschland wär …“ (77)
… dürften Kommunen die persönlichen Daten von Bürgern nicht mehr ohne ihre ausdrückliche Zustimmung an Dritte weitergeben. Heute ist es so, dass man vorbeugend Widerspruch einlegen muss, wenn man seine Daten geschützt sehen möchte. Na toll! Einige Kommunen verkaufen persönliche Daten an professionelle Adresshändler. Allein die Stadt Bochum erwirtschaftet mit Adresshandel jährliche Einnahmen von etwa [...]
„Wenn ich König von Deutschland wär …“ (70)
… gäbe es keine größeren Probleme mit Tachometer-Manipulationen an Kraftfahrzeugen, wie heute, weil – ähnlich wie in den USA (CARFAX- Report) – eine Datenbank für Autolebensläufe betriebenen würde. In diese Datenbank müssten alle aktuellen Kilometerstände eingetragen werden, nachdem ein Fahrzeug bei der Hauptuntersuchung (HU/AU) oder Sonderabnahme war. KFZ- Gutachter müssten ebenso ihre abgelesenen Kilometerstände (+ [...]
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5 Kommentare„Wenn ich König von Deutschland wär …“ (54)
… gäbe es bei der Einfuhr nachgeahmter bzw. gefälschter Produkte KEINE Ausnahmeregelung bei privater Nutzung mehr. Touristen, die bei der Einreise nach Deutschland mit gefälschten Produkten von Markenpiraten angetroffen würden, wären ihre Plagiate definitiv los. Nix Freimengen. Nix Ausnahmeregelung. Schredder … Die Hersteller von Markenartikeln investieren viel Geld in Entwicklung, Technologie, Werbung, Herstellung und Vertrieb, [...]
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