Denkfabrik für Weltverbesserer

Patrioten und Visionäre: Hier ist die Offensive Partei Deutschlands – OPD. / Die beste Partei der Welt!?

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Noch jemand ohne Senf?

28. Juli 2008

Die OPD-Kurzkommentare …

– Deutschland braucht (s)einen Obama – (Tagesspiegel). OPD: Abwarten, ob Obama auch Präsident wird – und welche Leistung er dann abliefert.

– Die Eskapaden der Gaddafi-Söhne / „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ – (FAZ.NET) Das Schweizer Außenministerium spricht offen von einer Krise. Libyen will nach der vorübergehenden Festnahme eines Sohnes von Revolutionsführer Gaddafi seine Öllieferungen in die Schweiz stoppen. OPD: Auf Gaddafi muss die Welt ein Auge haben.

– Der Sportwagenbauer Porsche dürfte in seinem auslaufenden Geschäftsjahr mehr Gewinn als Umsatz erzielen. Erwartet werde ein Umsatz von 8,6 Milliarden Euro und ein Rekordgewinn von über 11 Milliarden Euro, schreibt das Magazin «Spiegel» unter Berufung auf Porsche-Manager und einen Analysten – (Netzeitung). OPD: Made in Germany (Da wir sich doch bestimmt die ganze Belegschaft über eine angemessene Prämie freuen können. Ja?)

– (sueddeutsche.de) Nach einer neuerlichen Labour-Wahlschlappe planen Kritiker des britischen Premierministers Brown seinen Sturz. Übernimmt Außenminister Miliband? Sie nennen es das „Gordon-Problem“, und mittlerweile haben sich die innerparteilichen Kritiker des britischen Premierministers Gordon Brown einen Zeitplan für den Sturz des Regierungschefs zurechtgelegt. „Dank Gordon sind wir inzwischen überall unwählbar geworden“, erregte sich ein – ungenannter – Labour-Politiker. „Gordon hat nun einen kompletten Kartensatz, was verlorene Wahlen angeht: Er hat in London verloren, er hat im konservativen Wahlkreis Henley verloren, wo er Fünfter wurde, er hat in einem Wahlkreis im Herzen der Midlands verloren und jetzt hat er auch noch im eigenen (schottischen) Hinterhof verloren. Er ist von jedem Teil des Landes abgewiesen worden.“ OPD: Wer seiner Partei so viele Rückschläge einbrockt, sollte gefälligst freiwillig seinen Hut nehmen – oder sofort abgewählt werden. Adieu – Gordon Brown.

– (FAZ): “Brandenburgs Innenminister Schönbohm (CDU) hält das Entstehen einer konservativen Partei neben der Union für möglich. Dies könne eintreten, wenn die CDU-Führung unter Angela Merkel “die Probleme und Emotionalität” von bisherigen Kernwählern der Union weiter außer Acht lasse, sagte Schönbohm der “Märkischen Oderzeitung”. Schönbohm sagte weiter, angesichts des “desolaten Zustands der SPD” müsste die CDU besser dastehen. “Aber wir stagnieren bei 35 Prozent.” “Teile unserer Wähler fragen sich, wo in der großen Koalition der Markenkern der Partei noch ist”, sagte Schönbohm weiter. Er forderte, Familie und Nation mehr in den Mittelpunkt der CDU-Politik zu stellen. Dies seien “wichtige emotionale Themen, ohne die Politik nicht auskommt”. OPD: Schönbohm riecht den Braten, den er mit seinem Gefolge und dem Rest der Altparteien in die Röhre geschoben hat; mit einer z.T. ideenlosen und verantwortungslosen Politik gegen Bürger, Aufschwung, Wachstum und Zukunft.

> Ein schöner Braten der nicht schmecken wird …

– Palastrevolte: Ypsilanti greift noch mal an. In der SPD bahnt sich ein neuer Streit über eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei an. Hessens SPD-Chefin Andrea Ypsilanti stellt sich offen gegen den Parteivorsitzenden Kurt Beck und erklärte, in den kommenden Wochen werde die Landes-SPD über einen neuen Anlauf zur Ministerpräsidenten-Wahl mit Hilfe der Linken entscheiden – (n-tv.de).

OPD: Wahrlich, ein heißes Thema: Mit der Linken unter einer Decke? Oha … Diese Suppe haben sich aber alle Altparteien selbst eingebrockt; mit ihrer z.T. geist- und verantwortungslosen Politik. Für uns sind die Anhänger der Linken auch nur Menschen; manchmal etwas fehlgeleitet und z. T. auch vorbelastet, aber vom Volk demokratisch gewählt. Wenn wir einmal vor der Wahl stehen sollten, nur mit den Linken regieren zu können oder gar nicht, dann würden wir wahrscheinlich in den sauren Apfel beißen; wenn es den Menschen und dem Land damit deutlich besser ginge. Schmerzhafte Kompromisse sind manchmal notwendig, wenn man seine Ziele erreichen will.

Wer die Linke nicht herausfordert – beharrlich ignoriert, spricht allen Wähler/innen die Legitimation und Mündigkeit ab, die links gewählt haben. Ein großer Fehler. Hätten die Altparteien ihre Hausaufgaben gemacht, dann gäbe es heute keine so starke Linke.


1 Antwort bis jetzt ↓

  • 1 Warner Maymon // Feb 14, 2011 at 04:08

    Thank you for displaying those insightful, safe, educational and also cool guidance on this topic.

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